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	<title>Aktuelles Archive - Klinikum Fulda</title>
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		<title>&#8222;Herz im Fokus&#8220;: Spezialisten aus Kardiologie, Radiologie und Nuklearmedizin verbessern die Herzbildgebung</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/herz-im-fokus-spezialisten-aus-kardiologie-radiologie-und-nuklearmedizin-verbessern-die-herzbildgebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Froese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:03:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzerkrankungen frühzeitig erkennen und gezielt behandeln: Das stand im Mittelpunkt der erstmals veranstalteten Fortbildung „Herz im Fokus: Kardiale Bildgebung“ am Klinikum Fulda. Die erfolgreiche Premiere der gemeinsamen Veranstaltung der Fachbereiche Kardiologie, Radiologie und Nuklearmedizin am Klinikum Fulda, dem Campus der Philipps-Universitätsmedizin Marburg war komplett ausgebucht. Anhand konkreter Fälle aus der klinischen Praxis zeigten die Experten, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/herz-im-fokus-spezialisten-aus-kardiologie-radiologie-und-nuklearmedizin-verbessern-die-herzbildgebung/">&#8222;Herz im Fokus&#8220;: Spezialisten aus Kardiologie, Radiologie und Nuklearmedizin verbessern die Herzbildgebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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<tbody>
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<td><strong>Herzerkrankungen frühzeitig erkennen und gezielt behandeln: Das stand im Mittelpunkt der erstmals veranstalteten Fortbildung „Herz im Fokus: Kardiale Bildgebung“ am Klinikum Fulda. Die erfolgreiche Premiere der gemeinsamen Veranstaltung der Fachbereiche Kardiologie, Radiologie und Nuklearmedizin am Klinikum Fulda, dem Campus der Philipps-Universitätsmedizin Marburg war komplett ausgebucht.</strong></p>
<p>Anhand konkreter Fälle aus der klinischen Praxis zeigten die Experten, wie verschiedene Untersuchungsmethoden zusammenwirken. Im Mittelpunkt standen unter anderem die Diagnostik einer koronaren Herzkrankheit, die Bildgebung vor und während Eingriffen an den Herzkranzgefäßen, unklare Verdickungen des Herzmuskels, sowie komplexe Fragestellungen bei Herzklappenentzündungen.</p>
<p>Die Fälle wurden vom „Bildgebungs-Team“ der drei beteiligten Kliniken vorgestellt. Gerade die gemeinsam durchgeführten Präsentationen machten deutlich, welchen Nutzen die enge Zusammenarbeit von Kardiologie, Radiologie und Nuklearmedizin für Patientinnen und Patienten hat: Unterschiedliche Blickwinkel und technische Verfahren ergänzen sich, sodass Diagnosen präziser gestellt und Behandlungen individuell geplant und überwacht werden können.</p>
<p>„Die Herzbildgebung ist ein elementarer Baustein für die Diagnose und Behandlungssteuerung von Patienten im Herz-Thorax-Zentrum des Klinikums Fulda“,  führte Prof. Dr. Volker Schächinger, Direktor der Medizinischen Klinik I (Kardiologie) aus und ergänzt: „Wir schätzen uns glücklich, dass wir in unserem interdisziplinären Bildgebungsteam für jede erdenkliche Herzerkrankung ein passendes hochmodernes Verfahren zur Verfügung haben: Herzultraschall, die Basisdiagnostik in der Kardiologie und Herzkatheter werden ideal ergänzt durch nicht-invasive radiologische und nuklearmedizinische Untersuchungen.“</p>
<p>Prof. Dr. Christoph Manke, Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, betonte: „Mit moderner CT-Technik können wir das Herz und Herzkranzgefäße sehr detailliert darstellen und damit in vielen Fällen entscheiden, ob ein Herzkatheter notwendig ist und mit dem Kardio-MRT können wir die Strukturen des Herzmuskels genau analysieren.“</p>
<p>Priv.-Doz. Dr. Fadi Khreish, Direktor der Klinik für Diagnostische und Therapeutische Nuklearmedizin, verwies auf die besonderen Möglichkeiten am Klinikum Fulda: „Mit unserer umfassenden nuklearmedizinischen Diagnostik einschließlich PET-CT können wir beispielsweise unklare Entzündungsherde, etwa an Herzklappen, aufspüren. Im Zusammenspiel von Herzultraschall, Kardio-MRT, Nuklearmedizin und bei Bedarf einer Herzmuskelbiopsie lassen sich auch seltene Herzmuskelerkrankungen erkennen.“</p>
<p>Das positive Echo der Teilnehmenden bestätigte die Bedeutung des neuen Fortbildungs-Formats. Mit der erfolgreichen Premiere wurde zugleich der Schwerpunkt der kardialen Bildgebung am Klinikum Fulda sichtbar gemacht: moderne Technik, spezialisierte Expertise und die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen für eine bestmögliche Versorgung von Patienten mit Herzerkrankungen.</p>
<p>Bildunterschrift: Das interdisziplinäre Herzbildgebungs-Team von Kardiologie, Radiologie und Nuklearmedizin (v.l.n.r.): Priv.-Doz. Dr. med. Fadi Khreish, Prof. Dr. med. Volker Schächinger, Dr. med. David Göppel, Dr. medic. Manuela Campan, Doctor medic Florentina Stratulat, Dr. med. Timo Schlürmann, Jerry Assikin, Prof. Dr. med. Christoph Manke, Dr. Matus Raskovsky</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Fotonachweis: Klinikum Fulda</p>
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		<title>Die Welt zu Gast in Fulda: Internationale Herzchirurgen-Elite beim weltweit ersten  „TCRAT Forum“ am Klinikum Fulda</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/die-welt-zu-gast-in-fulda-internationale-herzchirurgen-elite-beim-weltweit-ersten-tcrat-forum-am-klinikum-fulda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Froese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 12:33:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welt-Premiere im Klinikum Fulda:  Beim ersten internationalen „TCRAT Forum“ am 25. und 26. September 2026“ waren mehr als 110 Herzchirurgen aus über 20 Ländern &#8211; aus den USA, China, Indien, Thailand, Saudi-Arabien und Ägypten – nach Fulda gekommen, um sich über die dort praktizierte innovative und schonende Herz-Operationsmethode zu informieren. Die von Prof. Dr. Hilmar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/die-welt-zu-gast-in-fulda-internationale-herzchirurgen-elite-beim-weltweit-ersten-tcrat-forum-am-klinikum-fulda/">Die Welt zu Gast in Fulda: Internationale Herzchirurgen-Elite beim weltweit ersten  „TCRAT Forum“ am Klinikum Fulda</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Welt-Premiere im Klinikum Fulda:  Beim ersten internationalen „TCRAT Forum“ am 25. und 26. September 2026“ waren mehr als 110 Herzchirurgen</strong> <strong>aus über 20 Ländern &#8211; aus den USA, China, Indien, Thailand, Saudi-Arabien und Ägypten – nach Fulda gekommen, um sich über die dort praktizierte innovative und schonende Herz-Operationsmethode zu informieren. Die von Prof. Dr. Hilmar Dörge, Direktor der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie des Herz-Thorax-Zentrums am Klinikum Fulda und einer der Pioniere dieser Methode, geleitete Veranstaltung, fand unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) in der Campus-Etage des Klinikum Fulda statt.</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt des Forums stand das sogenannte TCRAT-Verfahren (Total Coronary Revascularization via Anterolateral Thoracotomy). Es handelt sich dabei um eine innovative Form der Bypass-Operation, die ohne Eröffnung des Brustbeins auskommt.</p>
<p><strong>Technischer Fortschritt: Kein Durchtrennen des Brustbeins mehr</strong></p>
<p>Bei einer konventionellen Bypass-Operation wird das Brustbein der Länge nach aufgesägt, um Zugang zum Herzen zu erhalten. Das TCRAT-Verfahren verzichtet vollständig auf diesen schweren Eingriff. „Wir führen diese Bypassoperation im Gegensatz zur herkömmlichen Methode über einen anderen Zugangsweg durch. Über einen kleinen Schnitt seitlich an der Brust zwischen der vierten und fünften Rippe erreichen wir das Herz. Für den Patienten hat das enorme Auswirkungen“, erklärt Prof. Dr. Hilmar Dörge. Da das Brustbein intakt bleibt, sind die frisch Operierten sofort mobil und Reha-Einschränkungen bei Alltagsbewegungen entfallen weitgehend. Die Patienten haben nach der Operation weniger Schmerzen und das Risiko von monate- oder jahrelangen postoperativen Brustbeinschmerzen wird drastisch minimiert. Die geringere Komplikationsrate ist deutlich geringer und schwere Wundheilungsstörungen am Brustbein werden vermieden. Hinzu kommt noch die psychologische Entlastung: „Die Vorstellung, dass das Brustbein durchgetrennt wird, macht vielen Menschen Angst. Wenn man das vermeiden kann, ist das für die Patienten ein echter Segen“, so Prof. Dörge.</p>
<p><strong>Klinikum Fulda weltweit führend bei Fallzahlen</strong></p>
<p>Die Methode wurde 2017 von Prof. Dr. Oleksandr Babliak in Kiew entwickelt. Ende 2019 führte die Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie in Fulda den Eingriff als erstes Zentrum in Deutschland ein. Mittlerweile verzeichnet das Team um Prof. Dörge mit über 1.260 operierten Patienten die weltweit größte Erfahrung mit dieser Spezialschnitt-Technik. „Unsere Ergebnisse nach rund 1.300 Patienten sind vergleichbar, tendenziell sogar knapp besser als die in den großen weltweiten Studien“, berichtet Prof. Dörge.</p>
<p>Die Operation dauert rund viereinhalb Stunden und ist für den Operateur technisch anspruchsvoller als das herkömmliche Verfahren, da durch ein deutlich kleineres Blickfeld gearbeitet wird – unterstützt von Videokameras und Spezialinstrumenten.</p>
<p><strong>Großer Andrang beim ersten internationalen Expertentreffen</strong></p>
<p>Dass der weltweite Erfahrungsaustausch nun in Fulda stattfindet, unterstreicht die medizinische Vorreiterrolle der Klinik. Der Vorstand des Klinikums Fulda, Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel und Michael Wilhelm, zeigte sich stolz auf die internationale Strahlkraft: „Das Team um Prof. Dörge leistet hier Pionierarbeit. Dass Fachleute aus der ganzen Welt nach Fulda reisen, um diese Methode zu erlernen und zu vertiefen, zeigt die hohe medizinische Qualität und Innovationskraft unseres Klinikums. Es ist ein Meilenstein für die Herzchirurgie und vor allem ein großer Gewinn für unsere Patientinnen und Patienten“, erklärt Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Sprecher des Vorstands.</p>
<p>Die Nachfrage der internationalen Fachwelt übertraf selbst die Erwartungen der Veranstalter: Viele Mediziner reisten an, um von der Expertise der Fuldaer Chirurgen zu lernen oder Kniffe für die eigene Praxis mitzunehmen. „Für mich ist das Besondere, dass dies der erste internationale Austausch zu diesem Thema ist, bei dem es um nichts anderes geht. Wir bieten auch an, dass ausländische Kollegen zu uns kommen, uns assistieren und wir sie bei ihren ersten Operationen begleiten“, betont Prof. Dörge.</p>
<p><strong>Vom Pionierprojekt zur standardisierten Lehre</strong></p>
<p>Prof. Dörge sowie Priv.-Doz. Dr. Christian Sellin (Leitender Oberarzt der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie) und Volodymyr Demianenko als Wissenschaftliche Sekretäre des Forums, führten gemeinsam mit dem Team insgesamt drei Live-Operationen durch. Unter dem Motto „Live cases. Share expertise. Launch your program“ wurden die Eingriffe hochauflösend aus dem OP-Saal übertragen. Die internationalen Fachgäste erwarteten ein attraktives und intensives Programm aus Live-Chirurgie, fallbasierten Diskussionen und direktem Expertenaustausch. Priv.-Doz. Dr. Christian Sellin betont die Relevanz des praxisnahen Wissenstransfers. Ziel des Forum ist, nicht nur Theorie zu vermitteln, sondern Kolleginnen und Kollegen eine strukturierte Anleitung für die sichere Umsetzung an ihren eigenen Kliniken mitzugeben. Die Lernkurve bei TCRAT ist anspruchsvoll, aber durch Standardisierung und gezieltes Training im Team lässt sich das Verfahren sicher etablieren. Der internationale Austausch zeigt, dass der Bedarf an brustbeinschonenden OP-Techniken weltweit enorm wächst.</p>
<p><strong>Wann ist ein Bypass notwendig?</strong></p>
<p>Ein Bypass kommt dann zum Einsatz, wenn Verengungen der Herzkranzgefäße so weit fortgeschritten sind, dass Medikamente oder das Einsetzen von Stents mittels Katheter nicht mehr ausreichen, um die Blut- und Sauerstoffversorgung des Herzmuskels dauerhaft zu sichern. Das Ziel ist es, zukünftige Herzinfarkte zu verhindern und die Lebensqualität sowie die Lebenserwartung der Betroffenen nachhaltig zu verbessern.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktionstag und Reanimationstraining am 21.09.2026: Werden Sie Lebensretter!</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/aktionstag-und-reanimationstraining-am-21-09-2026-werden-sie-lebensretter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 08:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – zu Hause, bei der Arbeit oder in der Freizeit. Die wichtigste Notfallmaßnahme beginnt dann nicht erst mit dem Eintreffen des Rettungsdienstes, sondern bei den Menschen vor Ort. Anlässlich des weltweiten „Tags der Wiederbelebung“ lädt das Klinikum Fulda am Montag, 21. September 2026, von 13:30 bis 16:00 Uhr zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – zu Hause, bei der Arbeit oder in der Freizeit. Die wichtigste Notfallmaßnahme beginnt dann nicht erst mit dem Eintreffen des Rettungsdienstes, sondern bei den Menschen vor Ort. Anlässlich des weltweiten „Tags der Wiederbelebung“ lädt das Klinikum Fulda am Montag, 21. September 2026, von 13:30 bis 16:00 Uhr zu einem Mitmach-Aktionstag in die Eingangshalle ein.</strong></p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-24599 alignleft" src="https://klinikum-fulda.de/wp-content/uploads/2026/09/Teaserbild-WRAH-300x225.jpg" alt="" width="158" height="118" srcset="https://klinikum-fulda.de/wp-content/uploads/2026/09/Teaserbild-WRAH-300x225.jpg 300w, https://klinikum-fulda.de/wp-content/uploads/2026/09/Teaserbild-WRAH-1024x768.jpg 1024w, https://klinikum-fulda.de/wp-content/uploads/2026/09/Teaserbild-WRAH-768x576.jpg 768w, https://klinikum-fulda.de/wp-content/uploads/2026/09/Teaserbild-WRAH-1536x1152.jpg 1536w, https://klinikum-fulda.de/wp-content/uploads/2026/09/Teaserbild-WRAH-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 158px) 100vw, 158px" />Das Ziel des Tages steht fest: Unsicherheiten abbauen und Wissen auffrischen. Gemeinsam mit dem DRK Fulda zeigt das Team der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin (Direktor: Prof. Dr. Robert Schier) an mehreren Trainingsstationen, wie einfach die Wiederbelebung an Übungspuppen gelingt und wie Defibrillatoren sicher bedient werden. Parallel dazu demonstriert die Leitstelle Fulda den echten Ablauf eines Notrufs (112) und erklärt, wie die Notrufexperten Anrufer Schritt für Schritt telefonisch bei der Herzdruckmassage anleiten. Zusätzlich stellen die Malteser sowie das Team der Zentralen Notaufnahme (ZNA) einen echten Rettungswagen zur Besichtigung bereit und erläutern die Erstversorgung im Schockraum der Notaufnahme.</p>
<p><strong>Die Rettungskette live erleben um 14:30 Uhr</strong><br />
Um 14:30 Uhr findet eine moderierte Live-Demonstration statt. Schritt für Schritt wird vorgeführt, wie lückenlos die Rettungskette ineinandergreift – vom ersten Notruf über die lebensrettende Laienreanimation, das Eintreffen des Rettungsdienstes bis hin zur direkten Übernahme in den Schockraum der Notaufnahme. „Einen Menschen wiederzubeleben ist einfacher, als die meisten glauben. Man kann nur einen Fehler machen: nämlich nichts zu tun“, betont Dr. Matthias Kalmbach, Notarzt und Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin am Klinikum Fulda. „Es lohnt sich sehr, die Handgriffe kurz aufzufrischen – denn im Ernstfall zählt jede Sekunde und wirklich jeder von uns kann ein Leben retten!“</p>
<p>Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen vorbeizukommen und selbst aktiv mitzumachen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Palliative Geriatrie im Wandel: 2. Hessischer Fachtag am Klinikum Fulda setzt wichtige Impulse</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/palliative-geriatrie-im-wandel-2-hessischer-fachtag-am-klinikum-fulda-setzt-wichtige-impulse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 14:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welches Handeln ist das richtige, wenn hohes Alter, chronische Erkrankungen und komplexe Pflegebedürfnisse aufeinandertreffen? Sind unsere Ansprüche in der Versorgungsrealität überhaut umsetzbar? Mit diesen zentralen Fragen befassten sich am 02. September rund 100 Fachkräfte aus Medizin, Pflege und weiteren Bereichen des Gesundheitswesens beim 2. Hessischen Fachtag Palliative Geriatrie am Klinikum Fulda. Durch das dreistündige Vortragsprogramm [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/palliative-geriatrie-im-wandel-2-hessischer-fachtag-am-klinikum-fulda-setzt-wichtige-impulse/">Palliative Geriatrie im Wandel: 2. Hessischer Fachtag am Klinikum Fulda setzt wichtige Impulse</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Welches Handeln ist das richtige, wenn hohes Alter, chronische Erkrankungen und komplexe Pflegebedürfnisse aufeinandertreffen? Sind unsere Ansprüche in der Versorgungsrealität überhaut umsetzbar? Mit diesen zentralen Fragen befassten sich am 02. September rund 100 Fachkräfte aus Medizin, Pflege und weiteren Bereichen des Gesundheitswesens beim 2. Hessischen Fachtag Palliative Geriatrie am Klinikum Fulda. Durch das dreistündige Vortragsprogramm und zahlreiche Diskussionsrunden führte Dr. Sebastian Schiel, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin am Klinikum Fulda.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Versorgung älterer Patientinnen und Patienten vereint kurative, rehabilitative und palliative Ansätze. Angesichts des demografischen Wandels und immer längerer Krankheitsverläufe gewinnen vorausschauende Konzepte sowie eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit kontinuierlich an Bedeutung. „Eine gute palliative Versorgung im Alter gelingt nur gemeinsam. Unser Anliegen ist es, den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt zu stellen. Der Fachtag zeigt, wie entscheidend ein starkes regionales Netzwerk ist, um Patientinnen und Patienten höchste medizinische Qualität zu bieten“, betonte Dr. Sebastian Schiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Maria Haas-Weber, Volker Klug und Silvia Fuß stellten das Expertenteam für Palliative Pflege (EPP) im Main-Kinzig-Kreis vor. Das Konzept zeigt, wie speziell qualifizierte Palliative-Care-Pflegefachkräfte Bewohnerinnen und Bewohner in Senioreneinrichtungen direkt vor Ort unterstützen. In enger Abstimmung mit Ärztinnen und Ärzten, Pflegeteams sowie An-gehörigen können gesundheitliche Krisen früh-zeitig aufgefangen und vermeidbare Krankenhauseinweisungen reduziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Henrikje Stanze aus Bremen richtete den Blick auf die Zukunft der Palliative-Care-Pflege. Sie betonte die Bedeutung einer stärke-ren Akademisierung und Weiterqualifizierung von Pflegefachpersonen. Ziel müsse es sein, Pflege noch stärker als eigenständige Profession mit erweiterten Kompetenzen und mehr Verantwortung in multiprofessionellen Teams zu etablieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen weiteren Schwerpunkt setzte Dr. Monika Fuchs aus Ulm mit dem Thema Übertherapie und „Futility“ (Sinnlosigkeit) in der palliativen Geriatrie. Anhand eines Fallbeispiels stellte sie das sogenannte FURORE-Tool vor. Die Orientierungshilfe unterstützt Fachkräfte dabei, medizinische und pflegerische Maßnahmen im Team fortlaufend zu hinterfragen: Ist das, was technisch und medizinisch möglich ist, im Einzelfall auch sinnvoll und entspricht es dem Willen der betroffenen Person?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorträge und anschließenden Diskussionen verdeutlichten, dass eine gelungene palliative Versorgung alter und hochaltriger Menschen stets den ganzen Menschen in seinen individuellen Bedürfnissen sieht. Das Klinikum Fulda – Campus Fulda der Universität Marburg – setzt mit regelmäßigen Fortbildungsangebo-ten wie diesem auf einen kontinuierlichen Wis-senstransfer und die Vernetzung aller Akteure in der Region.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/palliative-geriatrie-im-wandel-2-hessischer-fachtag-am-klinikum-fulda-setzt-wichtige-impulse/">Palliative Geriatrie im Wandel: 2. Hessischer Fachtag am Klinikum Fulda setzt wichtige Impulse</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bildungsmesse 2026: Dein Job &#8211; Deine Zukunft</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/bildungsmesse-2026-dein-job-deine-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mayleen Zentgraf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 08:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klinikum-fulda.de/?p=24484</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir sind dabei: Das Klinikum Fulda und das MVZ Osthessen findest Du am Stand 4 + 5 (Erdgeschoss) im KARL   Dich erwartet ein spannender Einblick in die vielfältigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im pflegerischen, medizinisch-technischen, kaufmännischen und handwerklichen Bereich. Schau bei uns vorbei und hol dir Infos zu Ausbildung, Studium &#38; Praktikum – direkt von Azubis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/bildungsmesse-2026-dein-job-deine-zukunft/">Bildungsmesse 2026: Dein Job &#8211; Deine Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir sind dabei: Das Klinikum Fulda und das MVZ Osthessen findest Du am Stand 4 + 5 (Erdgeschoss) im KARL  </strong></p>
<p>Dich erwartet ein spannender Einblick in die vielfältigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im pflegerischen, medizinisch-technischen, kaufmännischen und handwerklichen Bereich. Schau bei uns vorbei und hol dir Infos zu Ausbildung, Studium &amp; Praktikum – direkt von Azubis und Ausbildern.</p>
<p><strong>Mitmachen und Ausprobieren am Klinikum Fulda Stand 5:</strong></p>
<ul>
<li>OP-Feeling live: Teste Dein Talent als Operateur, übe das Intubieren<br />
am Modell und simuliere eine echte Narkose</li>
<li>Spielend zum Traumjob: Zeig, was du weißt beim Klinik-Quiz</li>
<li>Spannung garantiert: Der „heiße Draht“ zu unserer Technik</li>
<li>Teste Dein Fingerspitzengefühl in Alltagssituationen: Wie fühlt sich ein Tremor-Arm an</li>
<li>Snack &amp; Learn: Hol Dir Deinen Fruit-Cup &amp; check das Küchen-Team</li>
<li>Welcher Klinik-Dress steht Dir am besten: Mach Dein Foto in Dienstkleidung &amp; finde Deinen Lieblings-Style</li>
</ul>
<p>Finde Dein Perfect Match in über 20 Ausbildungen und Studiengängen!<br />
<a href="https://klinikum-fulda.de/karriere-jobs/ausbildung-am-klinikum-fulda/" target="_blank" rel="noopener">Hier findest Du mehr Infos rund um die Ausbildung am Klinikum Fulda</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Praxischeck am Stand 4 des MVZ Osthessen: </strong></p>
<ul>
<li>Try it: Blut abnehmen am Übungsarm</li>
<li>Praxis-Check Händehygiene: Clean &amp; Safe</li>
<li>Blood pressure: Was verrät dir dein Blutdruck</li>
</ul>
<p><strong>Deine Fragen. Unsere Berufe.</strong></p>
<ul>
<li>Ausbildung: Medizinische Fachangestellte</li>
<li>Praktika: FOS Jahrespraktikum (Gesundheit oder Verwaltung) Einstiegsqualifizierung (6 bis 12 Monate)</li>
</ul>
<p>Lass uns unverbindlich sprechen: Telefon (0661) 84-3325 oder schicke eine E-Mail oder Videobewerbung an info@mvz-osthessen.de<strong><br />
</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/bildungsmesse-2026-dein-job-deine-zukunft/">Bildungsmesse 2026: Dein Job &#8211; Deine Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Podcastfolge: Wenn das Familienglück beginnt. Ein Blick hinter die Kulissen der Geburtshilfe</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-wenn-das-familienglueck-beginnt-ein-blick-hinter-die-kulissen-der-geburtshilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klinikum-fulda.de/?p=24476</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn ein kleines Herz zum ersten Mal schlägt und der erste Schrei den Kreißsaal erfüllt, ist das für werdende Eltern ein tief ergreifender Moment. Rebekka Fehre, Hebamme am Klinikum Fulda, gibt in der neuesten Episode des „Klinikum Fulda Podcasts“ emotionale Einblicke und wertvolle Orientierung, wie werdende Mütter und Väter den Start ins Familienleben selbstbestimmt, sicher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-wenn-das-familienglueck-beginnt-ein-blick-hinter-die-kulissen-der-geburtshilfe/">Neue Podcastfolge: Wenn das Familienglück beginnt. Ein Blick hinter die Kulissen der Geburtshilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn ein kleines Herz zum ersten Mal schlägt und der erste Schrei den Kreißsaal erfüllt, ist das für werdende Eltern ein tief ergreifender Moment. Rebekka Fehre, Hebamme am Klinikum Fulda, gibt in der neuesten Episode des „Klinikum Fulda Podcasts“ emotionale Einblicke und wertvolle Orientierung, wie werdende Mütter und Väter den Start ins Familienleben selbstbestimmt, sicher und geborgen gestalten können.</strong></p>
<p>In der aktuellen Folge berichtet Rebekka Fehre, die seit über 20 Jahren als Hebamme am Klinikum Fulda tätig ist, aus ihrem Berufsalltag. Sie erklärt leicht verständlich, wie der Spagat zwischen medizinischer Sicherheit und einer vertrauensvollen, geborgenen Atmosphäre im Kreißsaal gelingt.<br />
Werdende Eltern erhalten aus erster Hand praktische Ratschläge für ihre Vorbereitung auf die Entbindung. Die Expertin zeigt auf, was eine selbstbestimmte Geburt konkret bedeutet und wie Mütter diesen besonderen Moment nach ihren eigenen Wünschen mitgestalten können. Zudem beleuchtet sie die wichtige Rolle der Begleitperson, die der werdenden Mutter während des gesamten Prozesses kontinuierlich Kraft und Zuversicht schenken kann<br />
„Mir war es in dieser Podcast-Folge besonders wichtig zu zeigen, dass jede Geburt so einzigartig ist wie die Familie selbst“, erklärt Rebecca Fehre. „Ich möchte werdenden Eltern die Sorgen nehmen und ihnen vermitteln, wie essenziell Vertrauen und Selbstbestimmung im Kreißsaal sind – damit sie gestärkt und voller Vorfreude in ihren neuen Lebensabschnitt starten können.“</p>
<p><strong>Klinikum Fulda Podcast</strong><br />
Das Format hat es sich zur Aufgabe gemacht, komplexe medizinische Themen transparent aufzubereiten. Jeden Monat bietet eine neue Episode Einblicke in moderne Behandlungsmethoden und liefert wertvolle Gesundheitstipps direkt von den Experten des Klinikums Fulda.</p>
<p><strong>Überall und jederzeit abrufbar</strong><br />
Die aktuelle Folge sowie das Archiv sind unter podcast.klinikum-fulda.de sowie über die gängigen Plattformen wie Spotify und Amazon Music abrufbar. So können die Zuhörer die Folgen ganz einfach und bequem über ihr Smartphone, Tablet oder den Computer hören. Mit dem Klinikum Fulda Podcast bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand &#8211; rund um Ihre Gesundheit!</p>
<p><strong>Überall und jederzeit abrufbar</strong><br />
Die aktuelle Folge sowie das Archiv sind unter <a href="https://klinikum-fulda.podigee.io/" target="_blank" rel="noopener">podcast.klinikum-fulda.de</a> sowie über die gängigen Plattformen wie Spotify und Amazon Music abrufbar. So können die Zuhörer die Folgen ganz einfach und bequem über ihr Smartphone, Tablet oder Computer hören.<br />
Mit dem Klinikum Fulda Podcast bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand &#8211; rund um Ihre Gesundheit!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-wenn-das-familienglueck-beginnt-ein-blick-hinter-die-kulissen-der-geburtshilfe/">Neue Podcastfolge: Wenn das Familienglück beginnt. Ein Blick hinter die Kulissen der Geburtshilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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		<title>Patientenakademie am 10.09.2026: Arthrose am Sprunggelenk und Fuß</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/patientenakademie-am-10-09-2026-arthrose-am-sprunggelenk-und-fuss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 07:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Patientenakademie des Klinikums Fulda bietet am 10.09.2026 von 17:00 bis 18.00 Uhr eine Hörsaalveranstaltung zum Thema „Arthrose am Sprunggelenk und Fuß“ an. Immer mehr Menschen leiden im Laufe ihres Lebens und oft auch in immer jüngerem Alter unter Beschwerden und Fehlstellungen im Bereich der Füße und Sprunggelenke. Arthrose – der fortschreitende Verschleiß des Gelenkknorpels [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Patientenakademie des Klinikums Fulda bietet am 10.09.2026 von 17:00 bis 18.00 Uhr eine Hörsaalveranstaltung zum Thema „Arthrose am Sprunggelenk und Fuß“ an.</strong></p>
<p>Immer mehr Menschen leiden im Laufe ihres Lebens und oft auch in immer jüngerem Alter unter Beschwerden und Fehlstellungen im Bereich der Füße und Sprunggelenke. Arthrose – der fortschreitende Verschleiß des Gelenkknorpels – führt dabei häufig zu schmerzhaften Bewegungseinschränkungen und einer deutlichen Minderung der Lebensqualität im Alltag. Die moderne Orthopädie und Fußchirurgie bietet jedoch vielfältige Möglichkeiten, um Schmerzen wirksam zu lindern, die Mobilität wiederherzustellen und Betroffenen ihre Lebensqualität zurückzugeben.</p>
<p>Im Rahmen dieser Patientenakademie informieren die erfahrenen Spezialisten der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie (Direktor: Prof. Dr. M. Hessmann) umfassend über das Erkrankungsbild sowie über moderne Behandlungsansätze. Die Referenten Doctor medic R.V. Cighir, Dr. I. Alabdalmousa und Dr. T. Görlich stellen sowohl bewährte konservative Therapien als auch gelenk- und gewebeschonende operative Verfahren zur Behandlung der Arthrose am Sprunggelenk und Fuß vor.</p>
<p>Im Anschluss an die Vorträge besteht ausreichend Gelegenheit, individuelle Fragen an die Experten zu richten. <strong>Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich</strong></p>
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		<title>Klinikum Fulda feiert 113 Absolventinnen und Absolventen beim feierlichen Ausbildungsfinale 2026</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/klinikum-fulda-feiert-113-absolventinnen-und-absolventen-beim-feierlichen-ausbildungsfinale-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 08:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Freude, emotionale Momente und ein starkes Signal für die Gesundheitsversorgung von morgen: Im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung wurden am vergangenen Freitag 113 Absolventinnen und Absolventen des Klinikums Fulda im Propsteihaus Petersberg verabschiedet. Rund 250 Gäste – darunter stolze Angehörige, Ausbildungsverantwortliche des Klinikums Fulda sowie der regionalen Kooperationspartner – begleiteten den erfolgreichen Nachwuchs in einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/klinikum-fulda-feiert-113-absolventinnen-und-absolventen-beim-feierlichen-ausbildungsfinale-2026/">Klinikum Fulda feiert 113 Absolventinnen und Absolventen beim feierlichen Ausbildungsfinale 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Große Freude, emotionale Momente und ein starkes Signal für die Gesundheitsversorgung von morgen: Im Rahmen einer feierlichen Abschlussveranstaltung wurden am vergangenen Freitag 113 Absolventinnen und Absolventen des Klinikums Fulda im Propsteihaus Petersberg verabschiedet.</strong></p>
<p>Rund 250 Gäste – darunter stolze Angehörige, Ausbildungsverantwortliche des Klinikums Fulda sowie der regionalen Kooperationspartner – begleiteten den erfolgreichen Nachwuchs in einen neuen Lebensabschnitt. Als einer der wichtigsten Ausbildungsbetriebe der Region unterstreicht das Klinikum Fulda damit einmal mehr seine Verantwortung und Ausbildungsstärke.<br />
In stimmungsvoller Atmosphäre und untermalt von Live-Musik blickten die frischgebackenen Fachkräfte aus den Bereichen Pflege, Geburtshilfe, Anästhesie- und Operationstechnische Assistenz (ATA/OTA), Medizinische Technologie (Radiologie und Laboratoriumsmedizin), IT, Kaufleute sowie Handwerk auf ihre intensive Ausbildungszeit zurück.</p>
<p>„Sie haben sich für Berufe entschieden, die sinnstiftend, verantwortungsvoll und nah am Menschen sind. Mit Ihrem Wissen, Ihrer Kompetenz und Ihrem Engagement gestalten Sie die Gesundheitsversorgung von morgen maßgeblich mit. Als größter Ausbildungsbetrieb der Region sind wir unheimlich stolz auf den Erfolg unserer 113 Absolventinnen und Absolventen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen Gesundheit zu fördern und Leben zu retten – in einer Gemeinschaft, die von Vielfalt, Respekt und echtem Zusammenhalt geprägt ist“, betonte Michael Wilhelm, Vorstand Administration am Klinikum Fulda, im Rahmen der Feier.</p>
<p>Neben dem Vorstand richteten auch der stellvertretende Pflegedirektor Timo Jost, Teamleiterin Personalentwicklung Isabell-Jasmin Polny, Alexander Meyer vom Betriebsrat sowie die Leiterin des BildungsZentrums, Kathrin Kleine, begeisternde Zukunftsimpulse und beste Glückwünsche an den Nachwuchs. Besonders persönlich wurde es bei den Ansprachen der Kursleitungen sowie der Kurssprecherinnen und Kurssprecher, die Highlights und den besonderen Zusammenhalt aus den zurückliegenden Ausbildungsjahren Revue passieren ließen.<br />
Nach dem offiziellen Programm bot ein entspanntes Beisammensein bei Fingerfood den perfekten Rahmen, um gemeinsam auf den Erfolg anzustoßen, Erinnerungen auszutauschen und den Ausbildungsabschluss im Kreise von Familie, Lehrenden und Teams gebührend zu feiern.</p>
<p>Interesse an einer Zukunft im Gesundheitswesen? Informationen zum vielfältigen Ausbildungs- und Studienangebot des Klinikums Fulda finden Sie unter:<a href="https://klinikum-fulda.de/karriere-jobs/ausbildung-am-klinikum-fulda/" target="_blank" rel="noopener"> www.klinikum-fulda.de/ausbildung</a></p>
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		<title>Patientenakademie am 03.09.2026: Schmerzen und Arthrose des Kniegelenkes</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/patientenakademie-am-03-09-2026-schmerzen-und-arthrose-des-kniegelenkes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2026 10:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Patientenakademie des Klinikums Fulda findet am 03.09.2026, von 17:00 bis 19:00 Uhr, eine Hörsaalveranstaltung zu dem Thema „Schmerzen und Arthrose des Kniegelenkes“ statt. Über- oder Unterbeanspruchung, Übergewicht und Schädigungen des Gelenkknorpels können zur Arthrose des Kniegelenkes und zu starken Schmerzen führen. Die Folge: Erhebliche Beeinträchtigungen im Alltag und eine spürbare Verringerung der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/patientenakademie-am-03-09-2026-schmerzen-und-arthrose-des-kniegelenkes/">Patientenakademie am 03.09.2026: Schmerzen und Arthrose des Kniegelenkes</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Patientenakademie des Klinikums Fulda findet am 03.09.2026, von 17:00 bis 19:00 Uhr, eine Hörsaalveranstaltung zu dem Thema „Schmerzen und Arthrose des Kniegelenkes“ statt.</strong></p>
<p>Über- oder Unterbeanspruchung, Übergewicht und Schädigungen des Gelenkknorpels können zur Arthrose des Kniegelenkes und zu starken Schmerzen führen. Die Folge: Erhebliche Beeinträchtigungen im Alltag und eine spürbare Verringerung der Lebensqualität.</p>
<p>Die Experten des EndoProthetikZentrums am Klinikum Fulda stellen im Rahmen der Informationsveranstaltung moderne Behandlungskonzepte vor. Prof. Dr. Martin Hessmann (Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Leiter des EndoProthetikZentrums) sowie der leitende Oberarzt Dr. Michael Buhl, Oberärztin Anja Lange sowie Oberarzt Dr. Markus Bösch, schaffen Klarheit und geben Einblicke zu folgenden Themen:</p>
<p>• Schlittenprothesen<br />
• Vollständige Knie Endoprothesen<br />
• Stellen Vorerkrankungen oder ein hohes Alter eine Kontraindikation dar?<br />
• Knie Prothesenwechsel</p>
<p>Zudem stellt sich das EndoProthetikZentrum des Klinikums Fulda vor und zeigt die Vorteile einer Zertifizierung auf.</p>
<p><strong>Im Anschluss an die Vorträge stehen alle Referenten gerne für Fragen zur Verfügung. </strong></p>
<p><strong>Alle Interessierten sind zu der kostenlosen Veranstaltung herzlich eingeladen</strong></p>
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		<title>Klinik für Urologie und Kinderurologie feiert 1.000. DaVinci-Operation</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/klinik-fuer-urologie-und-kinderurologie-feiert-1-000-davinci-operation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 08:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein bedeutender Meilenstein für die moderne Medizin in Osthessen: Die Klinik für Urologie und Kinderurologie am Klinikum Fulda hat zum 1.000. Mal erfolgreich eine Operation mit dem DaVinci-Roboter-System durchgeführt. Das Team um Klinikdirektor Prof. Dr. Tilman Kälble setzt damit ein starkes Zeichen für die Weiterentwicklung der roboter-assistierten Chirurgie in der Region. Patientinnen und Patienten profitieren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/klinik-fuer-urologie-und-kinderurologie-feiert-1-000-davinci-operation/">Klinik für Urologie und Kinderurologie feiert 1.000. DaVinci-Operation</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein bedeutender Meilenstein für die moderne Medizin in Osthessen: Die Klinik für Urologie und Kinderurologie am Klinikum Fulda hat zum 1.000. Mal erfolgreich eine Operation mit dem DaVinci-Roboter-System durchgeführt. Das Team um Klinikdirektor Prof. Dr. Tilman Kälble setzt damit ein starkes Zeichen für die Weiterentwicklung der roboter-assistierten Chirurgie in der Region. Patientinnen und Patienten profitieren von der besonders schonenden, minimal-invasiven Methode: kleinste Schnitte, weniger Belastung und eine deutlich schnellere Genesung.</strong></p>
<p>Viele Patienten haben bei dem Begriff „OP-Roboter“ die Sorge, dass eine Maschine sie eigenständig operiert. Prof. Dr. Tilman Kälble gibt hierzu klare Entwarnung: „Der DaVinci-Roboter führt keinen einzigen Schnitt selbstständig aus. Er ist kein Autopilot, sondern ein hochpräzises Werkzeug, das zu 100 Prozent von der operierenden Ärztin oder dem Arzt gesteuert wird. Die erfahrenen Hände des Chirurgen übersetzen jede Bewegung an einer Steuerkonsole millimetergenau auf die Instrumente im Körper. Die Kontrolle liegt in jeder Sekunde vollständig beim Menschen.“</p>
<p>Prof. Kälble führt weiter aus: „Die Einführung der roboter-assistierten Chirurgie bedeutet keineswegs, dass die klassischen offenen Operationsverfahren schlechtere Behandlungsergebnisse erbracht hätten, insbesondere nicht hinsichtlich der Onkologie und Tumorsicherheit bei Krebsoperationen“, betont der Chirurg. „Der entscheidende Vorteil des DaVinci-Systems liegt jedoch in den minimal-invasiven Zugängen über winzige Hautschnitte.“</p>
<p>Bei herkömmlichen offenen Eingriffen, beispielsweise an der Niere, sind oft längere Flankenschnitte erforderlich. Diese können über längere Zeit schmerzhaft sein und gelegentlich zu einer vorübergehenden Schwächung der Bauch- und Flankenmuskulatur führen. Beim DaVinci-Verfahren verläuft die Erholung hingegen drastisch schneller: Bis auf ein leichtes Druck- oder Blähgefühl am ersten Tag, bedingt durch das sanft eingebrachte Kohlendioxid-Gas (CO₂-Insufflation) zur besseren Sicht im Bauchraum, sind die Patienten ganz rasch nach dem Eingriff wieder selbstständig mobil. Die meisten Patientinnen und Patienten können das Krankenhaus bereits nach vier bis fünf Tagen schmerzfrei verlassen.</p>
<p><strong>Auch bei der vollständigen Entfernung der Prostata bei Prostatakrebs (radikalen Prostatektomie) bietet das roboter-assistierte Verfahren entscheidende Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li>Präzise Sicht: Die hochauflösende 3D-Kamera ermöglicht dem Operations-Team eine hochpräzise Einsicht selbst in tief gelegenen Gewebeschichten des Beckens.</li>
<li>Präzise Nahtverbindung: Die Verbindungsnaht zwischen Blase und Harnröhre wird unter direkter optischer Kontrolle angelegt und sofort auf Dichtigkeit geprüft.</li>
<li>Frühere Katheterentfernung: Der Blasenkatheter kann in der Regel bereits am vierten Tag nach der Operation entfernt werden – im Gegensatz zu den bisher üblichen 7 bis 10 Tagen.</li>
</ul>
<p>Diese Vorteile der schnelleren Schmerzfreiheit und kurzen Erholungszeiten gelten ebenso für weitere urologische Eingriffe, wie die Korrektur von Scheidenvorfällen, die Entfernung von Nebennierentumoren, die Behandlung von Lymphansammlungen oder komplexe Blasenoperationen mit Ersatzblasenbildung.</p>
<p><strong>Herausragende Teamleistung und kontinuierliches Training</strong></p>
<p>Der Weg zu diesem Erfolg beruht auf einer konsequenten und engagierten Teamleistung. Von intensiven Übungen am Simulator über Hospitationen in spezialisierten Zentren bis hin zu begleiteten Eingriffen mit erfahrenen Fach-experten (Proktoren) hat das Team der Klinik für Urologie und Kinderurologie eine hochgradige Routine entwickelt.</p>
<p>„Hinter diesem Meilenstein steht ein hochgradig engagiertes Team aus Ärztinnen, Ärzten und Pflegenden“, erklärt Prof. Dr. Kälble. „Neben mir operieren mein Leitender Oberarzt Dr. Karsten Fischer von der ersten Stunde an sowie die Oberärzte Dr. Kristina Wiens und Dr. Maximilian-Phil Mulfinger souverän am DaVinci-System. Zudem wurden zahlreiche Assistenzärztinnen und Assistenzärzte als sog. Tischassistenten ausgebildet, die essenzielle Aufgaben wie das Saugen, das Setzen von Gefäßclips und das Einbringen des Nahtmaterials übernehmen. Alle Teammitglieder beherrschen den Einsatz des Operationsrobotors und sind heute exzellente und sichere roboter-assistierte Chirurgen. Ich bin außerordentlich stolz auf diese Teamleistung unserer Klinik.“</p>
<p><strong>Spitzenmedizin, Lehre und regionale Verantwortung</strong></p>
<p>Als Universitätsmedizin Marburg – Campus Fulda leistet das Klinikum Fulda auch einen wichtigen Beitrag in der Ausbildung angehender Ärztinnen und Ärzte. Das DaVinci-System ist fest in die Ausbildung des medizinischen Nachwuchses integriert:</p>
<p>• Live-Einblicke: Über eine spezielle Doppelkonsole verfolgen Medizinstudierende die Operationen live und lernen die menschliche Anatomie in detailgetreuer 3D-Optik kennen.<br />
• Praktisches Training: Am Simulator trainieren angehende Ärztinnen und Ärzte unter fachkundiger Anleitung frühzeitig ihre fein-motorischen Fähigkeiten für die Chirurgie der Zukunft.</p>
<p>Als Krankenhaus der Maximalversorgung unterstreicht das Klinikum Fulda mit der 1.000sten DaVinci-Operation in der Klinik für Urologie und Kinderurologie einmal mehr seinen Anspruch, Spitzenmedizin mit persönlicher Geborgenheit, Vielfalt und Respekt zu verbinden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildunterschrift: Prof. Dr. Tilman Kälble (6. von rechts) mit seinem Team der Klinik für Urologie und Kinderurologie<br />
</em><em>Bildnachweis: Peter Jacob, Klinikum Fulda</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/klinik-fuer-urologie-und-kinderurologie-feiert-1-000-davinci-operation/">Klinik für Urologie und Kinderurologie feiert 1.000. DaVinci-Operation</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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