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	<title>Aktuelles Archive - Klinikum Fulda</title>
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		<title>Prof. Dr. Roland Bässler: Pionier der Pathologie feiert 100. Geburtstag</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/prof-dr-roland-baessler-pionier-der-pathologie-feiert-100-geburtstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Rosenkranz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 08:04:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FULDA – 21 Jahre lang leitete Prof. Dr. Roland Bässler das Institut für Pathologie des Klinikums Fulda und formte es im Zuge der Entwicklung zum Akademischen Lehrkrankenhaus zu einer Forschungs- und Diagnostikeinrichtung auf universitärem Niveau. Am 26. September 2026 feierte er seinen 100. Geburtstag. Als hochgeschätzter Arzt und leidenschaftlicher Wissenschaftler prägte er über zwei Jahrzehnte [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FULDA – 21 Jahre lang leitete Prof. Dr. Roland Bässler das Institut für Pathologie des Klinikums Fulda und formte es im Zuge der Entwicklung zum Akademischen Lehrkrankenhaus zu einer Forschungs- und Diagnostikeinrichtung auf universitärem Niveau. Am 26. September 2026 feierte er seinen 100. Geburtstag. Als hochgeschätzter Arzt und leidenschaftlicher Wissenschaftler prägte er über zwei Jahrzehnte hinweg die Entwicklung des Klinikums Fulda sowie die deutsche Pathologie – insbesondere auf dem Gebiet der Brustkrebs-Diagnostik. Am 20. Oktober wurden seine Verdienste im Rahmen einer Veranstaltung des Instituts für Pathologie ausgiebig gewürdigt.</strong></p>
<p>Geboren am 26.09.1926 im Erzgebirge und angetrieben durch die Faszination, „was hinter den Dingen steckt“, begann Roland Bässlers wissenschaftlicher Weg nach dem Krieg in Jena und Leipzig. Über Karrierestationen in Hannover und Mainz, wo er sich 1963 mit elektronenmikroskopischen Untersuchungen des Brustgewebes habilitierte, wurde er 1972 Chefarzt des Instituts für Pathologie an den damaligen Städtischen Kliniken Fulda.<br />
Mit akribischer Präzision trieb er die feingeweblichen Untersuchungen von gutartigen und bösartigen Tumoren der Brustdrüse voran. Sein 1978 im Springer-Verlag erschienenes, 1.100 Seiten umfassendes Standardwerk „Pathologie der Brustdrüse“ gilt bis heute als Meilenstein der Fachliteratur. Insgesamt verfasste er über 200 wissenschaftliche Publikationen und Fachbücher.</p>
<p><strong>Engagierter Lehrer und Wegbereiter</strong></p>
<p>Neben seiner Forschertätigkeit galt Bässlers Leidenschaft der Lehre und der Nachwuchsförderung. Als Doktorvater begleitete er 54 Dissertationen. Viele seiner ehemaligen Schülerinnen und Schüler besetzen heute Führungspositionen in der Pathologie – darunter auch Prof. Dr. Gabriele Köhler, die heutige Direktorin des Instituts für Pathologie am Klinikum Fulda.<br />
Darüber hinaus setzte Prof. Bässler wichtige Impulse für die Vernetzung der Fachwelt: Er war Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Senologie sowie der Fachzeitschrift „Die Pathologie“ und leitete viele Jahre das nationale Mamma-Register. Für seine herausragenden Verdienste wurde er unter anderem mit dem Deutschen Krebshilfe-Preis (1999) sowie der Rudolf-Virchow-Medaille der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (2001) geehrt.</p>
<p><strong>Anerkennung und Würdigung</strong></p>
<p>Auch abseits der Histologie hinterließ Prof. Bässler nachhaltige Spuren im Klinikum Fulda, etwa durch die Gründung der Klinikbibliothek und eines Fotolabors. Kolleginnen und Kollegen schätzten ihn stets als Führungspersönlichkeit, die wissenschaftliche Exzellenz mit menschlicher Wärme, Einfühlungsvermögen und ganzheitlichem Blick auf das Wohl der Patientinnen und Patienten vereinte.<br />
„Prof. Dr. Roland Bässler hat die moderne Pathologie in Deutschland mitgestaltet und das Klinikum Fulda nachhaltig geprägt. Seine wissenschaftliche Lebensleistung und sein unermüdlicher Einsatz für die diagnostische Pathologie bleiben ein großes Vorbild“, würdigt der Vorstand des Klinikums Fulda, Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel und Michael Wilhelm, den Jubilar.</p>
<p><strong>Feierliche Würdigung</strong></p>
<p>Ihm zu Ehren fand im Rahmen einer Festveranstaltung in der Orangerie des Maritim Hotel Fulda eine besondere Würdigung statt, bei der Weggefährten und Ehrengäste die beeindruckende Lebensleistung des Jubilars hervorhoben.<br />
Zu dem feierlichen Anlass überbrachte der Oberbürgermeister der Stadt Fulda, Dr. Heiko Wingenfeld, die offiziellen Glückwünsche der Stadt: „Prof. Dr. Roland Bässler ist ein herausragender Bürger unserer Stadt und eine Persönlichkeit, die den medizinischen Standort Fulda über Jahrzehnte hinweg maßgeblich geformt hat. Wir gratulieren ihm von Herzen zu diesem außergewöhnlichen Jahrhundert-Jubiläum und danken ihm für seinen unermüdlichen Dienst an der Gemeinschaft.“<br />
wissenschaftlicher Exzellenz das Institut für Pathologie geleitet und weiterentwickelt. Seine Arbeit hat Maßstäbe gesetzt, von denen unser Klinikum und die Versorgung der Patientinnen und Patienten bis heute profitieren.“<br />
Ein besonderer Höhepunkt der Feier war die Videokonferenz-Zuschaltung von Prof. Dr. Christoph Röcken, Direktor des Instituts für Pathologie am Universitätsklinikum Kiel und derzeitiger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP). In seiner Laudatio würdigte er das wissenschaftliche Lebenswerk des Jubilars für die gesamte Fachdisziplin: „Roland Bässler gilt als einer der prägendsten Professoren der deutschen Pathologie. Seine Standardwerke und Arbeiten zur Mamma-Diagnostik haben Generationen von Pathologinnen und Pathologen geleitet. Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie gratuliert ihm herzlich zu seinem Geburtstag und dankt ihm für seine herausragenden Lebensleistung.“</p>
<p>Durch den Abend führte Prof. Dr. Gabriele Köhler, heutige Direktorin des Instituts für Pathologie, die die tiefe persönliche Verbundenheit mit ihrem Vorgänger und Mentor hervorhob: „Als mein geschätzter akademischer Lehrer und Mentor hat Prof. Bässler nicht nur meine eigene Berufswahl und akademische Laufbahn geprägt, sondern Ärztinnen und Ärzten vorgelebt, wie Lehre und Forschung verbunden mit Gewissenhaftigkeit und Herzensgüte gelebt werden kann. „Es ist mir eine große Freude und Ehre, dass ich seine Arbeit an unserem Institut fortführen darf.“<br />
Das Klinikum Fulda gratuliert Prof. Dr. Roland Bässler ganz herzlich zu seinem Geburtstag und wünscht ihm und seiner Ehefrau Christa weiterhin viel Glück und Gesundheit, sowie Wohlbefinden und Freude im Kreise seiner Freunde und Familie.<br />
Auch Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Sprecher des Vorstands des Klinikum Fulda, betonte in seiner Ansprache die transformative Kraft Bässlers für das Klinikum: „Prof. Bässler hat mit visionärem Blick und wissenschaftlicher Exzellenz das Institut für Pathologie geleitet und weiterentwickelt. Seine Arbeit hat Maßstäbe gesetzt, von denen unser Klinikum und die Versorgung der Patientinnen und Patienten bis heute profitieren.“</p>
<p>Ein besonderer Höhepunkt der Feier war die Videokonferenz-Zuschaltung von Prof. Dr. Christoph Röcken, Direktor des Instituts für Pathologie am Universitätsklinikum Kiel und derzeitiger Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP). In seiner Laudatio würdigte er das wissenschaftliche Lebenswerk des Jubilars für die gesamte Fachdisziplin: „Roland Bässler gilt als einer der prägendsten Professoren der deutschen Pathologie. Seine Standardwerke und Arbeiten zur Mamma-Diagnostik haben Generationen von Pathologinnen und Pathologen geleitet. Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie gratuliert ihm herzlich zu seinem Geburtstag und dankt ihm für seine herausragenden Lebensleistung.“<br />
Durch den Abend führte Prof. Dr. Gabriele Köhler, heutige Direktorin des Instituts für Pathologie, die die tiefe persönliche Verbundenheit mit ihrem Vorgänger und Mentor hervorhob: „Als mein geschätzter akademischer Lehrer und Mentor hat Prof. Bässler nicht nur meine eigene Berufswahl und akademische Laufbahn geprägt, sondern Ärztinnen und Ärzten vorgelebt, wie Lehre und Forschung verbunden mit Gewissenhaftigkeit und Herzensgüte gelebt werden kann. „Es ist mir eine große Freude und Ehre, dass ich seine Arbeit an unserem Institut fortführen darf.“<br />
Das Klinikum Fulda gratuliert Prof. Dr. Roland Bässler ganz herzlich zu seinem Geburtstag und wünscht ihm und seiner Ehefrau Christa weiterhin viel Glück und Gesundheit, sowie Wohlbefinden und Freude im Kreise seiner Freunde und Familie.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/prof-dr-roland-baessler-pionier-der-pathologie-feiert-100-geburtstag/">Prof. Dr. Roland Bässler: Pionier der Pathologie feiert 100. Geburtstag</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klinikum Fulda und DRK setzen erfolgreiche Blutspendeaktion fort</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/klinikum-fulda-und-drk-setzen-erfolgreiche-blutspendeaktion-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marc Rosenkranz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 10:49:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach dem großen Erfolg im Februar hat das Klinikum Fulda seine interne Blutspendeaktion am heutigen Tag wiederholt. Unter dem bewährten Motto „Wir geben alles für unsere Patientinnen und Patienten“ folgten erneut rund 80 Mitarbeitende aus allen Bereichen des Klinikums sowie der Tochterunternehmen dem Aufruf, mit ihrer Spende Leben zu retten. Die gemeinsam mit dem Deutschen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach dem großen Erfolg im Februar hat das Klinikum Fulda seine interne Blutspendeaktion am heutigen Tag wiederholt. Unter dem bewährten Motto „Wir geben alles für unsere Patientinnen und Patienten“ folgten erneut rund 80 Mitarbeitende aus allen Bereichen des Klinikums sowie der Tochterunternehmen dem Aufruf, mit ihrer Spende Leben zu retten.</strong></p>
<p>Die gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) organisierte Aktion ermöglichte es den Beschäftigten, direkt am Arbeitsplatz und ohne lange Wege Blut zu spenden. Der Vorstand des Klinikums Fulda, Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel und Michael Wilhelm, unterstützte die Initiative erneut aktiv: Die Dauer der Spende wird als Arbeitszeit gewertet. Dank des niederschwelligen Konzepts mit exklusiven Zeitfenstern im vertrauten Umfeld blieben die Wartezeiten kurz. Darüber hinaus entstand ein geschätzter Rahmen für den kollegialen Austausch.</p>
<p><strong>Beeindruckende Bilanz: Nachhaltiger Beitrag zur Blutversorgung</strong></p>
<p>Mit rund 80 Spenden können rechnerisch bis zu 240 Patientinnen und Patienten versorgt werden, da jede Vollblutspende in der Regel in drei medizinische Blutprodukte aufgeteilt wird. Zusammen mit der Erstaktion im Februar wurden somit in diesem Jahr bereits rund 280 Spenden durch das Team des Klinikums Fulda geleistet.</p>
<p>„Die kontinuierlich hohe Bereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums Fulda ist vorbildlich und ein starker Rückhalt für die regionale Gesundheitsversorgung“, betont Dr. Andreas Opitz, Vizepräsident des DRK-Kreisverbandes Fulda e.V. und Ärztlicher Direktor des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg – Hessen gGmbH. „Gerade im Klinikalltag zeigt sich, wie unverzichtbar Blutpräparate für Notfälle, Operationen und Krebstherapien sind. Dass ein großes Krankenhaus wie das Klinikum Fulda mit einer solchen Wiederholungsaktion vorangeht, hat eine enorme Strahlkraft für das gesamte Spendenwesen in der Region.“ Besonders erfreulich bleibt die kontinuierlich hohe Bereitschaft von Erstspendenden. Christian Erwin, DRK-Kreisbereitschaftsleiter, zieht ein positives Fazit: „Dass wir auch bei der Wiederholungsaktion wieder zahlreiche Erstspenderinnen und Erstspender gewinnen konnten, ist ein nachhaltiger Erfolg für die Sicherung der Blutreserven.“</p>
<p><strong>Dank an Organisation und Unterstützer</strong></p>
<p>Ein zentraler Baustein für das gelungene Event war die starke Gemeinschaftsleistung der vielen Helferinnen und Helfer vor und hinter den Kulissen. „Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten des DRK sowie der Bäckerei HAPP für die Verpflegung und natürlich allen Spenderinnen und Spendern“, sagt Organisator Jan Garlepp, OP-Manager am Klinikum Fulda und DRK-Kreisverbandsarzt. „Wir wissen als medizinisches Personal besser als jeder andere, wie dringend Blutspenden täglich gebraucht werden. Dass sich so viele Kolleginnen und Kollegen trotz ihres fordernden Alltags erneut die Zeit genommen haben, ist ein großartiges Signal der Solidarität.“ „Das DRK und das Klinikum Fulda blicken auf eine rundum gelungene Wiederholungsaktion zurück, die zeigt, dass das Engagement für die Gesundheit der Menschen in der Region fest in der Belegschaft verankert ist“, so Christoph Schwab, Vorstandsvorsitzender DRK Kreisverband Fulda e.V.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Patientenakademie am 20.10.2026: Darmkrebs &#8211; Vorsorge und Therapie</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/patientenakademie-am-20-10-2026-darmkrebs-vorsorge-und-therapie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2026 09:34:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darmkrebs zählt zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen, bietet jedoch bei rechtzeitiger Erkennung und gezielter Behandlung sehr hohe Heilungschancen. Im Rahmen der Patientenakademie lädt das von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte Darmzentrum des Klinikums Fulda am Dienstag, den 20. Oktober 2026, um 18:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in den Hörsaal des Klinikums ein. Experten informieren umfassend über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/patientenakademie-am-20-10-2026-darmkrebs-vorsorge-und-therapie/">Patientenakademie am 20.10.2026: Darmkrebs &#8211; Vorsorge und Therapie</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p id="p-rc_0d14d71b85e19597-51" data-path-to-node="2"><strong>Darmkrebs zählt zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen, bietet jedoch bei rechtzeitiger Erkennung und gezielter Behandlung sehr hohe Heilungschancen. Im Rahmen der Patientenakademie lädt das von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte Darmzentrum des Klinikums Fulda am Dienstag, den 20. Oktober 2026, um 18:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in den Hörsaal des Klinikums ein.</strong></p>
<p id="p-rc_0d14d71b85e19597-52" data-path-to-node="3"><span data-path-to-node="3,0">Experten informieren umfassend über wichtige Aspekte der Erkrankung</span><span data-path-to-node="3,2">: Dr. med. M. Krenzer von der Praxis für Gastroenterologie und Hepatologie spricht über Krebsvorsorge und Polypenmanagement</span><span data-path-to-node="3,4">. Dr. I. Roth, Oberärztin der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Endokrine und Onkologische Chirurgie, stellt moderne operative Verfahren mit Schwerpunkt auf der roboter-assistierten DaVinci-Operationstechnik vor</span><span data-path-to-node="3,6">. Ergänzt wird das Programm durch Dr. med. U. Brauckmann, Oberarzt der Medizinischen Klinik II, der auf die geregelte Nachsorge eingeht</span><span data-path-to-node="3,8">. </span></p>
<p data-path-to-node="3"><span data-path-to-node="3,8">Im Anschluss an die Vorträge besteht ausreichend Zeit, um persönliche Fragen direkt an die Referenten zu richten</span><span data-path-to-node="3,10">. Die Veranstaltung ist kostenlos.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/patientenakademie-am-20-10-2026-darmkrebs-vorsorge-und-therapie/">Patientenakademie am 20.10.2026: Darmkrebs &#8211; Vorsorge und Therapie</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Podcast Folge: Delir auf der Intensivstation &#8211; Was hinter der plötzlichen Verwirrtheit steckt</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/neue-podcast-folge-delir-auf-der-intensivstation-was-hinter-der-ploetzlichen-verwirrtheit-steckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 08:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach einer Operation oder bei schweren Erkrankungen kann es auf der Intensivstation unerwartet zu einer akuten Verwirrtheit kommen. Medizinisch wird diese vorübergehende Reaktion des Gehirns als Delir bezeichnet. Es handelt sich dabei um einen zeitlich begrenzten Zustand, der gut behandelbar ist, Betroffene sowie Angehörige jedoch oft stark verunsichert. In der neuesten Episode des „Klinikum Fulda [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/neue-podcast-folge-delir-auf-der-intensivstation-was-hinter-der-ploetzlichen-verwirrtheit-steckt/">Neue Podcast Folge: Delir auf der Intensivstation &#8211; Was hinter der plötzlichen Verwirrtheit steckt</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach einer Operation oder bei schweren Erkrankungen kann es auf der Intensivstation unerwartet zu einer akuten Verwirrtheit kommen. Medizinisch wird diese vorübergehende Reaktion des Gehirns als Delir bezeichnet. Es handelt sich dabei um einen zeitlich begrenzten Zustand, der gut behandelbar ist, Betroffene sowie Angehörige jedoch oft stark verunsichert. In der neuesten Episode des „Klinikum Fulda Podcasts“ erklärt Wanja Wolf, Stationsleitung auf der Intensivstation, verständlich, was bei einem Delir geschieht und worauf es in der Versorgung ankommt.</strong></p>
<p>Als erfahrene Pflegefachkraft und Spezialist für das Thema Delir kennt Wanja Wolf die Abläufe und Herausforderungen auf der Intensivstation im Detail. Im Podcast grenzt er den vorübergehenden Zustand klar von einer dauerhaften Demenz ab und beschreibt maßgebliche Risikofaktoren. Zudem gibt er Einblicke, wie das interdisziplinäre Team am Klinikum Fulda von Delir Betroffenen Schritt für Schritt wieder Sicherheit, Orientierung und Geborgenheit vermittelt.</p>
<p>Eine Schlüsselrolle im Genesungsprozess spielt die Begleitung durch vertraute Menschen: Bekannte Stimmen, die Nähe von Angehörigen oder persönliche Gegenstände geben Orientierung. Wanja Wolf teilt wertvolle, praktische Ratschläge, wie Angehörige aktiv unterstützen können, ohne dabei ihre eigenen Grenzen zu überschreiten.</p>
<p><strong>Klinikum Fulda Podcast</strong><br />
Das Format hat es sich zur Aufgabe gemacht, komplexe medizinische Themen transparent aufzubereiten. Jeden Monat bietet eine neue Episode Einblicke in moderne Behandlungsmethoden und liefert wertvolle Gesundheitstipps direkt von den Experten des Klinikums Fulda.</p>
<p><strong>Überall und jederzeit abrufbar</strong><br />
Die aktuelle Folge sowie das Archiv sind unter <a href="https://klinikum-fulda.podigee.io/" target="_blank" rel="noopener">podcast.klinikum-fulda.de</a> sowie über die gängigen Plattformen wie Spotify und Amazon Music abrufbar. So können die Zuhörer die Folgen ganz einfach und bequem über ihr Smartphone, Tablet oder Computer hören.<br />
Mit dem Klinikum Fulda Podcast bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand &#8211; rund um Ihre Gesundheit!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/neue-podcast-folge-delir-auf-der-intensivstation-was-hinter-der-ploetzlichen-verwirrtheit-steckt/">Neue Podcast Folge: Delir auf der Intensivstation &#8211; Was hinter der plötzlichen Verwirrtheit steckt</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Herz im Fokus&#8220;: Spezialisten aus Kardiologie, Radiologie und Nuklearmedizin verbessern die Herzbildgebung</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/herz-im-fokus-spezialisten-aus-kardiologie-radiologie-und-nuklearmedizin-verbessern-die-herzbildgebung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Froese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 13:03:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Herzerkrankungen frühzeitig erkennen und gezielt behandeln: Das stand im Mittelpunkt der erstmals veranstalteten Fortbildung „Herz im Fokus: Kardiale Bildgebung“ am Klinikum Fulda. Die erfolgreiche Premiere der gemeinsamen Veranstaltung der Fachbereiche Kardiologie, Radiologie und Nuklearmedizin am Klinikum Fulda, dem Campus der Philipps-Universitätsmedizin Marburg war komplett ausgebucht. Anhand konkreter Fälle aus der klinischen Praxis zeigten die Experten, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/herz-im-fokus-spezialisten-aus-kardiologie-radiologie-und-nuklearmedizin-verbessern-die-herzbildgebung/">&#8222;Herz im Fokus&#8220;: Spezialisten aus Kardiologie, Radiologie und Nuklearmedizin verbessern die Herzbildgebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Herzerkrankungen frühzeitig erkennen und gezielt behandeln: Das stand im Mittelpunkt der erstmals veranstalteten Fortbildung „Herz im Fokus: Kardiale Bildgebung“ am Klinikum Fulda. Die erfolgreiche Premiere der gemeinsamen Veranstaltung der Fachbereiche Kardiologie, Radiologie und Nuklearmedizin am Klinikum Fulda, dem Campus der Philipps-Universitätsmedizin Marburg war komplett ausgebucht.</strong></p>
<p>Anhand konkreter Fälle aus der klinischen Praxis zeigten die Experten, wie verschiedene Untersuchungsmethoden zusammenwirken. Im Mittelpunkt standen unter anderem die Diagnostik einer koronaren Herzkrankheit, die Bildgebung vor und während Eingriffen an den Herzkranzgefäßen, unklare Verdickungen des Herzmuskels, sowie komplexe Fragestellungen bei Herzklappenentzündungen.</p>
<p>Die Fälle wurden vom „Bildgebungs-Team“ der drei beteiligten Kliniken vorgestellt. Gerade die gemeinsam durchgeführten Präsentationen machten deutlich, welchen Nutzen die enge Zusammenarbeit von Kardiologie, Radiologie und Nuklearmedizin für Patientinnen und Patienten hat: Unterschiedliche Blickwinkel und technische Verfahren ergänzen sich, sodass Diagnosen präziser gestellt und Behandlungen individuell geplant und überwacht werden können.</p>
<p>„Die Herzbildgebung ist ein elementarer Baustein für die Diagnose und Behandlungssteuerung von Patienten im Herz-Thorax-Zentrum des Klinikums Fulda“,  führte Prof. Dr. Volker Schächinger, Direktor der Medizinischen Klinik I (Kardiologie) aus und ergänzt: „Wir schätzen uns glücklich, dass wir in unserem interdisziplinären Bildgebungsteam für jede erdenkliche Herzerkrankung ein passendes hochmodernes Verfahren zur Verfügung haben: Herzultraschall, die Basisdiagnostik in der Kardiologie und Herzkatheter werden ideal ergänzt durch nicht-invasive radiologische und nuklearmedizinische Untersuchungen.“</p>
<p>Prof. Dr. Christoph Manke, Direktor der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, betonte: „Mit moderner CT-Technik können wir das Herz und Herzkranzgefäße sehr detailliert darstellen und damit in vielen Fällen entscheiden, ob ein Herzkatheter notwendig ist und mit dem Kardio-MRT können wir die Strukturen des Herzmuskels genau analysieren.“</p>
<p>Priv.-Doz. Dr. Fadi Khreish, Direktor der Klinik für Diagnostische und Therapeutische Nuklearmedizin, verwies auf die besonderen Möglichkeiten am Klinikum Fulda: „Mit unserer umfassenden nuklearmedizinischen Diagnostik einschließlich PET-CT können wir beispielsweise unklare Entzündungsherde, etwa an Herzklappen, aufspüren. Im Zusammenspiel von Herzultraschall, Kardio-MRT, Nuklearmedizin und bei Bedarf einer Herzmuskelbiopsie lassen sich auch seltene Herzmuskelerkrankungen erkennen.“</p>
<p>Das positive Echo der Teilnehmenden bestätigte die Bedeutung des neuen Fortbildungs-Formats. Mit der erfolgreichen Premiere wurde zugleich der Schwerpunkt der kardialen Bildgebung am Klinikum Fulda sichtbar gemacht: moderne Technik, spezialisierte Expertise und die enge Zusammenarbeit verschiedener Fachdisziplinen für eine bestmögliche Versorgung von Patienten mit Herzerkrankungen.</p>
<p>Bildunterschrift: Das interdisziplinäre Herzbildgebungs-Team von Kardiologie, Radiologie und Nuklearmedizin (v.l.n.r.): Priv.-Doz. Dr. med. Fadi Khreish, Prof. Dr. med. Volker Schächinger, Dr. med. David Göppel, Dr. medic. Manuela Campan, Doctor medic Florentina Stratulat, Dr. med. Timo Schlürmann, Jerry Assikin, Prof. Dr. med. Christoph Manke, Dr. Matus Raskovsky</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Fotonachweis: Klinikum Fulda</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/herz-im-fokus-spezialisten-aus-kardiologie-radiologie-und-nuklearmedizin-verbessern-die-herzbildgebung/">&#8222;Herz im Fokus&#8220;: Spezialisten aus Kardiologie, Radiologie und Nuklearmedizin verbessern die Herzbildgebung</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Welt zu Gast in Fulda: Internationale Herzchirurgen-Elite beim weltweit ersten  „TCRAT Forum“ am Klinikum Fulda</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/die-welt-zu-gast-in-fulda-internationale-herzchirurgen-elite-beim-weltweit-ersten-tcrat-forum-am-klinikum-fulda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Froese]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 12:33:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klinikum-fulda.de/?p=24763</guid>

					<description><![CDATA[<p>Welt-Premiere im Klinikum Fulda:  Beim ersten internationalen „TCRAT Forum“ am 25. und 26. September 2026“ waren mehr als 110 Herzchirurgen aus über 20 Ländern &#8211; aus den USA, China, Indien, Thailand, Saudi-Arabien und Ägypten – nach Fulda gekommen, um sich über die dort praktizierte innovative und schonende Herz-Operationsmethode zu informieren. Die von Prof. Dr. Hilmar [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/die-welt-zu-gast-in-fulda-internationale-herzchirurgen-elite-beim-weltweit-ersten-tcrat-forum-am-klinikum-fulda/">Die Welt zu Gast in Fulda: Internationale Herzchirurgen-Elite beim weltweit ersten  „TCRAT Forum“ am Klinikum Fulda</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Welt-Premiere im Klinikum Fulda:  Beim ersten internationalen „TCRAT Forum“ am 25. und 26. September 2026“ waren mehr als 110 Herzchirurgen</strong> <strong>aus über 20 Ländern &#8211; aus den USA, China, Indien, Thailand, Saudi-Arabien und Ägypten – nach Fulda gekommen, um sich über die dort praktizierte innovative und schonende Herz-Operationsmethode zu informieren. Die von Prof. Dr. Hilmar Dörge, Direktor der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie des Herz-Thorax-Zentrums am Klinikum Fulda und einer der Pioniere dieser Methode, geleitete Veranstaltung, fand unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) in der Campus-Etage des Klinikum Fulda statt.</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt des Forums stand das sogenannte TCRAT-Verfahren (Total Coronary Revascularization via Anterolateral Thoracotomy). Es handelt sich dabei um eine innovative Form der Bypass-Operation, die ohne Eröffnung des Brustbeins auskommt.</p>
<p><strong>Technischer Fortschritt: Kein Durchtrennen des Brustbeins mehr</strong></p>
<p>Bei einer konventionellen Bypass-Operation wird das Brustbein der Länge nach aufgesägt, um Zugang zum Herzen zu erhalten. Das TCRAT-Verfahren verzichtet vollständig auf diesen schweren Eingriff. „Wir führen diese Bypassoperation im Gegensatz zur herkömmlichen Methode über einen anderen Zugangsweg durch. Über einen kleinen Schnitt seitlich an der Brust zwischen der vierten und fünften Rippe erreichen wir das Herz. Für den Patienten hat das enorme Auswirkungen“, erklärt Prof. Dr. Hilmar Dörge. Da das Brustbein intakt bleibt, sind die frisch Operierten sofort mobil und Reha-Einschränkungen bei Alltagsbewegungen entfallen weitgehend. Die Patienten haben nach der Operation weniger Schmerzen und das Risiko von monate- oder jahrelangen postoperativen Brustbeinschmerzen wird drastisch minimiert. Die geringere Komplikationsrate ist deutlich geringer und schwere Wundheilungsstörungen am Brustbein werden vermieden. Hinzu kommt noch die psychologische Entlastung: „Die Vorstellung, dass das Brustbein durchgetrennt wird, macht vielen Menschen Angst. Wenn man das vermeiden kann, ist das für die Patienten ein echter Segen“, so Prof. Dörge.</p>
<p><strong>Klinikum Fulda weltweit führend bei Fallzahlen</strong></p>
<p>Die Methode wurde 2017 von Prof. Dr. Oleksandr Babliak in Kiew entwickelt. Ende 2019 führte die Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie in Fulda den Eingriff als erstes Zentrum in Deutschland ein. Mittlerweile verzeichnet das Team um Prof. Dörge mit über 1.260 operierten Patienten die weltweit größte Erfahrung mit dieser Spezialschnitt-Technik. „Unsere Ergebnisse nach rund 1.300 Patienten sind vergleichbar, tendenziell sogar knapp besser als die in den großen weltweiten Studien“, berichtet Prof. Dörge.</p>
<p>Die Operation dauert rund viereinhalb Stunden und ist für den Operateur technisch anspruchsvoller als das herkömmliche Verfahren, da durch ein deutlich kleineres Blickfeld gearbeitet wird – unterstützt von Videokameras und Spezialinstrumenten.</p>
<p><strong>Großer Andrang beim ersten internationalen Expertentreffen</strong></p>
<p>Dass der weltweite Erfahrungsaustausch nun in Fulda stattfindet, unterstreicht die medizinische Vorreiterrolle der Klinik. Der Vorstand des Klinikums Fulda, Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel und Michael Wilhelm, zeigte sich stolz auf die internationale Strahlkraft: „Das Team um Prof. Dörge leistet hier Pionierarbeit. Dass Fachleute aus der ganzen Welt nach Fulda reisen, um diese Methode zu erlernen und zu vertiefen, zeigt die hohe medizinische Qualität und Innovationskraft unseres Klinikums. Es ist ein Meilenstein für die Herzchirurgie und vor allem ein großer Gewinn für unsere Patientinnen und Patienten“, erklärt Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Sprecher des Vorstands.</p>
<p>Die Nachfrage der internationalen Fachwelt übertraf selbst die Erwartungen der Veranstalter: Viele Mediziner reisten an, um von der Expertise der Fuldaer Chirurgen zu lernen oder Kniffe für die eigene Praxis mitzunehmen. „Für mich ist das Besondere, dass dies der erste internationale Austausch zu diesem Thema ist, bei dem es um nichts anderes geht. Wir bieten auch an, dass ausländische Kollegen zu uns kommen, uns assistieren und wir sie bei ihren ersten Operationen begleiten“, betont Prof. Dörge.</p>
<p><strong>Vom Pionierprojekt zur standardisierten Lehre</strong></p>
<p>Prof. Dörge sowie Priv.-Doz. Dr. Christian Sellin (Leitender Oberarzt der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie) und Volodymyr Demianenko als Wissenschaftliche Sekretäre des Forums, führten gemeinsam mit dem Team insgesamt drei Live-Operationen durch. Unter dem Motto „Live cases. Share expertise. Launch your program“ wurden die Eingriffe hochauflösend aus dem OP-Saal übertragen. Die internationalen Fachgäste erwarteten ein attraktives und intensives Programm aus Live-Chirurgie, fallbasierten Diskussionen und direktem Expertenaustausch. Priv.-Doz. Dr. Christian Sellin betont die Relevanz des praxisnahen Wissenstransfers. Ziel des Forum ist, nicht nur Theorie zu vermitteln, sondern Kolleginnen und Kollegen eine strukturierte Anleitung für die sichere Umsetzung an ihren eigenen Kliniken mitzugeben. Die Lernkurve bei TCRAT ist anspruchsvoll, aber durch Standardisierung und gezieltes Training im Team lässt sich das Verfahren sicher etablieren. Der internationale Austausch zeigt, dass der Bedarf an brustbeinschonenden OP-Techniken weltweit enorm wächst.</p>
<p><strong>Wann ist ein Bypass notwendig?</strong></p>
<p>Ein Bypass kommt dann zum Einsatz, wenn Verengungen der Herzkranzgefäße so weit fortgeschritten sind, dass Medikamente oder das Einsetzen von Stents mittels Katheter nicht mehr ausreichen, um die Blut- und Sauerstoffversorgung des Herzmuskels dauerhaft zu sichern. Das Ziel ist es, zukünftige Herzinfarkte zu verhindern und die Lebensqualität sowie die Lebenserwartung der Betroffenen nachhaltig zu verbessern.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Aktionstag und Reanimationstraining am 21.09.2026: Werden Sie Lebensretter!</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/aktionstag-und-reanimationstraining-am-21-09-2026-werden-sie-lebensretter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 08:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – zu Hause, bei der Arbeit oder in der Freizeit. Die wichtigste Notfallmaßnahme beginnt dann nicht erst mit dem Eintreffen des Rettungsdienstes, sondern bei den Menschen vor Ort. Anlässlich des weltweiten „Tags der Wiederbelebung“ lädt das Klinikum Fulda am Montag, 21. September 2026, von 13:30 bis 16:00 Uhr zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – zu Hause, bei der Arbeit oder in der Freizeit. Die wichtigste Notfallmaßnahme beginnt dann nicht erst mit dem Eintreffen des Rettungsdienstes, sondern bei den Menschen vor Ort. Anlässlich des weltweiten „Tags der Wiederbelebung“ lädt das Klinikum Fulda am Montag, 21. September 2026, von 13:30 bis 16:00 Uhr zu einem Mitmach-Aktionstag in die Eingangshalle ein.</strong></p>
<p><img decoding="async" class=" wp-image-24599 alignleft" src="https://klinikum-fulda.de/wp-content/uploads/2026/09/Teaserbild-WRAH-300x225.jpg" alt="" width="158" height="118" srcset="https://klinikum-fulda.de/wp-content/uploads/2026/09/Teaserbild-WRAH-300x225.jpg 300w, https://klinikum-fulda.de/wp-content/uploads/2026/09/Teaserbild-WRAH-1024x768.jpg 1024w, https://klinikum-fulda.de/wp-content/uploads/2026/09/Teaserbild-WRAH-768x576.jpg 768w, https://klinikum-fulda.de/wp-content/uploads/2026/09/Teaserbild-WRAH-1536x1152.jpg 1536w, https://klinikum-fulda.de/wp-content/uploads/2026/09/Teaserbild-WRAH-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 158px) 100vw, 158px" />Das Ziel des Tages steht fest: Unsicherheiten abbauen und Wissen auffrischen. Gemeinsam mit dem DRK Fulda zeigt das Team der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin (Direktor: Prof. Dr. Robert Schier) an mehreren Trainingsstationen, wie einfach die Wiederbelebung an Übungspuppen gelingt und wie Defibrillatoren sicher bedient werden. Parallel dazu demonstriert die Leitstelle Fulda den echten Ablauf eines Notrufs (112) und erklärt, wie die Notrufexperten Anrufer Schritt für Schritt telefonisch bei der Herzdruckmassage anleiten. Zusätzlich stellen die Malteser sowie das Team der Zentralen Notaufnahme (ZNA) einen echten Rettungswagen zur Besichtigung bereit und erläutern die Erstversorgung im Schockraum der Notaufnahme.</p>
<p><strong>Die Rettungskette live erleben um 14:30 Uhr</strong><br />
Um 14:30 Uhr findet eine moderierte Live-Demonstration statt. Schritt für Schritt wird vorgeführt, wie lückenlos die Rettungskette ineinandergreift – vom ersten Notruf über die lebensrettende Laienreanimation, das Eintreffen des Rettungsdienstes bis hin zur direkten Übernahme in den Schockraum der Notaufnahme. „Einen Menschen wiederzubeleben ist einfacher, als die meisten glauben. Man kann nur einen Fehler machen: nämlich nichts zu tun“, betont Dr. Matthias Kalmbach, Notarzt und Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin am Klinikum Fulda. „Es lohnt sich sehr, die Handgriffe kurz aufzufrischen – denn im Ernstfall zählt jede Sekunde und wirklich jeder von uns kann ein Leben retten!“</p>
<p>Der Eintritt zu der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen vorbeizukommen und selbst aktiv mitzumachen.</p>
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		<title>Palliative Geriatrie im Wandel: 2. Hessischer Fachtag am Klinikum Fulda setzt wichtige Impulse</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/palliative-geriatrie-im-wandel-2-hessischer-fachtag-am-klinikum-fulda-setzt-wichtige-impulse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 14:19:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welches Handeln ist das richtige, wenn hohes Alter, chronische Erkrankungen und komplexe Pflegebedürfnisse aufeinandertreffen? Sind unsere Ansprüche in der Versorgungsrealität überhaut umsetzbar? Mit diesen zentralen Fragen befassten sich am 02. September rund 100 Fachkräfte aus Medizin, Pflege und weiteren Bereichen des Gesundheitswesens beim 2. Hessischen Fachtag Palliative Geriatrie am Klinikum Fulda. Durch das dreistündige Vortragsprogramm [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Welches Handeln ist das richtige, wenn hohes Alter, chronische Erkrankungen und komplexe Pflegebedürfnisse aufeinandertreffen? Sind unsere Ansprüche in der Versorgungsrealität überhaut umsetzbar? Mit diesen zentralen Fragen befassten sich am 02. September rund 100 Fachkräfte aus Medizin, Pflege und weiteren Bereichen des Gesundheitswesens beim 2. Hessischen Fachtag Palliative Geriatrie am Klinikum Fulda. Durch das dreistündige Vortragsprogramm und zahlreiche Diskussionsrunden führte Dr. Sebastian Schiel, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin am Klinikum Fulda.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Versorgung älterer Patientinnen und Patienten vereint kurative, rehabilitative und palliative Ansätze. Angesichts des demografischen Wandels und immer längerer Krankheitsverläufe gewinnen vorausschauende Konzepte sowie eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit kontinuierlich an Bedeutung. „Eine gute palliative Versorgung im Alter gelingt nur gemeinsam. Unser Anliegen ist es, den Menschen mit seinen individuellen Bedürfnissen in den Mittelpunkt zu stellen. Der Fachtag zeigt, wie entscheidend ein starkes regionales Netzwerk ist, um Patientinnen und Patienten höchste medizinische Qualität zu bieten“, betonte Dr. Sebastian Schiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Maria Haas-Weber, Volker Klug und Silvia Fuß stellten das Expertenteam für Palliative Pflege (EPP) im Main-Kinzig-Kreis vor. Das Konzept zeigt, wie speziell qualifizierte Palliative-Care-Pflegefachkräfte Bewohnerinnen und Bewohner in Senioreneinrichtungen direkt vor Ort unterstützen. In enger Abstimmung mit Ärztinnen und Ärzten, Pflegeteams sowie An-gehörigen können gesundheitliche Krisen früh-zeitig aufgefangen und vermeidbare Krankenhauseinweisungen reduziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Henrikje Stanze aus Bremen richtete den Blick auf die Zukunft der Palliative-Care-Pflege. Sie betonte die Bedeutung einer stärke-ren Akademisierung und Weiterqualifizierung von Pflegefachpersonen. Ziel müsse es sein, Pflege noch stärker als eigenständige Profession mit erweiterten Kompetenzen und mehr Verantwortung in multiprofessionellen Teams zu etablieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen weiteren Schwerpunkt setzte Dr. Monika Fuchs aus Ulm mit dem Thema Übertherapie und „Futility“ (Sinnlosigkeit) in der palliativen Geriatrie. Anhand eines Fallbeispiels stellte sie das sogenannte FURORE-Tool vor. Die Orientierungshilfe unterstützt Fachkräfte dabei, medizinische und pflegerische Maßnahmen im Team fortlaufend zu hinterfragen: Ist das, was technisch und medizinisch möglich ist, im Einzelfall auch sinnvoll und entspricht es dem Willen der betroffenen Person?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorträge und anschließenden Diskussionen verdeutlichten, dass eine gelungene palliative Versorgung alter und hochaltriger Menschen stets den ganzen Menschen in seinen individuellen Bedürfnissen sieht. Das Klinikum Fulda – Campus Fulda der Universität Marburg – setzt mit regelmäßigen Fortbildungsangebo-ten wie diesem auf einen kontinuierlichen Wis-senstransfer und die Vernetzung aller Akteure in der Region.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/palliative-geriatrie-im-wandel-2-hessischer-fachtag-am-klinikum-fulda-setzt-wichtige-impulse/">Palliative Geriatrie im Wandel: 2. Hessischer Fachtag am Klinikum Fulda setzt wichtige Impulse</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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		<title>Bildungsmesse 2026: Dein Job &#8211; Deine Zukunft</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/bildungsmesse-2026-dein-job-deine-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mayleen Zentgraf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 08:35:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind dabei: Das Klinikum Fulda und das MVZ Osthessen findest Du am Stand 4 + 5 (Erdgeschoss) im KARL   Dich erwartet ein spannender Einblick in die vielfältigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im pflegerischen, medizinisch-technischen, kaufmännischen und handwerklichen Bereich. Schau bei uns vorbei und hol dir Infos zu Ausbildung, Studium &#38; Praktikum – direkt von Azubis [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir sind dabei: Das Klinikum Fulda und das MVZ Osthessen findest Du am Stand 4 + 5 (Erdgeschoss) im KARL  </strong></p>
<p>Dich erwartet ein spannender Einblick in die vielfältigen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im pflegerischen, medizinisch-technischen, kaufmännischen und handwerklichen Bereich. Schau bei uns vorbei und hol dir Infos zu Ausbildung, Studium &amp; Praktikum – direkt von Azubis und Ausbildern.</p>
<p><strong>Mitmachen und Ausprobieren am Klinikum Fulda Stand 5:</strong></p>
<ul>
<li>OP-Feeling live: Teste Dein Talent als Operateur, übe das Intubieren<br />
am Modell und simuliere eine echte Narkose</li>
<li>Spielend zum Traumjob: Zeig, was du weißt beim Klinik-Quiz</li>
<li>Spannung garantiert: Der „heiße Draht“ zu unserer Technik</li>
<li>Teste Dein Fingerspitzengefühl in Alltagssituationen: Wie fühlt sich ein Tremor-Arm an</li>
<li>Snack &amp; Learn: Hol Dir Deinen Fruit-Cup &amp; check das Küchen-Team</li>
<li>Welcher Klinik-Dress steht Dir am besten: Mach Dein Foto in Dienstkleidung &amp; finde Deinen Lieblings-Style</li>
</ul>
<p>Finde Dein Perfect Match in über 20 Ausbildungen und Studiengängen!<br />
<a href="https://klinikum-fulda.de/karriere-jobs/ausbildung-am-klinikum-fulda/" target="_blank" rel="noopener">Hier findest Du mehr Infos rund um die Ausbildung am Klinikum Fulda</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Praxischeck am Stand 4 des MVZ Osthessen: </strong></p>
<ul>
<li>Try it: Blut abnehmen am Übungsarm</li>
<li>Praxis-Check Händehygiene: Clean &amp; Safe</li>
<li>Blood pressure: Was verrät dir dein Blutdruck</li>
</ul>
<p><strong>Deine Fragen. Unsere Berufe.</strong></p>
<ul>
<li>Ausbildung: Medizinische Fachangestellte</li>
<li>Praktika: FOS Jahrespraktikum (Gesundheit oder Verwaltung) Einstiegsqualifizierung (6 bis 12 Monate)</li>
</ul>
<p>Lass uns unverbindlich sprechen: Telefon (0661) 84-3325 oder schicke eine E-Mail oder Videobewerbung an info@mvz-osthessen.de<strong><br />
</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/bildungsmesse-2026-dein-job-deine-zukunft/">Bildungsmesse 2026: Dein Job &#8211; Deine Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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		<title>Neue Podcastfolge: Wenn das Familienglück beginnt. Ein Blick hinter die Kulissen der Geburtshilfe</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-wenn-das-familienglueck-beginnt-ein-blick-hinter-die-kulissen-der-geburtshilfe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:47:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klinikum-fulda.de/?p=24476</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn ein kleines Herz zum ersten Mal schlägt und der erste Schrei den Kreißsaal erfüllt, ist das für werdende Eltern ein tief ergreifender Moment. Rebekka Fehre, Hebamme am Klinikum Fulda, gibt in der neuesten Episode des „Klinikum Fulda Podcasts“ emotionale Einblicke und wertvolle Orientierung, wie werdende Mütter und Väter den Start ins Familienleben selbstbestimmt, sicher [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-wenn-das-familienglueck-beginnt-ein-blick-hinter-die-kulissen-der-geburtshilfe/">Neue Podcastfolge: Wenn das Familienglück beginnt. Ein Blick hinter die Kulissen der Geburtshilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn ein kleines Herz zum ersten Mal schlägt und der erste Schrei den Kreißsaal erfüllt, ist das für werdende Eltern ein tief ergreifender Moment. Rebekka Fehre, Hebamme am Klinikum Fulda, gibt in der neuesten Episode des „Klinikum Fulda Podcasts“ emotionale Einblicke und wertvolle Orientierung, wie werdende Mütter und Väter den Start ins Familienleben selbstbestimmt, sicher und geborgen gestalten können.</strong></p>
<p>In der aktuellen Folge berichtet Rebekka Fehre, die seit über 20 Jahren als Hebamme am Klinikum Fulda tätig ist, aus ihrem Berufsalltag. Sie erklärt leicht verständlich, wie der Spagat zwischen medizinischer Sicherheit und einer vertrauensvollen, geborgenen Atmosphäre im Kreißsaal gelingt.<br />
Werdende Eltern erhalten aus erster Hand praktische Ratschläge für ihre Vorbereitung auf die Entbindung. Die Expertin zeigt auf, was eine selbstbestimmte Geburt konkret bedeutet und wie Mütter diesen besonderen Moment nach ihren eigenen Wünschen mitgestalten können. Zudem beleuchtet sie die wichtige Rolle der Begleitperson, die der werdenden Mutter während des gesamten Prozesses kontinuierlich Kraft und Zuversicht schenken kann<br />
„Mir war es in dieser Podcast-Folge besonders wichtig zu zeigen, dass jede Geburt so einzigartig ist wie die Familie selbst“, erklärt Rebecca Fehre. „Ich möchte werdenden Eltern die Sorgen nehmen und ihnen vermitteln, wie essenziell Vertrauen und Selbstbestimmung im Kreißsaal sind – damit sie gestärkt und voller Vorfreude in ihren neuen Lebensabschnitt starten können.“</p>
<p><strong>Klinikum Fulda Podcast</strong><br />
Das Format hat es sich zur Aufgabe gemacht, komplexe medizinische Themen transparent aufzubereiten. Jeden Monat bietet eine neue Episode Einblicke in moderne Behandlungsmethoden und liefert wertvolle Gesundheitstipps direkt von den Experten des Klinikums Fulda.</p>
<p><strong>Überall und jederzeit abrufbar</strong><br />
Die aktuelle Folge sowie das Archiv sind unter podcast.klinikum-fulda.de sowie über die gängigen Plattformen wie Spotify und Amazon Music abrufbar. So können die Zuhörer die Folgen ganz einfach und bequem über ihr Smartphone, Tablet oder den Computer hören. Mit dem Klinikum Fulda Podcast bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand &#8211; rund um Ihre Gesundheit!</p>
<p><strong>Überall und jederzeit abrufbar</strong><br />
Die aktuelle Folge sowie das Archiv sind unter <a href="https://klinikum-fulda.podigee.io/" target="_blank" rel="noopener">podcast.klinikum-fulda.de</a> sowie über die gängigen Plattformen wie Spotify und Amazon Music abrufbar. So können die Zuhörer die Folgen ganz einfach und bequem über ihr Smartphone, Tablet oder Computer hören.<br />
Mit dem Klinikum Fulda Podcast bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand &#8211; rund um Ihre Gesundheit!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-wenn-das-familienglueck-beginnt-ein-blick-hinter-die-kulissen-der-geburtshilfe/">Neue Podcastfolge: Wenn das Familienglück beginnt. Ein Blick hinter die Kulissen der Geburtshilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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