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	<title>Aktuelles Archive - Klinikum Fulda</title>
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		<title>Staatsministerin Diana Stolz eröffnet drei hochmoderne Herzkatheterlabore</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/staatsministerin-diana-stolz-eroeffnet-drei-hochmoderne-herzkatheterlabore/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Froese]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem offiziellen Festakt hat das Klinikum Fulda seine drei neuen Herzkatheterlabore feierlich eingeweiht. Damit findet ein großangelegtes Modernisierungsprojekt seinen erfolgreichen Abschluss, das mit einer Gesamtinvestition von rund 5,5 Millionen Euro die überregionale Bedeutung des Hauses als Zentrum der kardiologischen Maximalversorgung nachhaltig festigt. Im Beisein von Hessens Staatsministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem offiziellen Festakt hat das Klinikum Fulda seine drei neuen Herzkatheterlabore feierlich eingeweiht. Damit findet ein großangelegtes Modernisierungsprojekt seinen erfolgreichen Abschluss, das mit einer Gesamtinvestition von rund 5,5 Millionen Euro die überregionale Bedeutung des Hauses als Zentrum der kardiologischen Maximalversorgung nachhaltig festigt. Im Beisein von Hessens Staatsministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Diana Stolz, Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld sowie dem Ersten Kreisbeigeordneten Frederik Schmitt und zahlreichen Gästen wurde der hochmoderne, großzügig dimensionierte Bereich offiziell seiner Bestimmung übergeben. </strong></p>
<p><strong>Optimierte Logistik für die Notfallversorgung im ländlichen Raum</strong></p>
<p>Das Großprojekt im Herz-Thorax-Zentrum Fulda schafft eine modernste Medizintechnik und hocheffiziente Infrastruktur für die Behandlung von Patienten durch das Herzteam der Kardiologie und Herzchirurgie. Dank der engen Anbindung an die Zentrale Notaufnahme und die Intensivstation können Herzinfarkte noch schneller behandelt werden – rund um die Uhr.</p>
<p>Zudem wurde die Kapazität der Herzkatheterlabore erweitert, großzügiger gestaltet und mit dem bestehenden Hybridlabor zusammengeführt. Das stärkt die kardiologische Versorgung nachhaltig: Neben der koronaren Herzkrankheit können nun insbesondere Herzrhythmusstörungen und Herzklappenerkrankungen optimal katheterbasiert behandelt werden.</p>
<p>Hessens Gesundheitsministerin Diana Stolz hob in ihrer Festrede die strukturelle Bedeutung des Projekts für das Bundesland hervor: „Mit den neuen Herzkatheter-Laboren baut das Klinikum Fulda die spezialisierte Herzmedizin konsequent aus und unterstreicht damit seine Bedeutung als leistungsstarker Maximalversorger. Es entstehen Strukturen, die rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, leistungsfähig sind. Genau diese Verlässlichkeit ist entscheidend für Herzpatienten, insbesondere in Notfällen. Spezialisierung und Versorgung für die Fläche gehen hier Hand in Hand. Das Land unterstützt solche Strukturen aus voller Überzeugung, denn sie schaffen Sicherheit und Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit unseres Gesundheitswesens weit über die Region hinaus.“</p>
<p><strong>Ein verlässlicher Anker für die Region</strong></p>
<p>Auch für die Region selbst bedeutet die Eröffnung einen immensen Entwicklungsschritt. Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld unterstrich die Bedeutung für die Stadt und die angrenzenden Regionen. „Das Klinikum Fulda beweist mit der Fertigstellung dieses hochmodernen Komplexes einmal mehr seine Rolle als verlässlicher Anker der Gesundheitsversorgung weit über unsere Stadtgrenzen hinaus. Diese 5,5 Millionen Euro sind eine gezielte Investition in die Lebensqualität und die Attraktivität unserer Region. Wir stärken damit nachhaltig den Medizinstandort Fulda und garantieren den Menschen eine medizinische Versorgung auf absolutem Top-Niveau“, erklärte der Oberbürgermeister.</p>
<p><strong>Strategische Verzahnung von Innovation und Infrastruktur</strong></p>
<p>Für den Vorstand des Klinikums Fulda ist die Inbetriebnahme ein klares Bekenntnis zur Spitzenmedizin. „Die Aufteilung der Investition in zwei Millionen Euro für High-End-Medizintechnik und 3,5 Millionen Euro in die bauliche Infrastruktur folgt unserem strategischen Ansatz, Innovation und Logistik optimal zu verzahnen. Damit entwickeln wir nicht nur die Versorgungsqualität kontinuierlich weiter, sondern schaffen auch die Voraussetzungen für die sichere Durchführung von Herzkatheteruntersuchungen, die immer häufiger ambulant durchgeführt werden“, erläuterte Priv.-Doz. Dr. Menzel, Sprecher des Vorstands. „Wir sind dankbar für die Unterstützung durch die Landesregierung, die wir aus den pauschalen Fördermitteln für dieses Projekt eingesetzt haben,“ ergänzte Michael Wilhelm, Vorstand Administration.</p>
<p><strong>Präzisionsmedizin mit künstlicher Intelligenz und Bildgebung für komplexe Eingriffe</strong></p>
<p>Herzstück der neuen Anlage sind drei digitale Angiographie-Systeme, die durch integrierte Druckdrahtmessung sowie modernste intravaskuläre Bildgebungsverfahren – darunter die in die Röntgenanlage integrierte Optische Kohärenztomographie (OCT), welche eine exakte Diagnostik und Therapiesteuerung auf universitärem Niveau ermöglichen. Prof. Dr. Volker Schächinger, Direktor der Medizinischen Klinik I (Kardiologie) des Herz-Thorax-Zentrums, blickt mit Begeisterung auf die neuen klinischen Möglichkeiten: „Diese integrierten Technologien erlauben uns eine bisher nicht vorstellbare Präzisionsmedizin für unsere Patienten. Durch die Kombination von künstlicher Intelligenz und hochauflösender Bildgebung können wir die Morphologie und funktionelle Bedeutung von Engstellen exakt analysieren sowie Stentimplantationen wesentlich präziser und vorhersagbarer planen“, so der Chefarzt.</p>
<p>Als Zentrum für komplexe koronare Eingriffe und Risikopatienten stehen der Klinik fortgeschrittene Techniken der Herzkranzgefäßerweiterungen (z.B. Rotablation) zur Verfügung sowie alle modernen Verfahren von Herzunterstützungssystemen, die über einen Katheter eingeführt werden. Diese helfen Patienten nach Wiederbelebung oder schwerer Herzschwäche die kritische Phase des Herzversagens zu überstehen.</p>
<p><strong>Hochgenaue 3D-Navigation bei Herzrhythmusstörungen</strong></p>
<p>Neben der Behandlung von Herzkranzgefäßen bildet die Therapie komplexer Herzrhythmusstörungen einen weiteren zentralen Schwerpunkt des neuen Komplexes. Die dort neu installierte elektrophysiologische Einheit fungiert wie ein digitales Navigationssystem im Herzen. Dr. Joachim Krug, leitender Arzt der Abteilung für Elektrophysiologie, betont die enorme Bedeutung dieser Technik für Patientinnen und Patienten mit Vorhofflimmern oder Herzrhythmusstörungen aus den Herzkammern: Die neue Anlage ermöglicht eine sehr genaue 3D-Rekonstruktion der elektrischen Erregungsausbreitung im Herzen, um die Ursprungsorte von Rhythmusstörungen noch exakter lokalisieren zu können. Zur Katheterbehandlung mittels Verödung (Ablation) steht dem Team der Elektrophysiologie nun mit der sog. „Pulsed Field Ablation“ ein neues, das umliegende Gewebe besonders schonendes, hochpräzises und effektives Verfahren zur Verfügung.</p>
<p><strong>Fortschritte bei der Katheter-basierten Behandlung von Herzklappenerkrankungen</strong></p>
<p>Erhebliche Synergien ergeben sich durch den Neubau der Katheterlabore auch durch die Integration des bestehenden Hybridlabors, in welchem Eingriff an den Herzklappen durchgeführt werden, in die Gesamtfläche des Labors mit nun insgesamt 1.300 m². „Neben der Implantation von Klappenstents in verengte Aortenklappen durch die Leiste (TAVI) liegt hier der Fokus auf der Katheter-basierten Behandlung von undichten Mitral- und Trikuspidalklappen mit Clips oder Klappenstents“, beschreibt Schächinger die medizinische Entwicklung am Herz-Thorax-Zentrum. In der neuen Struktur optimierter Abläufe und verbesserter Integration von Bildgebungsverfahren bestehen für das Herzteam nun beste Voraussetzungen für die geplante Anwendung neuer innovativer Klappenersatz-Verfahren.</p>
<p>Mit dem erfolgreichen Abschluss aller technischen Abnahmen deckt das kardiologische Zentrum nun das gesamte Spektrum von der interventionellen Kardiologie über strukturelle Herzerkrankungen bis hin zur komplexen Elektrophysiologie lückenlos ab. Damit unterstreicht das Herz-Thorax-Zentrum im Klinikum Fulda seine Rolle als verlässlicher Partner für Patienten und einweisende Ärzte in der gesamten Region.</p>
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		<item>
		<title>Patientenakademie am 22.06.2026: Krebs verstehen – Therapiekonzepte aktiv mitgestalten</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/patientenakademie-am-22-06-krebs-verstehen-therapiekonzepte-aktiv-mitgestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mayleen Zentgraf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 06:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Patientenakademie des Klinikums Fulda findet am 22.06.2026, von 16.30 bis 18.00 Uhr, eine Hörsaalveranstaltung zu dem Thema „Krebs verstehen – Therapiekonzepte aktiv mitgestalten“ statt. Eine Krebsdiagnose wirft häufig viele Fragen auf und bringt große Unsicherheit mit sich. Die Expertinnen und Experten des Onkologischen Zentrums am Klinikum Fulda erklären medizinische Zusammenhänge verständlich und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Patientenakademie des Klinikums Fulda findet am 22.06.2026, von 16.30 bis 18.00 Uhr, eine Hörsaalveranstaltung zu dem Thema „Krebs verstehen – Therapiekonzepte aktiv mitgestalten“ statt.</strong></p>
<p>Eine Krebsdiagnose wirft häufig viele Fragen auf und bringt große Unsicherheit mit sich. Die Expertinnen und Experten des Onkologischen Zentrums am Klinikum Fulda erklären medizinische Zusammenhänge verständlich und informieren darüber, wie die Integrative Onkologie Betroffene unterstützen kann. Dabei wird die klassische Krebstherapie &#8211; Chemotherapie oder Bestrahlung &#8211; durch wissenschaftlich fundierte Methoden erweitert. Ziel ist es, die Lebensqualität während der Behandlung bestmöglich zu erhalten und den Genesungsprozess aktiv zu unterstützen.<br />
Dr. Ulrich Bonse-Geuking (Oberarzt der Tumorklinik) erläutert, wie Krebs entsteht und wie man ihn behandeln kann. Die Wege der Integrativen Onkologie werden von Desiree Pietsch-Weitzel, Leitung der Onkologischen Fachpflege, vorgestellt.</p>
<p>Die Veranstaltung bietet Betroffenen, Angehörigen und Interessierten die Möglichkeit, sich aus erster Hand rund um das Thema Krebs zu informieren. Im Anschluss stehen die Experten für individuelle Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenlos.</p>
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		<item>
		<title>Patientenakademie am 25.06.2026: HPV &#8211; Impfen, Testen, Gebärmutterhalskrebs Vorbeugen</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/patientenakademie-am-25-06-2026-hpv-impfen-testen-gebaermutterhalskrebs-vorbeugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mayleen Zentgraf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 13:02:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Patientenakademie lädt das Klinikum Fulda alle Interessierten am Donnerstag, den 25. Juni 2026, von 16.30 bis 18.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „HPV: Impfen, Testen &#8211; Gebärmutterhalskrebs Vorbeugen“ in den Hörsaal ein. Humane Papillomaviren (HPV) sind weit verbreitet und der Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Jährlich erkranken in Deutschland immer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Patientenakademie lädt das Klinikum Fulda alle Interessierten am Donnerstag, den 25. Juni 2026, von 16.30 bis 18.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „HPV: Impfen, Testen &#8211; Gebärmutterhalskrebs Vorbeugen“ in den Hörsaal ein.</p>
<p>Humane Papillomaviren (HPV) sind weit verbreitet und der Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Jährlich erkranken in Deutschland immer noch tausende Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Die Medizin bietet heute hocheffektive Werkzeuge zur Prävention. Durch Frühzeitige Impfung und regelmäßiges Screening könnten viele Erkrankungen vermieden werden. Priv.-Doz. Dr. Martin C. Koch, Direktor der Frauenklinik des Klinikums Fulda, erläutert im Rahmen der Veranstaltung alles Wissenswerte rund um die Erkrankung und die wichtigsten Säulen der Vorsorge:</p>
<ul>
<li>Effizient vorbeugen &amp; Folgeerkrankungen vermeiden“</li>
<li>„HPV-Impfung: Ein entscheidender Schutz“</li>
<li>„Vorsorgeabstriche (Pap-Test &amp; HPV-Test): Warum regelmäßige Kontrollen beim Frauenarzt lebenswichtig sind“</li>
</ul>
<p>Im Anschluss an die Vorträge steht Priv.-Doz. Dr. Martin C. Koch für individuelle Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Die Veranstaltung benötigt keine Anmeldung und ist kostenfrei.</p>
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		<item>
		<title>Allgemeinmedizin zwischen Empathie und KI: Prof. Dr. med. Roland Koch hält Antrittsvorlesung am Campus Fulda</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/allgemeinmedizin-zwischen-empathie-und-ki-prof-dr-med-roland-koch-haelt-antrittsvorlesung-am-campus-fulda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Froese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 12:05:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein starkes Signal für die medizinische Ausbildung und eine zukunftsweisende, vernetzte Patientenversorgung in Osthessen: Am gestrigen Dienstagabend fand die offizielle Antrittsvorlesung von Prof. Dr. med. Roland Koch im Hörsaal des Klinikums Fulda statt. Der Arzt und Wissenschaftler hat die neu eingerichtete W3-Professur für Allgemeinmedizin der Philipps-Universität Marburg am Campus Fulda bereits zum 1. Oktober 2025 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/allgemeinmedizin-zwischen-empathie-und-ki-prof-dr-med-roland-koch-haelt-antrittsvorlesung-am-campus-fulda/">Allgemeinmedizin zwischen Empathie und KI: Prof. Dr. med. Roland Koch hält Antrittsvorlesung am Campus Fulda</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein starkes Signal für die medizinische Ausbildung und eine zukunftsweisende, vernetzte Patientenversorgung in Osthessen: Am gestrigen Dienstagabend fand die offizielle Antrittsvorlesung von Prof. Dr. med. Roland Koch im Hörsaal des Klinikums Fulda statt. Der Arzt und Wissenschaftler hat die neu eingerichtete W3-Professur für Allgemeinmedizin der Philipps-Universität Marburg am Campus Fulda bereits zum 1. Oktober 2025 übernommen. Vor zahlreichen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Praxis skizzierte er seine Vision einer modernen, digitalisierten und zugleich zutiefst menschlichen Allgemeinmedizin. </strong></p>
<p>In seiner Begrüßung hob Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Sprecher des Vorstands des Klinikums Fulda, auch im Namen seines Vorstandskollegen Michael Wilhelm, die strategische Bedeutung der Professur hervor: „Wir freuen uns außerordentlich, mit Prof. Roland Koch einen wissenschaftlich ausgewiesenen Allgemeinmediziner gewonnen zu haben, der sein Fach als zentrale Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Lehre und gesellschaftlicher Verantwortung definiert. Das Klinikum Fulda verfolgt das Ziel, eine lückenlose und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung für die Menschen in der Region zu gewährleisten. Dabei wird Professor Koch als moderner Brückenbauer wichtige Impulse setzen und maßgeblich dazu beitragen, diesen hohen Standard nachhaltig zu sichern.“</p>
<p>Per Videobotschaft übermittelte auch Prof. Dr. Michael Hertl, Dekan des Fachbereichs Medizin der Philipps-Universität Marburg, seine Glückwünsche. Er unterstrich die exzellente Qualität der Ausbildung am Standort, an dem angehende Ärztinnen und Ärzte auf einer hochmodernen Campus-Etage und in enger Kooperation mit der Hochschule Fulda interprofessionell ausgebildet werden.</p>
<p>Dr. Heiko Wingenfeld, Oberbürgermeister der Stadt Fulda und Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Fulda, betonte in seinem Grußwort den Stellenwert für die gesamte Region: „Die Etablierung dieser Professur stärkt den Medizinstandort Fulda nachhaltig. Sie leistet einen entscheidenden Beitrag dazu, den medizinischen Nachwuchs direkt in Osthessen auszubilden und somit die hausärztliche Versorgung für die Zukunft abzusichern.“</p>
<p>„Wir müssen Innovationen direkt in die regionale Versorgung übersetzen“, hob Frederik Schmitt, Erster Kreisbeigeordneter des Landkreises Fulda hervor. „Digitalisierung und KI bieten riesige Chancen, dürfen aber niemals den humanistischen Kern der Medizin ersetzen. Prof. Dr. Roland Koch verkörpert genau den Brückenbauers, den wir jetzt brauchen, um den Spagat zwischen technologischem Fortschritt und der Empathie zwischen Arzt und Patient zu meistern. Gemeinsam werden wir die Versorgung der Zukunft im Landkreis Fulda aktiv gestalten,“ so Schmitt weiter.</p>
<p><strong>Künstliche Intelligenz im Dienst der ärztlichen Kunst</strong></p>
<p>Der Höhepunkt des Abends war die Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Roland Koch, die den Titel „Zwischen KI und ärztlicher Kunst – Wege der Allgemeinmedizin“ trug. Der Mediziner, der gemeinsam mit Prof. Dr. Annette Becker, Prof. Stefan Bösner und Prof. Annika Viniol das Leitungsteam des Instituts für Allgemeinmedizin der Philipps-Universität Marburg bildet, zeigte in seinem Vortrag auf, wie medizinische Informationen zwischen ärztlicher Kunst, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz entstehen und genutzt werden. &#8222;Menschen kommen nicht nur für Diagnosen und Befunde in die Praxis, sondern auch, um zu verstehen, was ihre Erkrankung für sie bedeutet.&#8220;, sagte Koch, &#8222;Moderne digitale Methoden müssen Freiräume für diese Art der Begegnung schaffen.&#8220;</p>
<p>Professor Koch versteht sein Fach als zentrale Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Lehre und gesellschaftlicher Verantwortung. Besonders am Campus Fulda profitiere der Nachwuchs von modernsten Lernbedingungen wie Simulationsräumen mit Schauspielpatienten, um die allgemeinmedizinische Diagnostik praxisnah einzuüben.</p>
<p>Nach dem offiziellen Programm nutzten die hochkarätigen Gäste den feierlichen Ausklang des Abends, um sich über die Impulse für die Medizin der Zukunft auszutauschen.</p>
<p>Bildunterschrift (v. links): Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld, Prof. Dr. Roland Koch mit Familie, Frederik Schmitt, Michael Wilhem</p>
<p>Fotos: Mayleen Zentgraf, Klinikum Fulda</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/allgemeinmedizin-zwischen-empathie-und-ki-prof-dr-med-roland-koch-haelt-antrittsvorlesung-am-campus-fulda/">Allgemeinmedizin zwischen Empathie und KI: Prof. Dr. med. Roland Koch hält Antrittsvorlesung am Campus Fulda</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Infoveranstaltung &#8222;Diagnose Multiple Sklerose.  Jetzt erst recht!&#8220; am 10. Juni 2026, 10 &#8211; 16 Uhr</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/infoveranstaltung-diagnose-multiple-sklerose-jetzt-erst-recht-am-10-juni-2026-10-16-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mayleen Zentgraf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 13:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Diagnose Multiple Sklerose. Jetzt erst recht!“ Aufmerksamkeit schaffen für eine nicht seltene Erkrankung: Anlässlich des 18. Welt-MS-Tag lädt die Klinik für Neurologie des Klinikum Fulda in Kooperation mit dem Landkreis Fulda, dem Gesundheitsamt Fulda, der regionalen MS-Beratungsstelle und der Selbsthilfegruppen Fulda und Vogelsberg am Mittwoch, 10. Juni 2026, 10:00 bis 16:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/infoveranstaltung-diagnose-multiple-sklerose-jetzt-erst-recht-am-10-juni-2026-10-16-uhr/">Infoveranstaltung &#8222;Diagnose Multiple Sklerose.  Jetzt erst recht!&#8220; am 10. Juni 2026, 10 &#8211; 16 Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>„Diagnose Multiple Sklerose. Jetzt erst recht!“</h2>
<p>Aufmerksamkeit schaffen für eine nicht seltene Erkrankung: Anlässlich des 18. Welt-MS-Tag lädt die Klinik für Neurologie des Klinikum Fulda in Kooperation mit dem Landkreis Fulda, dem Gesundheitsamt Fulda, der regionalen MS-Beratungsstelle und der Selbsthilfegruppen Fulda und Vogelsberg am Mittwoch, 10. Juni 2026, 10:00 bis 16:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung rund um die Diagnose Multiple Sklerose (MS) ein.</p>
<p>Unter dem Motto „Diagnose Multiple Sklerose. Jetzt erst recht!“ bietet die Info-Veranstaltung im Foyer des Klinikums vielfältige Möglichkeiten, sich zu informie-ren, beraten zu lassen und mit Betroffenen sowie Experten ins Gespräch zu kommen. Der Direktor der Klinik für Neurologie, Prof. Dr. Tobias Neumann-Haefelin und sein Team sowie Vertreter der Selbsthilfegruppen Fulda und Vogelsberg, stehen für Fragen rund um die Diagnose Multiple Sklerose zur Verfü-gung. Eine „Fühlstraße“ rundet den Aktionstag ab.</p>
<p>Die MS-Forschung macht große Fortschritte. Trotzdem gilt die Erkrankung bis heute als unheilbar. Für die Betroffenen gilt es „unheilbar optimistisch&#8220; zu bleiben, nicht die Hoffnung zu verlieren und darauf zu vertrauen, dass eines Tages aus „unheilbar“ ein „heilbar“ wird. Mit der Diagnose Multiple Sklerose gerät das Leben der Betroffenen aus dem Gleichgewicht. Entscheidend aber ist, dass der MS-Erkrankte selbst sein Leben gestalten kann. Denn auch mit MS können Lebenspläne verwirklicht werden und Träume in Erfüllung gehen.</p>
<p>Interessierte, Betroffene sowie deren Angehörige sind herzlich von 10:00 bis 16:00 Uhr ins Foyer des Klinikums Fulda eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/infoveranstaltung-diagnose-multiple-sklerose-jetzt-erst-recht-am-10-juni-2026-10-16-uhr/">Infoveranstaltung &#8222;Diagnose Multiple Sklerose.  Jetzt erst recht!&#8220; am 10. Juni 2026, 10 &#8211; 16 Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dank und Anerkennung an 49 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/dank-und-anerkennung-an-49-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mayleen Zentgraf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 07:47:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Klinikum Fulda hat im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung 49 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihr außergewöhnliches Engagement und ihre langjährige Treue ausgezeichnet. Die Jubiläumsfeier würdigte die Beschäftigten für Ihren Bei-trag zur exzellenten medizinischen Versorgung und zum starken Teamgeist des Klinikums. 5 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter blickten auf beeindruckende 40 Jahre im öffentlichen Dienst zurück, während weitere [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/dank-und-anerkennung-an-49-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter/">Dank und Anerkennung an 49 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Klinikum Fulda hat im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung 49 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihr außergewöhnliches Engagement und ihre langjährige Treue ausgezeichnet. Die Jubiläumsfeier würdigte die Beschäftigten für Ihren Bei-trag zur exzellenten medizinischen Versorgung und zum starken Teamgeist des Klinikums. 5 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter blickten auf beeindruckende 40 Jahre im öffentlichen Dienst zurück, während weitere 20 ihr 25-jähriges Jubiläum feier-ten. Zudem wurden 24 Kolleginnen und Kollegen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Über 170 Kolleginnen und Kollegen folgten der Einladung der Jubilare und feierten gemeinsam diesen besonderen Anlass.</strong></p>
<p>Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Sprecher des Vorstands, begrüßte die Jubilare und sprach seinen Dank für ihre langjährige Mitarbeit aus: &#8222;In unserer schnelllebigen Zeit ist es ein bemerkenswertes Zeichen von Beständigkeit, wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einem Unternehmen über so lange Zeit die Treue halten. Ihnen möchten wir heute unsere Anerkennung und unseren aufrichtigen Dank aus-sprechen. Sie sind die HERZSTÜCKE unseres Hauses, Teil des lebendigen Organismus, den jede und jeder Einzelne mit unermüdlichem Engagement und wertvoller Arbeitsleistung füllt. Mit inzwischen 220 Jahren blickt das Klinikum Fulda selbst auf eine lange Tradition zurück, und Sie sind ein unverzichtbarer Teil dieser fortlaufenden Geschichte.“ Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Rahmen der Veranstaltung in den Ruhestand verabschiedet wurden, dankte er für ihre langjährige Hingabe und ihr unermüdliches Engagement: „Sie haben unser Klinikum maßgeblich mitgeprägt und hinterlassen große Fußstapfen&#8220;, so Menzel.</p>
<p>Die Jubiläumsfeier unterstrich einmal mehr den unverzichtbaren Wert langjähriger Erfahrung und die Bedeutung eines starken Teamgeists im Klinikum Fulda. Das Klinikum ist stolz auf seine engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich zum Erfolg und zur hohen Qualität der Patientenversorgung beitragen.</p>
<p>Betriebsratsvorsitzende Monika Schnell gratulierte im Namen des gesamten Betriebsrats: „Wir freuen uns, dass Sie seit so vielen Jahren bei uns in den unterschiedlichsten Bereichen tätig sind – Sie haben sich in all den Jahren nicht nur mit Fachwissen, sondern auch mit Ihrer persönlichen Leidenschaft in unser Haus eingebracht.“ Besonders hob sie dabei hervor, wie sehr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Wandel der medizinischen Versorgung in den letzten Jahren sowie den Herausforderungen wie der Corona-Pandemie zu kämpfen hatten und dass sie einen großen Beitrag zur Bewältigung dieser Krise geleistet haben. „Wir danken Ihnen von Herzen, wünschen Ihnen alles Liebe und Gute und vor allem Gesundheit für Ihre Zukunft und Ihren nächsten Lebens- und Arbeitsabschnitt“, beglückwünschte sie die langjährigen Kolleginnen und Kollegen zu ihrem Eintritt in die Rente und zu ihrem 25- und 40-jährigen Dienstjubiläum.</p>
<p>Nach den Grußworten stellte PD Dr. Menzel jeden der zu Ehrenden persönlich vor, fasste den jeweiligen beruflichen Lebenslauf kurz zusammen und überreichte gemeinsam mit dem Betriebsrat und dem Pflegedirektor Ronald Poljak Urkunden und Präsente als Zeichen des Dankes und der Wertschätzung.</p>
<p>Die Feier war nicht nur eine Würdigung vergangener Leistungen, sondern auch ein Bekenntnis zum starken Miteinander im Klinikum Fulda und bot im Anschluss an den offiziellen Teil viel Raum für persönliche Gespräche und den Austausch von Erinnerungen.</p>
<p><strong>Für ihr 40-Jähriges Dienstjubiläum wurden geehrt:</strong><br />
Sabine Denecke (MTRA in der neuroradiologischen Röntgendiagnostik), Dr. med. Stephan Gemeinhardt (Leitender Oberarzt in der Radiologie), Brigitte Laux-Stapf (Mitarbeiterin im Sekretariat der Medizinischen Klinik II), Heike Petsch (Schichtleiterin in der Küche), Siglinde Schlegel-Ruppel (Pflegekraft im Aufwachraum der Anästhesie).</p>
<p><strong>Für ihr 25-Jähriges Dienstjubiläum wurden geehrt:</strong><br />
Marion Appl (Fachkrankenschwester auf der ITS), Marina Auerbach (Krankenschwester auf der Station A0b), Katrin Brähler (Verwaltungsangestellte im Qualitäts- und Risikomanagement), Kerstin Emrulla (Gesundheits- und Krankenpflegerin Zentral-OP), Alexandra Görlich (Physiotherapeutin in der Physikalischen Therapie), Marcus Greis (Stellv. Geschäftsbereichsleiter im Zentraleinkauf), Katrin Grundig (Hygienefachkraft in der Kran-kenhaushygiene), Ivonne Gutmann (Krankenschwester auf der Station B3a), Judith Halbleib (Pharmazeutisch-technische Assistentin in der Apotheke), Karin Herold (Mitarbeiterin im Verpflegungsdienst), Anja Jahn (Krankenschwester in der Zentralen Notaufnahme), Christian Junk (Krankenpfleger auf der Station B2a), Anja Kühmstedt (Stationsleitung der Station B3a), Sascha Löffert (Fachkrankenpfleger Anästhesiepflege), Gudrun Michelis (Fachkrankenschwester im Zentral-OP), Irina Peters (Krankenschwester auf der Station 2 Nord), Luise Quindt (Krankenschwester auf der Station B2a), Diana Rimmel (MTRA in der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie im Klinikum Fulda und in der Außenstelle Gersfeld), Nicole Schlaudraff (Sekretariat des Instituts für Medizinische Physik), Katharina Wreschniock (Krankenschwester auf der Station C1).</p>
<p><strong>In den Ruhestand wurden verabschiedet:</strong><br />
Ulrike Blei-Herget (MTRA in der Radiologie), Ulrike Bull (Krankenschwester auf der Station A2a), Karin Busch (Krankenschwester auf der Station B9a), Christina Ebert (Diplom-Informatikerin in der IT-Abteilung), Markus Eichenberg (Controller in der Abteilung Finanzen und Controlling), Ludmilla Feller (Krankenschwester auf der Station A4), Dr. med. Hans-Ulrich Günther (Leitender Oberarzt der Klinik für Gefäßchirurgie), Perdita Günther (Medizinische Fachangestellte in der neurologischen Funktionsdiagnostik), Annegret Hahn (Krankenschwester auf der Station B2a), Petra Hahn (Anästhesiepflegerin im ambulanten OP-Zentrum), Claudia Heil (stellv. Leitende MTLA im Institut für Pathologie), Maria Hernas (MTRA im Radiologie-Zentrum), Andrea Höhl (MTLA im Institut für Laboratoriumsmedizin), Martina Hohmeier (Kinderkrankenschwester auf der Station H22), Beate Keidel (Stellv. Stationsleitung H22), Helena Labus (Krankenschwester auf der Station B7b), Claudia Markworth (Krankenschwester auf der ITS), Sabine Marr (Kinderkrankenschwester Station B5a Dialyse), Beate Mathes (Mitarbeiterin im Sekretariat der U/O-Ambulanz), Petra Müller-Drabe (Krankenschwester auf der Station B5a Dialyse), Gabriele Schäfer-Manusch (Psychoonkologin in der Tumorklinik), Martina Stöpler (Medizinische Kodierfachkraft im Erlösmanagement), Thomas Ullrich (Mitarbeiter in der Sanitärwerkstatt), Karlheinz Wallrapp (Küchenleiter).</p>
<p>Fotonachweis: Klinikum Fulda/Barbara Froese</p>
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		<title>Neue Podcastfolge: „Letzte Hilfe“ – Wie Angehörige Schwerkranke begleiten können</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-letzte-hilfe-wie-angehoerige-schwerkranke-begleiten-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 07:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der neuesten Episode des „Klinikum Fulda Podcasts“ spricht Sylvia Ax, pflegerische Leitung des Palliativdienstes des Zentrums für Palliativmedizin am Klinikum Fulda darüber, wie Angehörige schwerstkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten können und welche Unterstützung sie dabei erhalten. Einen geliebten Menschen in den letzten Monaten, Wochen oder gar Tagen seines Lebens zu begleiten, ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der neuesten Episode des „Klinikum Fulda Podcasts“ spricht Sylvia Ax, pflegerische Leitung des Palliativdienstes des Zentrums für Palliativmedizin am Klinikum Fulda darüber, wie Angehörige schwerstkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten können und welche Unterstützung sie dabei erhalten.</strong></p>
<p>Einen geliebten Menschen in den letzten Monaten, Wochen oder gar Tagen seines Lebens zu begleiten, ist für viele Angehörige eine enorme Herausforderung. Ängste, Verzweiflung und quälende Fragen prägen oft diese schwierige Zeit. Doch niemand muss diesen Weg alleine gehen: Die Palliativarbeit des Klinikums Fulda bietet ein umfassendes Netzwerk, das nicht nur die Sterbenden selbst, sondern ganz bewusst auch die Menschen an ihrer Seite unterstützt.</p>
<p><strong>Vorbereitung auf den letzten Weg</strong><br />
In der aktuellen Podcast-Folge gibt Sylvia Ax, die pflegerische Leitung des Palliativdienstes des Zentrums für Palliativmedizin am Klinikum Fulda, wertvolle Einblicke in ihre tägliche Arbeit. Sie erläutert im Gespräch, wie sich Angehörige emotional und praktisch auf den letzten gemeinsamen Weg vorbereiten können. Ein zentrales Thema ist dabei das Konzept der „Letzten Hilfe“. Ähnlich wie bei der Ersten Hilfe geht es hier um Basiswissen und einfache Handgriffe, die Sicherheit im Umgang mit Sterbenden vermitteln.</p>
<p><strong>Unterstützung für die Begleiter</strong><br />
Die Zuhörer erfahren, welche konkreten Hilfsangebote es für pflegende und begleitende Angehörige gibt, um die eigenen Kräfte zu schonen und der Situation mit Mitgefühl statt mit Hilflosigkeit zu begegnen. „Es geht darum, Ängste abzubauen und den Menschen an der Seite der Patienten die Unterstützung zu geben, die sie für diese schwere Aufgabe benötigen“, so die Expertin.</p>
<p><strong>Medizinische Expertise verständlich erklärt</strong><br />
Wie gewohnt verbindet der Podcast fachliche Tiefe mit hoher Empathie und Verständlichkeit. Sylvia Ax erklärt praxisnah, wie wichtig die Kommunikation in der finalen Lebensphase ist und wie der Palliativdienst als Stütze fungiert. Damit bietet die Folge einen einfühlsamen Leitfaden für alle, die sich in einer ähnlichen Situation befinden oder sich präventiv mit dem Thema auseinandersetzen möchten.</p>
<p><strong>Klinikum Fulda Podcast</strong><br />
Das Format hat es sich zur Aufgabe gemacht, komplexe medizinische Themen transparent aufzubereiten. Jeden Monat bietet eine neue Episode Einblicke in moderne Behandlungsmethoden und liefert wertvolle Gesundheitstipps direkt von den Experten des Klinikums Fulda.<br />
Überall und jederzeit abrufbar</p>
<p>Die aktuelle Folge sowie das Archiv sind unter <a href="https://klinikum-fulda.podigee.io/" target="_blank" rel="noopener">podcast.klinikum-fulda.de</a> sowie über die gängigen Plattformen wie Spotify und Amazon Music abrufbar. So können die Zuhörer die Folgen ganz einfach und bequem über ihr Smartphone, Tablet oder Computer hören.</p>
<p>Mit dem Klinikum Fulda Podcast bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand &#8211; rund um Ihre Gesundheit!</p>
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		<title>Habilitation für das Fach Herzchirurgie von Priv.-Doz. Dr. Christian Sellin auf Basis lokaler Forschungsdaten</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/habilitation-fuer-das-fach-herzchirurgie-von-priv-doz-dr-christian-sellin-auf-basis-lokaler-forschungsdaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 08:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Antrittsvorlesung von Priv.-Doz. Dr. Christian Sellin erreicht die wissenschaftliche Entwicklung des Klinikums Fulda eine neue Qualitätsstufe. Die Arbeit von PD Dr. Sellin ist eine herausragende individuelle Leistung. Ihm ist es gelungen, die gesamte wissenschaftliche Wertschöpfungskette – von der Konzeption der Studien bis zur Publikation der Ergebnisse – autonom am Standort Fulda zu verankern. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Antrittsvorlesung von Priv.-Doz. Dr. Christian Sellin erreicht die wissenschaftliche Entwicklung des Klinikums Fulda eine neue Qualitätsstufe. Die Arbeit von PD Dr. Sellin ist eine herausragende individuelle Leistung. Ihm ist es gelungen, die gesamte wissenschaftliche Wertschöpfungskette – von der Konzeption der Studien bis zur Publikation der Ergebnisse – autonom am Standort Fulda zu verankern. Damit markiert der Festakt eine historische Zäsur für den Standort. Im Beisein zahlreicher Gäste, Weggefährten und der Familie des Habilitanden wurde das besondere Ereignis in der Campus-Etage des Klinikums angemessen gefeiert.</strong></p>
<p>In seiner Begrüßungsrede unterstrich Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Sprecher des Vorstands des Klinikums Fulda, auch im Namen seines Vorstandskollegen Michael Wilhelm, die große Bedeutung dieses Ereignisses für den Standort. „Spitzenforschung und akademische Qualifikation auf höchstem Niveau waren lange Zeit ausschließlich den großen Traditionsuniversitäten vorbehalten. Mit der Arbeit von Dr. Sellin wird sichtbar, dass der Campus Fulda auf dem richtigen Weg ist.“ Mit einem Augenzwinkern hob Dr. Menzel hervor, dass Dr. Sellin den Titel des „ersten Habilitanden“ des Campus Fulda „für immer“ für sich reklamieren könne und unterstrich die herausragende individuelle Leistung.</p>
<p><strong>Würdigung einer außergewöhnlichen Karriere</strong><br />
Prof. Dr. Hilmar Dörge, Direktor der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie am Herz-Thorax-Zentrum und Mentor von Dr. Sellin, zeichnete in einer sehr persönlichen Laudatio den beeindruckenden Werdegang des Mediziners nach. Er beschrieb Dr. Sellin als ein Ausnahmetalent, das sich durch Präzision, strategisches Denken und eine enorme Ausdauer auszeichne. Prof. Dörge erinnerte an die gemeinsamen Anfänge in Göttingen und den Weg nach Fulda, der von harter klinischer Arbeit und gleichzeitigem wissenschaftlichem Tiefgang geprägt war. Besonders hob er die Innovationskraft Sellins hervor, der maßgeblich daran beteiligt war, das Klinikum Fulda als führendes Zentrum für minimalinvasive Herzchirurgie zu etablieren. Laut Prof. Dörge habe Sellin bewiesen, dass er in der Lage sei, komplexe klinische Fragestellungen auf internationalem Niveau zu bearbeiten und die Ergebnisse direkt in die Lehre und die tägliche Praxis zu überführen.<br />
In einer Videobotschaft gratulierte der Dekan des Fachbereich Medizin der Phillips Universität Marburg, Prof. Dr. Michael Hertl, dem Habilitanden herzlich. Er unterstrich die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen Marburg und Fulda, die nicht zuletzt in dieser Habilitation ein sichtbares äußeres Zeichen finde und lobte die Individuelle Leistung von Dr. Sellin.</p>
<p><strong>Innovation in der Herzchirurgie: Das TCRAT- Verfahren</strong><br />
Im Zentrum der akademischen Feier stand die Antrittsvorlesung von Priv.-Doz. Dr. Christian Sellin selbst, in der er über die moderne koronare Bypasschirurgie unter Schonung des Brustbeins referierte. Dr. Sellin erläuterte, dass es ihm und dem Team der Herzchirurgie nicht um Einzeleingriffe gehe, sondern um die Etablierung dieser schonenden Verfahren in der klinischen Routine. Er erklärte, dass die minimal-invasive, sternotomiefreie Koronarchirurgie, kurz TCRAT, eine Essenz jahrelanger klinischer Innovation darstelle. Ziel sei es, den Patienten eine vollständige Rekonstruktion der Herzkranzgefäße zu ermöglichen, ohne das Trauma einer Brustbeindurchtrennung in Kauf nehmen zu müssen. Dr. Sellin belegte mit seinen Daten, dass diese Methode der klassischen Operation in Bezug auf die Erholung der Patienten sowie die Funktion von Lunge und Niere mindestens ebenbürtig ist. Mittlerweile werden in Fulda rund 80 % aller Bypassoperationen minimalinvasiv durchgeführt, wobei bereits über 1000 Patienten erfolgreich behandelt wurden.</p>
<p><strong>Ein Versprechen für die Zukunft</strong><br />
Mit der feierlichen Verleihung der „Venia Legendi“, der Lehrbefugnis, tritt Dr. Sellin in den Kreis der Hochschullehrer ein. Die Veranstaltung machte deutlich, dass das Klinikum Fulda durch Persönlichkeiten wie Dr. Sellin seinen Status als &#8222;Brückenkopf&#8220; der Universitätsmedizin Marburg festigt. Der Abend klang auf der Dachterrasse des Klinikums aus, wo die Gäste die Gelegenheit nutzten, den ersten &#8222;hausgemachten&#8220; Habilitanden des Campus Fulda zu feiern. Dr. Sellin blickt optimistisch in die Zukunft und betonte seinen Anspruch, die Herzchirurgie zum Wohle der Patienten stetig weiterzuentwickeln und den wissenschaftlichen Nachwuchs in Fulda mit derselben Leidenschaft auszubilden, die seinen eigenen Weg geprägt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildunterschrift (v. links): Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Prof. Dr. Volker Schächinger, Prof. Dr. Hilmar Dörge, Helmut und Regina Sellin (Eltern), Priv.-Doz. Dr. Christian Sellin mit Ehefrau Isabell und den Töchtern Ava-Rebecca sowie Laetitia Maria, Anna Fiedler (Oma)</em><br />
<em>Bildnachweis: Barbara Froese, Klinikum Fulda</em></p>
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		<title>Tag der Pflege: Klinikum Fulda rückt die psychiatrische Pflege am Tag der Pflege in den Fokus</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/tag-der-pflege-klinikum-fulda-rueckt-die-psychiatrische-pflege-am-tag-der-pflege-in-den-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 08:51:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des internationalen Tags der Pflege am 12. Mai setzt das Klinikum Fulda ein deutliches Zeichen der Anerkennung für die Arbeit der Pflegenden. Unter dem Motto der Wertschätzung und des fachlichen Austauschs hat das Klinikum von 08:00 bis 16:00 Uhr ein vielseitiges Programm zusammengestellt, das sowohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die interessierte Öffentlichkeit anspricht. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des internationalen Tags der Pflege am 12. Mai setzt das Klinikum Fulda ein deutliches Zeichen der Anerkennung für die Arbeit der Pflegenden. Unter dem Motto der Wertschätzung und des fachlichen Austauschs hat das Klinikum von 08:00 bis 16:00 Uhr ein vielseitiges Programm zusammengestellt, das sowohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die interessierte Öffentlichkeit anspricht.</strong></p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der psychiatrischen Pflege. Dieser Fachbereich, der sich intensiv mit der Begleitung von Menschen in psychischen Krisen befasst, präsentiert seine spezifischen Arbeitsweisen und Therapieansätze anhand verschiedener Aktionen in der Eingangshalle. Die Besucherinnen und Besucher haben dort die Gelegenheit, sich über die modernen Konzepte der psychiatrischen Versorgung zu informieren und direkt mit den Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen, um tiefere Einblicke in dieses anspruchsvolle Berufsfeld zu gewinnen.</p>
<p>Neben der psychiatrischen Pflege stellen sich auch weitere Fachbereiche und Spezialisierungen des Klinikums vor. Der Aktionstag bietet eine Plattform für den fachlichen Aus-tausch sowie detaillierte Informationen zu den vielfältigen Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der Pflege am Klinikum Fulda. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses sind zudem besondere Aktionen als Zeichen des Dankes für ihren täglichen Einsatz geplant.</p>
<p>„Unsere Pflegekräfte sind das Fundament des Klinikums Fulda. Zum Tag der Pflege feiern wir diesen gemeinsamen Einsatz und nutzen die Gelegenheit, die besondere Fachexpertise in der Pflege einmal näher vorzustellen. Es ist die Vielfalt unserer Teams, die uns stark macht, und wir laden alle Kollegen sowie die Öffentlichkeit ein, diesen Tag des Austauschs und der Wertschätzung mit uns zu gestalten,“ sagt Lars Schäfer, stellvertretender Pflegedirektor am Klinikum Fulda.</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Infostände zu besuchen und mit den Pflegeexpertinnen und -experten ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Symbolbild, Fotolia_211647153_M</p>
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		<item>
		<title>Hessentag 2026: Mitmachen, Entdecken und Erleben</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/hessentag-2026-mitmachen-entdecken-und-erleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mayleen Zentgraf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 10:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klinikum Fulda goes Hessentag: Medizin &#38; Innovation zum Anfassen Der Hessentag in Fulda ist ein Ereignis von enormer Strahlkraft, auf das sich das Klinikum der Maximalversorgung zielgerichtet vorbereitet. Das Engagement des Klinikums Fulda erstreckt sich auf dabei auf zwei zentrale Bereiche: Der medizinischen Sicherheit der rund 800.000 erwarteten Besucherinnen und Besucher sowie der aktiven Mitgestaltung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Klinikum Fulda goes Hessentag: Medizin &amp; Innovation zum Anfassen</strong></h4>
<p>Der Hessentag in Fulda ist ein Ereignis von enormer Strahlkraft, auf das sich das Klinikum der Maximalversorgung zielgerichtet vorbereitet. Das Engagement des Klinikums Fulda erstreckt sich auf dabei auf zwei zentrale Bereiche: Der medizinischen Sicherheit der rund 800.000 erwarteten Besucherinnen und Besucher sowie der aktiven Mitgestaltung des Festprogramms.</p>
<p>Spitzenmedizin hautnah &#8211; blicken Sie hinter die Kulissen der modernen Gesundheitsversorgung und besuchen Sie unsere Aktionsflächen:</p>
<ul>
<li><strong>Blaulichtmeile Fulda </strong><br />
Gemeinsam mit dem DRK Fulda und unseren Partnern aus dem Rettungswesen demonstriert das Klinikum Fulda die lückenlose medizinische Versorgung im Ernstfall. Gezeigt wird die gesamte Rettungskette hautnah: von der Erstversorgung und Reanimation über die Diagnostik-Simulation bis hin zur High-End-Intensivmedizin. Interessierte erhalten faszinierende Einblicke in die tägliche Arbeit und die hochmoderne Technik, die hinter der Notfallmedizin steht.</li>
<li><strong><strong><strong>KI-Erlebniswelt im „KARL“: Medizin der Zukunft – schon heute erlebbar</strong></strong></strong>
<ul>
<li><strong>12.–15.06. | Intelligente Medizin: KI-Diagnostik der nächsten Generation</strong><br />
Gemeinsam mit dem Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin der Philipps-Universität Marburg präsentiert das Klinikum Fulda zwei wegweisende Systeme, die den medizinischen Alltag revolutionieren:„<strong>DokPro“ – Das KI-System für die Notaufnahme:</strong> In der Notfallmedizin zählt jede Sekunde. DokPro unterstützt das medizinische Personal genau dort, wo der Druck am höchsten ist. Durch intelligente Datenanalyse und automatisierte Dokumentationsprozesse entlastet das System Ärzte und Pflegekräfte im hektischen Alltag der Notaufnahme. Das bedeutet: weniger Bürokratie, schnellere Entscheidungswege und mehr wertvolle Zeit für die Behandlung der Patienten. Besucher erfahren vor Ort, wie KI im Wettlauf gegen die Zeit zum entscheidenden Vorteil wird.</li>
<li><strong>12.–15.06. | „AI4Rare“ – Die digitale Spürnase für seltene Erkrankungen</strong><br />
Betroffene von seltenen Erkrankungen durchlaufen oft eine jahrelange Odyssee, bis die richtige Diagnose feststeht. AI4Rare setzt genau hier an. Das hochinnovative KI-System durchforstet riesige, komplexe Datenmengen und erkennt medizinische Muster, die für das menschliche Auge kaum sichtbar sind. So hilft die Technologie, seltene Krankheiten deutlich schneller und präziser zu entschlüsseln – ein Meilenstein für die personalisierte Medizin</li>
<li><strong>12.–16.06. | <strong>&#8222;Symptom-Checker&#8220; &#8211; </strong>Der digitale</strong><strong> Gesundheitslotse<br />
</strong>Notaufnahme, Ärztlicher Bereitschaftsdienst oder am nächsten Morgen zum Hausarzt? In einer medizinischen Akutsituation ist die richtige Entscheidung oft gar nicht so leicht. Der Symptom-Checker ist ein digitaler Gesundheitslotse, der Patienten bei der Selbsteinschätzung ihrer Beschwerden unterstützt und ihnen den richtigen Versorgungsweg weist. Als intelligenter digitaler Lotse hilft das Tool Patientinnen und Patienten – mobil von zu Hause oder direkt in der Klinik – ihre Symptome unkompliziert selbst einzuschätzen.</li>
<li><strong>17.–21.06. | High-Tech-Chirurgie live: Das DaVinci-Operationssystem<br />
</strong><strong>Ein echtes Highlight der modernen Chirurgie: Das weltweit führende roboterassistierte Operationssystem „DaVinci“<br />
</strong>Der DaVinci operiert nicht autonom, sondern übersetzt die Handbewegungen des Chirurgen zitterfrei und millimetergenau. Mit seinen rotierbaren Instrumenten agiert er auf engstem Raum präziser als die menschliche Hand. Das bedeutet für Patienten: minimale Schnitte, maximale Gewebeschonung und eine deutlich schnellere Genesung. Durch eine hochauflösende 3D-HD-Optik mit starker Vergrößerung sieht das OP-Team Strukturen, die dem menschlichen Auge sonst verborgen bleiben. Besucherinnen und Besucher können selbst an der Steuerkonsole Platz nehmen! Sie können die feinfühlige Steuerung der Roboterarme übernehmen und Spitzenmedizin aus der Perspektive der Ärzte erleben. Die Experten der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Klinik für Urologie und Kinderurologie, der Frauenklinik und der Abteilung für Thoraxchirurgie stehen dabei für Fragen zur Verfügung.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Familienland | 13.-14.06. und 20.-21.06.2026 jeweils 11-15 Uhr</strong>
<ul>
<li><strong>Info-Point:</strong> Alles rund um die Geburtshilfe am Klinikum Fulda</li>
<li><strong>Stillberatung</strong>: Infos und Unterstützung für eine gute Stillbeziehung</li>
<li><strong>Tragetuch-Check</strong>: „Trage mich, aber richtig“ &#8211; Vorführung und Übung geeigneter Tragetechniken</li>
<li><strong>Geschwisterkurs</strong>: Spielerische Vorbereitung und Anleitung für Geschwisterkinder. Auf spielerische Art und Weise wird gezeigt, wie sich Geschwisterkinder bei der Säuglingspflege einbringen können und wie wertvoll ihre Hilfe im Alltag ist</li>
<li><strong>Info-Point Kreißsaal</strong>: Alles Wissenswerte zur Entbindung am Klinikum Fulda (nur am 13./14.06.2026)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Alle Angebote sind kostenfrei und ohne Anmeldung.</p>
<p>Noch mehr Infos rund um den Hessentag gibt es hier: <a href="https://hessentag-fulda.de/">https://hessentag-fulda.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/hessentag-2026-mitmachen-entdecken-und-erleben/">Hessentag 2026: Mitmachen, Entdecken und Erleben</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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