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	<title>Aktuelles Archive - Klinikum Fulda</title>
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		<title>Deutschland-Premiere in der Herzchirurgie des Klinikums Fulda: DaVinci-Roboter erstmals bei schonender Herz-Bypass-Chirurgie (TCRAT) eingesetzt</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/deutschland-premiere-in-der-herzchirurgie-des-klinikums-fulda-davinci-roboter-erstmals-bei-schonender-herz-bypass-chirurgie-tcrat-eingesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 10:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FULDA 18.08.2026 I Das Herz-Thorax-Zentrum am Klinikum Fulda setzt erneut neue Maßstäbe in der Spitzenmedizin: Erstmals in Deutschland wurde das DaVinci-Roboteroperationssystem im Rahmen einer sog. TCRAT-Operation eingesetzt. Bei dieser innovativen Bypass-Operation wird eine wichtige körpereigene Schlagader an der inneren Brustwand mithilfe von Roboter-Präzision für den Bypass vorbereitet. Das Team um Klinikdirektor Prof. Dr. Hilmar Dörge [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>FULDA 18.08.2026</em> I <strong>Das Herz-Thorax-Zentrum am Klinikum Fulda setzt erneut neue Maßstäbe in der Spitzenmedizin: Erstmals in Deutschland wurde das DaVinci-Roboteroperationssystem im Rahmen einer sog. TCRAT-Operation eingesetzt. Bei dieser innovativen Bypass-Operation wird eine wichtige körpereigene Schlagader an der inneren Brustwand mithilfe von Roboter-Präzision für den Bypass vorbereitet. Das Team um Klinikdirektor Prof. Dr. Hilmar Dörge verbindet damit die bewährte, schmerz- und belastungsarme Bypasschirurgie mit den Vorteilen modernster Robotik.</strong></p>
<p>Durchgeführt wurde die Deutschland-Premiere von dem leitenden Oberarzt Priv.-Doz. Dr. Christian Sellin und Volodymyr Demianenko. Beide Operateure verfügen über langjährige Erfahrung mit der TCRAT-Technik und sind maßgeblich an deren Weiterentwicklung und wissenschaftlicher Evaluation am Herz-Thorax-Zentrum Fulda beteiligt.</p>
<p><strong>TCRAT: Bypass-Chirurgie ohne Öffnung des Brustbeins</strong><br />
Die Abkürzung TCRAT (Total Coronary Revascularization via left Anterior Thoracotomy) steht für ein modernes Verfahren, bei dem verengte Herzkranzgefäße komplett ohne die klassische Durchtrennung des Brustbeins versorgt werden. Stattdessen operieren die Herzchirurgen über einen winzigen, schonenden Zugang zwischen den Rippen an der linken Brustseite. Das Klinikum Fulda hat diese Technik bereits im Jahr 2019 als Pionier in Deutschland eingeführt und seither bei mehr als 1.000 Patientinnen und Patienten erfolgreich angewendet.<br />
„Die TCRAT-Technik hat die minimal-invasive Koronarchirurgie in Fulda entscheidend geprägt. Mit der robotischen Unterstützung gehen wir nun den nächsten Entwicklungsschritt. Wir verbinden unsere umfangreiche Erfahrung mit einem hochpräzisen technologischen System und schaffen damit neue Möglichkeiten für die Weiterentwicklung der minimal-invasiven Herzchirurgie“, erklärt Prof. Dr. Dörge.</p>
<p><strong>Der Chirurg steuert zu 100 Prozent: Robotik erweitert die Möglichkeiten</strong><br />
Durch den zusätzlichen Einsatz des DaVinci-Systems gewinnt die Operation weiter an Präzision. Über eine Steuerkonsole bedienen die Chirurgen millimetergenau mikroskopisch feine Instrumente. Eine hochauflösende 3D-Kamera liefert dabei eine vielfach vergrößerte, gestochen scharfe Sicht auf die empfindlichen Gefäße. Das System unterstützt das Team, ersetzt es jedoch nicht: Alle Bewegungen werden vollständig und in Echtzeit von der operierenden Person gesteuert. Die Patienten profitieren von einer drastisch reduzierten körperlichen Belastung, geringeren Schmerzen nach dem Eingriff und einer wesentlich schnelleren Rückkehr in den Alltag.<br />
Für Dr. Sellin ist die Kombination beider Verfahren insbesondere aus chirurgischer Sicht von Bedeutung: „TCRAT und robotergestützte Chirurgie verfolgen dasselbe Ziel: eine möglichst präzise und zugleich schonende operative Versorgung der Patientinnen und Patienten. Die Verbindung beider Konzepte eröffnet uns die Möglichkeit, die Vorteile der etablierten TCRAT-Technik mit den technischen Möglichkeiten der Robotik zu vereinen. Entscheidend ist dabei nicht die Technologie allein, sondern das Zusammenspiel aus Erfahrung, standardisierten Abläufen und einem hochqualifizierten interdisziplinären Team.“</p>
<p><strong>Fulda als Internationales Zentrum für Herzchirurgie und Lehre</strong><br />
„Unser Herz-Thorax-Zentrum hat sich in den vergangenen Jahren zu einem national und international beachteten Zentrum für minimal-invasive Koronarchirurgie entwickelt“, so Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Sprecher des Vorstands am Klinikum Fulda. „Das Team von Professor Dörge hat dabei unsere volle Unterstützung.“<br />
Neben der klinischen Anwendung ist das Team rund um Prof. Dörge auch wissenschaftlich intensiv mit der Weiterentwicklung der TCRAT-Technik befasst. Zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten aus Fulda beschäftigen sich unter anderem mit der Technik der perioperativen Versorgung und den Ergebnissen des Verfahrens.<br />
Als Campus Fulda der Philipps-Universität Marburg verbindet das Klinikum Fulda hochentwickelte Patientenversorgung mit Forschung und Lehre. Wie hoch das Ansehen des Standorts ist, zeigt sich auch im September 2026: Beim internationalen „TCRAT Forum Fulda 2026“ reisen Fachärztinnen und Fachärzte aus der ganzen Welt nach Osthessen, um anhand von Live-Operationen von der Fuldaer Expertise zu lernen. Der von Prof. Hilmar Dörge geleitete Kurs vermittelt die herzlungenmaschinenunterstützte Bypass-Chirurgie anhand praktischer Fallbeispiele. „Unser Anspruch ist es, innovative Verfahren nicht nur einzuführen, sondern sie wissenschaftlich zu begleiten, weiterzuentwickeln und für geeignete Patientinnen und Patienten sicher in die klinische Routine zu überführen“, betont Prof. Dörge.</p>
<p>Die erste robotergestützte TCRAT-Operation markiert einen weiteren wichtigen Schritt in der Entwicklung einer Herzchirurgie, die hohe operative Präzision mit möglichst geringer körperlicher Belastung für die Patientinnen und Patienten verbindet.</p>
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		<title>Gemeinsam für ein Lächeln: Mecklenburgische Versicherung Bezirksdirektion Kassel spendet 1.000 Euro an den Förderverein Känguruh e.V.</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/gemeinsam-fuer-ein-laecheln-mecklenburgische-versicherung-bezirksdirektion-kassel-spendet-1-000-euro-an-den-foerderverein-kaenguruh-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 07:42:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Patrick Lomb und Justin Vollmer von der Mecklenburgischen Versicherung überreichten am Dienstag, den 11.08.2026 den Erlös einer Messeaktion in Höhe von 1.000 Euro an den Förderverein Känguruh e.V. der Kinderklinik am Klinikum Fulda. Strahlende Gesichter in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Fulda: Patrick Lomb und Justin Vollmer von der Mecklenburgischen Versicherung haben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Patrick Lomb und Justin Vollmer von der Mecklenburgischen Versicherung überreichten am Dienstag, den 11.08.2026 den Erlös einer Messeaktion in Höhe von 1.000 Euro an den Förderverein Känguruh e.V. der Kinderklinik am Klinikum Fulda.</strong></p>
<p>Strahlende Gesichter in der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Fulda: Patrick Lomb und Justin Vollmer von der Mecklenburgischen Versicherung haben eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an den Förderverein Känguruh e.V. übergeben. Die Summe ist das Ergebnis einer kreativen Aktion auf der Landwirtschaftsmesse HeLa in Alsfeld. Unter dem Motto „Eimer gegen Spende“ baten die Versicherungsfachmänner und -frauen die Messebesucher um einen freiwilligen Beitrag für die beliebten Futtereimer, die in den Vorjahren verschenkt worden waren. Die Messegäste zeigten sich begeistert und spendeten fleißig für den guten Zweck.</p>
<p>Den Spendenscheck nahmen Prof. Dr. Reinald Repp, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Fulda, und Susanne Möller, Vorsitzende des Fördervereins Känguruh e.V., voller Dankbarkeit entgegen. Ein besonderes Highlight bei der Übergabe waren die Klinik-Clowns, die unter anderem durch die Mittel des Fördervereins finanziert werden und bereits vor Ort für fröhliche Momente sorgten.</p>
<p>„Es berührt uns sehr, wie aus einer einfachen Idee auf einer Messe eine so wertvolle Hilfe für unsere kleinen Patientinnen und Patienten und deren Eltern wird“, bedankte sich Prof. Repp. „Die Spende schenkt den Kindern ein Stück Unbeschwertheit im Klinikalltag.“ Auch Patrick Lomb und Justin Vollmer freuten sich über den gelungenen Abschluss: „Wir wollten den traditionellen Werbe-Eimer in eine echte Herzenssache verwandeln. Dass die Messebesucher so großzügig mitgemacht haben und wir heute – zusammen mit den Klinik-Clowns – in so viele lachende Gesichter blicken können, macht uns unglaublich stolz.“</p>
<p><strong>Über den Förderverein Känguruh e.V.</strong><br />
Der 1994 gegründete Förderverein Känguruh e.V. setzt sich ehrenamtlich für die Belange der Kinderklinik am Klinikum Fulda ein. Der Verein unterstützt Projekte, die den Aufenthalt der kleinen Patientinnen und Patienten sowie ihrer Eltern erleichtern – von medizinischen Geräten über die kindgerechte Gestaltung der Räume bis hin zur Finanzierung der Klinik-Clowns.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/gemeinsam-fuer-ein-laecheln-mecklenburgische-versicherung-bezirksdirektion-kassel-spendet-1-000-euro-an-den-foerderverein-kaenguruh-e-v/">Gemeinsam für ein Lächeln: Mecklenburgische Versicherung Bezirksdirektion Kassel spendet 1.000 Euro an den Förderverein Känguruh e.V.</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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		<item>
		<title>Fortbildung: 5. Fuldaer Gastro Tag: Aktuelle Strategien in der Gastroenterologie und Hepatologie  – UPDATE 2026</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/fortbildung-5-fuldaer-gastro-tag-aktuelle-strategien-in-der-gastroenterologie-und-hepatologie-update-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 12:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, den 29. August 2026 findet von 9.00 bis 15.00 Uhr der 5. Fuldaer Gastro Tag statt. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Carsten Schmidt (Direktor der Medizinischen Klinik II am Klinikum Fulda) veranstaltet die Falk Foundation e.V. im Hotel Esperanto das Fuldaer Gastro-Forum zu dem Thema „Aktuelle Strategien in der Gastroenterologie und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/fortbildung-5-fuldaer-gastro-tag-aktuelle-strategien-in-der-gastroenterologie-und-hepatologie-update-2026/">Fortbildung: 5. Fuldaer Gastro Tag: Aktuelle Strategien in der Gastroenterologie und Hepatologie  – UPDATE 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Samstag, den 29. August 2026 findet von 9.00 bis 15.00 Uhr der 5. Fuldaer Gastro Tag statt. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Carsten Schmidt (Direktor der Medizinischen Klinik II am Klinikum Fulda) veranstaltet die Falk Foundation e.V. im Hotel Esperanto das Fuldaer Gastro-Forum zu dem Thema „Aktuelle Strategien in der Gastroenterologie und Hepatologie “.</strong></p>
<p>Die Gastroenterologie und Hepatologie erfahren durch den medizinisch-technischen Fortschritt einen kontinuierlichen Wandel. Neue Erkenntnisse in der Krankheitsentstehung, präzisere diagnostische Verfahren und innovative, z.T. minimalinvasive Therapieoptionen verändern die klinische Praxis nachhaltig. Das diesjährige Symposium greift diese Dynamik auf und bietet den Teilnehmenden ein hochkarätiges Update zu aktuellen Leitlinien und Praxisstandards wie auch wichtigen Neuerungen des Fachgebietes.</p>
<p>Renommierte Experten und praxisrelevanter Austausch</p>
<p>Das Programm des 5. Fuldaer Gastro Tags zeichnet sich durch ein breites Spektrum an Fachvorträgen aus. Spezialisten aus dem gesamten Bundesgebiet referieren über innovative Entwicklungen in den Kernbereichen Gastroenterologie, Hepatologie und Endoskopie. Im Fokus steht dabei der interdisziplinäre Austausch, um neue wissenschaftliche Erkenntnisse effektiv und sicher zum Wohle der Patientinnen und Patienten in den medizinischen Alltag zu integrieren. Ein besonderer Schwerpunkt der diesjährigen Tagung widmet sich den gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit: Im Rahmen des State-of-the-art-Vortrags werden die „Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit“ beleuchtet. Als Referent konnte hierfür Dr. Schweiger gewonnen werden – er ist selbst Gastroenterologe und engagiert sich als ausgewiesener Experte in der „Allianz Klimawandel und Gesundheit“ (KLUG).</p>
<p>„Der fach- und sektorenübergreifende Austausch unter Kolleginnen und Kollegen ist das Fundament der modernen Medizin. Mit der fünften Auflage dieser Tagung festigen wir Fulda als wichtigen Standort für die medizinische Fort- und Weiterbildung“, betont Prof. Dr. Carsten Schmidt im Vorfeld der Veranstaltung.</p>
<p>Das ausführliche Programm sowie die Möglichkeit zur -Registrierung zur kostenfreien Teilnahme sind unter <a href="https://falkfoundation.org/de/">https://falkfoundation.org/de/</a> verfügbar. Die Zertifizierung der Fortbildung wurde bereits bei der Landesärztekammer Hessen beantragt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fortbildungsveranstaltung: „Update Neurologie 2026“</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/fortbildungsveranstaltung-update-neurologie-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mayleen Zentgraf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 12:02:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Samstag, 05. September 2026, lädt die Klinik für Neurologie des Klinikums Fulda zur Fortbildungsveranstaltung „Update Neurologie 2026“ ein. Ab 09:00 Uhr erwartet die Teilnehmenden auf der Campus-Etage des Klinikums Fulda ein abwechslungsreiches Programm mit aktuellen Themen aus der Neurologie – von Multiple Sklerose über Demenzdiagnostik bis hin zu Schlaganfall-Updates und neuromuskulären Erkrankungen. Die wissenschaftliche Leitung übernimmt Prof. Dr. Tobias [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/fortbildungsveranstaltung-update-neurologie-2026/">Fortbildungsveranstaltung: „Update Neurologie 2026“</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Samstag, 05. September 2026, lädt die Klinik für Neurologie des Klinikums Fulda zur Fortbildungsveranstaltung „Update Neurologie 2026“ ein.</strong></p>
<p data-start="312" data-end="587">Ab <strong data-start="315" data-end="328">09:00 Uhr</strong> erwartet die Teilnehmenden auf der <strong data-start="364" data-end="400">Campus-Etage des Klinikums Fulda</strong> ein abwechslungsreiches Programm mit aktuellen Themen aus der Neurologie – von Multiple Sklerose über Demenzdiagnostik bis hin zu Schlaganfall-Updates und neuromuskulären Erkrankungen.</p>
<p data-start="589" data-end="739">Die wissenschaftliche Leitung übernimmt <strong data-start="629" data-end="666">Prof. Dr. Tobias Neumann-Haefelin</strong>, Direktor der Klinik für Neurologie. Die Teilnahme ist <strong data-start="722" data-end="736">kostenfrei</strong>.</p>
<p data-start="741" data-end="867"><strong data-start="744" data-end="752">Ort:</strong> Klinikum Fulda, Campus-Etage, Pacelliallee 4, 36043 Fulda<br data-start="810" data-end="813" /><strong data-start="816" data-end="826">Datum:</strong> Samstag, 05. September 2026, 09:00 Uhr</p>
<p data-start="741" data-end="867"><a href="https://klinikum-fulda.de/wp-content/uploads/2026/08/2026_Einladungsflyer-Update-Neurologie-2026-0-2-3.pdf" target="_blank" rel="noopener">Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier</a></p>
<p data-start="741" data-end="867">Bildnachweis: (c) AdobeStock_118293469_Adimas</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/fortbildungsveranstaltung-update-neurologie-2026/">Fortbildungsveranstaltung: „Update Neurologie 2026“</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hilfe für Frauen mit Zyklusbeschwerden: Frauenklinik des Klinikums Fulda führt schonendes  Verfahren für Frauen mit starken  Regelblutungen ein</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/hilfe-fuer-frauen-mit-zyklusbeschwerden-frauenklinik-des-klinikums-fulda-fuehrt-schonendes-verfahren-fuer-frauen-mit-starken-regelblutungen-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mayleen Zentgraf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 11:09:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klinikum-fulda.de/?p=24191</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sehr starke oder schmerzhafte Regelblutungen können den Alltag vieler Frauen deutlich beeinträchtigen. Betroffene fühlen sich häufig erschöpft, ziehen sich im sozialen Leben zurück oder entwickeln durch den anhaltenden Blutverlust eine Blutarmut. Damit Patientinnen eine moderne, schonende Behandlung erhalten können, bietet die Frauenklinik des Klinikums Fulda unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Martin C. Koch jetzt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/hilfe-fuer-frauen-mit-zyklusbeschwerden-frauenklinik-des-klinikums-fulda-fuehrt-schonendes-verfahren-fuer-frauen-mit-starken-regelblutungen-ein/">Hilfe für Frauen mit Zyklusbeschwerden: Frauenklinik des Klinikums Fulda führt schonendes  Verfahren für Frauen mit starken  Regelblutungen ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sehr starke oder schmerzhafte Regelblutungen können den Alltag vieler Frauen deutlich beeinträchtigen. Betroffene fühlen sich häufig erschöpft, ziehen sich im sozialen Leben zurück oder entwickeln durch den anhaltenden Blutverlust eine Blutarmut. Damit Patientinnen eine moderne, schonende Behandlung erhalten können, bietet die Frauenklinik des Klinikums Fulda unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Martin C. Koch jetzt ein neues Verfahren an. Es kommt ohne große Operation aus und er-hält die Gebärmutter. Die sogenannte Endometriumablation mit Hochfrequenz-Energie kann für viele Frauen eine wirksame Alternative zu einer langfristigen Medikamenteneinnahme oder zu einer Entfernung der Gebärmutter sein.</strong></p>
<p>Bei der Endometriumablation wird die Schleimhaut im Inneren der Gebärmutter gezielt behandelt. Diese Schleimhaut baut sich normalerweise jeden Monat auf und wird bei der Regelblutung wieder abgestoßen. Bei dem neuen Verfahren wird sie mit Wärme, die durch Hochfrequenz-Energie entsteht, kontrolliert verödet. Der Eingriff dauert insgesamt nur etwa fünf Minuten; der eigentliche Energieimpuls meist weniger als zwei Minuten. Danach baut sich die Schleimhaut nicht mehr oder nur noch deutlich weniger auf. Dadurch bleiben die Blutungen bei vielen Frauen ganz aus oder werden erheblich schwächer. Auch begleiten-de Beschwerden wie Regelschmerzen oder Beschwerden vor der Regel können sich dadurch bessern.</p>
<p><strong>Schonende Behandlung mit kurzer Erholungszeit</strong><br />
Ein großer Vorteil ist, dass der Eingriff sehr schonend ist. Die Behandlung erfolgt über den natürlichen Zugangsweg, also ohne Bauch-schnitt. Es entstehen daher keine äußeren Narben. In der Regel wird der Eingriff in Vollnarkose durchgeführt. Da er nur kurze Zeit dauert, ist die Belastung für die Patientinnen gering. Meist kann die Behandlung ambulant oder tagesklinisch erfolgen. Viele Patientinnen können das Krankenhaus bereits nach wenigen Stunden wieder verlassen und schon am nächsten Tag in ihren normalen Alltag zurück-kehren.<br />
„Mit diesem modernen und schonenden Ver-fahren erweitern wir die Behandlungsmöglichkeiten für Frauen mit dauerhaft starken Blutungsbeschwerden“, erklärt Priv.-Doz. Dr. Koch, Direktor der Frauenklinik. „Wir können unseren Patientinnen damit eine wirksame und sichere Therapie anbieten, bei der die Gebärmutter erhalten bleibt. Gleichzeitig sind die Ausfallzeiten kurz, und die Lebensqualität kann sich schnell und nachhaltig verbessern.“</p>
<p><strong>Für wen das Verfahren geeignet ist</strong><br />
Das Verfahren kommt nur für Frauen infrage, die keine Kinder mehr bekommen möchten. Nach der Behandlung wäre eine Schwangerschaft mit erheblichen Risiken verbunden. Deshalb ist auch nach dem Eingriff weiterhin eine zuverlässige Verhütung notwendig. Vor der Behandlung wird außerdem sorgfältig geprüft, ob andere Ursachen für starke Blutungen vorliegen, zum Beispiel größere Myome oder Polypen. Eingesetzt wird die Methode vor allem dann, wenn Medikamente nicht ausreichend geholfen haben oder nicht gut vertragen wurden. Mit diesem Angebot setzt die Frauenklinik auf eine moderne Medizin, die wirksame Behandlung mit möglichst geringer Belastung für die Patientinnen verbindet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/hilfe-fuer-frauen-mit-zyklusbeschwerden-frauenklinik-des-klinikums-fulda-fuehrt-schonendes-verfahren-fuer-frauen-mit-starken-regelblutungen-ein/">Hilfe für Frauen mit Zyklusbeschwerden: Frauenklinik des Klinikums Fulda führt schonendes  Verfahren für Frauen mit starken  Regelblutungen ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktionstag am 08.08.2026: „Demmeln gegen Depression“ setzt starkes Zeichen für mentale Gesundheit</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/aktionstag-am-08-08-2026-demmeln-gegen-depression-setzt-starkes-zeichen-fuer-mentale-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 07:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klinikum-fulda.de/?p=24149</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aktionstag am 8. August 2026 setzt ein Zeichen gegen Vorurteile, schafft Aufklärung und lädt Betroffene sowie Angehörige zu einer gemeinsamen Radtour ein. Das Thema psychische Gesundheit geht uns alle an, doch Depressionen sind in unserer Gesellschaft oft noch immer ein Tabuthema. Um Hürden abzubauen, Betroffenen Mut zu machen und Offenheit zu fördern, unterstützt das Klinikum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/aktionstag-am-08-08-2026-demmeln-gegen-depression-setzt-starkes-zeichen-fuer-mentale-gesundheit/">Aktionstag am 08.08.2026: „Demmeln gegen Depression“ setzt starkes Zeichen für mentale Gesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-path-to-node="3"><strong>Aktionstag am 8. August 2026 setzt ein Zeichen gegen Vorurteile, schafft Aufklärung und lädt Betroffene sowie Angehörige zu einer gemeinsamen Radtour ein.</strong></p>
<p data-path-to-node="4">Das Thema psychische Gesundheit geht uns alle an, doch Depressionen sind in unserer Gesellschaft oft noch immer ein Tabuthema. Um Hürden abzubauen, Betroffenen Mut zu machen und Offenheit zu fördern, unterstützt das Klinikum Fulda die Initiative des Fuldaer Bündnisses gegen Depression: Am Samstag, den 8. August 2026, findet die Radtour mit anschließender Informationsveranstaltung „Demmeln gegen Depression“ statt.</p>
<p data-path-to-node="5"><b data-path-to-node="5" data-index-in-node="0">Der Patient im Mittelpunkt: Barrieren abbauen und Kraft tanken<br />
</b>Für Menschen mit Depressionen sowie deren Angehörige ist das Gefühl der Isolation oft die größte Hürde. Die Aktion bietet Betroffenen eine ungezwungene Möglichkeit, sich in der Gemeinschaft zu bewegen, ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, dass sie mit ihrer Erkrankung nicht allein sind. Durch verständliche Informationen vor Ort und den Austausch untereinander wird das Verständnis für die Erkrankung gestärkt – ein wichtiger Schritt für mehr Lebensqualität und eine schnellere Hilfefindung.</p>
<p data-path-to-node="7"><b data-path-to-node="7" data-index-in-node="0">Ablauf der Tour: Bewegung in der Natur für jedes Fitnesslevel<br />
</b>Die geplante Radtour richtet sich ausdrücklich auch an Familien und untrainierte Radfahrerinnen und Radfahrer:</p>
<ul data-path-to-node="9">
<li>
<p data-path-to-node="9,0,0"><b data-path-to-node="9,0,0" data-index-in-node="0">09:30 Uhr:</b> Start am Parkplatz Weimarer Straße in Fulda. Die Route führt entlang der Fulda und über den Bahnradweg nach Bad Salzschlirf (ca. 32 km, Dauer ca. 2,5 Stunden).</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="9,1,0"><b data-path-to-node="9,1,0" data-index-in-node="0">Ca. 12:00 Uhr:</b> Empfang durch Bürgermeister Peter Klug im Kurpark am Minigolfplatz in Bad Salzschlirf mit einer Gelegenheit zur Stärkung.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="9,2,0"><b data-path-to-node="9,2,0" data-index-in-node="0">12:30 Uhr:</b> Rückfahrt nach Fulda über Großenlüder (ca. 19 km, Dauer ca. 1,5 Stunden). Teilnehmende können flexibel auch nur Teilstrecken fahren oder die Bahn nutzen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="9,3,0"><b data-path-to-node="9,3,0" data-index-in-node="0">Ca. 14:00 / 14:30 Uhr:</b> Ankunft aller Radlerinnen und Radler auf dem Universitätsplatz in Fulda.</p>
</li>
</ul>
<p data-path-to-node="10">Ein verkehrstüchtiges Tourenrad oder Pedelec sowie die Beachtung der Straßenverkehrsordnung genügen, um mitzufahren und aktiv mitzuwirken.</p>
<p data-path-to-node="10">
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		<title>1.000. Geburt im Jahr 2026 – noch früher als im Vorjahr</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/1-000-geburt-im-jahr-2026-noch-frueher-als-im-vorjahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 08:23:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 16. Juli 2026 war ein ganz besonderer Tag voller Glück und neuer Lebensfreude in der Geburtshilfe der Frauenklinik des Klinikums Fulda: Um Punkt 18:11 Uhr erblickte der kleine Noah als 1.000. Geburt des Jahres das Licht der Welt. Mit einem Gewicht von 3.795 Gramm und einer Größe von 54 Zentimetern startete der kerngesunde Junge [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 16. Juli 2026 war ein ganz besonderer Tag voller Glück und neuer Lebensfreude in der Geburtshilfe der Frauenklinik des Klinikums Fulda: Um Punkt 18:11 Uhr erblickte der kleine Noah als 1.000. Geburt des Jahres das Licht der Welt.</strong></p>
<p>Mit einem Gewicht von 3.795 Gramm und einer Größe von 54 Zentimetern startete der kerngesunde Junge ins Leben. Für seine stolzen Eltern, Laura und Nils Maier, sowie für das gesamte Team der Frauenklinik war seine Ankunft ein wunderschönes und unvergessliches Erlebnis.<br />
Die Geburt wurde von Oberärztin Gwendoline Schwerdtfeger und Hebamme Rita Schmidt begleitet. „Jede Geburt ist für uns ein ganz besonderes Ereignis, das viel Emotion und Freude mit sich bringt“, betont Oberärztin Schwerdtfeger. „Dass wir auch in diesem Jahr wieder so viele Familien an diesem bedeutsamen Schritt begleiten dürfen, erfüllt uns jedes Mal aufs Neue mit Dankbarkeit.“</p>
<p>Auch Priv.-Doz. Dr. Martin Koch, Direktor der Frauenklinik, freut sich über den besonderen Anlass: „Dass wir dieses Jubiläum in diesem Jahr bereits am 16. Juli feiern durften – ganze acht Tage früher als 2025 –, ist außergewöhnlich. Dieser Vorsprung unterstreicht das große Vertrauen, das Familien in die Arbeit unseres Hauses setzen. Mein herzlicher Dank gilt unserem gesamten Team aus Ärztinnen, Ärzten, Hebammen und Pflegekräften, die täglich mit hoher fachlicher Expertise und viel Herz für die werdenden Eltern da sind.“<br />
Perinatalzentrum Level 1: Sicherheit für besondere Fälle</p>
<p>So unbeschwert und glücklich wie die Geburt des kleinen Noah verläuft nicht jede Entbindung. Insbesondere Frühgeborene oder Neugeborene mit erhöhtem medizinischem Betreuungsbedarf benötigen spezialisierte Aufmerksamkeit. Als Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe (Level 1) bietet das Klinikum Fulda hierfür optimale Bedingungen durch die enge Verknüpfung von Geburtshilfe und Kinderklinik (Direktor: Prof. Dr. Reinald Repp). Das Zentrum ist auf Risikoschwangerschaften sowie die Versorgung kleinster Frühgeborener spezialisiert.</p>
<p>Die Behandlungsqualität aller Perinatalzentren (PNZ) wird jährlich deutschlandweit ermittelt und auf der Website www.perinatalzentren.org veröffentlicht. Das PNZ des Klinikums Fulda zählt dabei kontinuierlich zu den führenden Zentren Deutschlands von über 150 Einrichtungen. Aufgrund seiner hohen medizinischen Qualität wird es regelmäßig von den renommierten Nachrichtenmagazinen FOCUS und STERN als „Beste Klinik“ für die Bereiche Geburten und Neonatologie ausgezeichnet.</p>
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		<title>Präzise Behandlung von Herzrhythmusstörungen durch gezielte elektrische Impulse</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/praezise-behandlung-von-herzrhythmusstoerungen-durch-gezielte-elektrische-impulse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:58:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorhofflimmern bleibt die am häufigsten diagnostizierte Herzrhythmusstörung in Deutschland. Angesichts einer alternden Gesellschaft prognostizieren Experten für die kommenden Jahre eine weitere deutliche Zunahme. Das Klinikum Fulda setzt hierbei in der Behandlung auf modernste Technologie: Mit der sog. Pulsed Field Ablation (PFA), auch Elektroporation genannt, bietet die Abteilung für Elektrophysiologie (Medizinische Klinik I, Herz-Thorax-Zentrum) ein wegweisendes [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorhofflimmern bleibt die am häufigsten diagnostizierte Herzrhythmusstörung in Deutschland. Angesichts einer alternden Gesellschaft prognostizieren Experten für die kommenden Jahre eine weitere deutliche Zunahme. Das Klinikum Fulda setzt hierbei in der Behandlung auf modernste Technologie: Mit der sog. Pulsed Field Ablation (PFA), auch Elektroporation genannt, bietet die Abteilung für Elektrophysiologie (Medizinische Klinik I, Herz-Thorax-Zentrum) ein wegweisendes innovatives Verfahren an, das die Behandlung für Patienten sicherer, schonender und effizienter macht.</strong></p>
<p>Die bislang etablierte Standardtherapie bei Vorhofflimmern ist die sog. „Lungenvenenisolation“. Dabei werden die elektrischen Störsignale, die das Herz aus dem Takt bringen, durch eine gezielte Verödung isoliert. Während hierfür bislang primär thermische Verfahren eingesetzt wurden – also entweder Hitze (Radiofrequenzstrom) oder Kälte (Kryotechnik) – arbeitet das neue PFA-System mit ultrakurzen, hochenergetischen elektrischen Impulsen. Der entscheidende Vorteil: Diese Impulse schonen umliegendes, sensibles Gewebe wie die Speiseröhre oder wichtige Nervenbahnen. Dies erhöht die Sicherheit für die Patienten während des Eingriffs. Am Klinikum Fulda wird dieses Verfahren bereits erfolgreich in der täglichen Routine angewendet und ergänzt das breite Spektrum der modernen Herzmedizin.</p>
<p>Dr. Joachim Krug, ärztlicher Leiter der Abteilung für Elektrophysiologie der Medizinischen Klinik I am Klinikum Fulda, betont die Bedeutung dieser Entwicklung für die Patientenversorgung: „Mit der Pulsed Field Ablation steht uns eine vielversprechende Methode zur Verfügung, mit der wir Patienten schnell und schonend auf dem neuesten Stand von Technik und Wissenschaft behandeln können“. Das Verfahren zeichnet sich nicht nur durch seine Schonung des Gewebes in der Herzumgebung aus, sondern ermöglicht oft auch eine effizientere Durchführung des Eingriffs. Unterstützt wird dieser Effekt am Klinikum Fulda durch einen besonderen PFA-Katheter, der aktuell nur wenigen Kliniken in Deutschland vorbehalten ist.</p>
<p><strong>Vorteile der neuen Methode auf einen Blick:<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Höhere Sicherheit: Minimiertes Risiko für Komplikationen an benachbarten Organen.</li>
<li>Kürzere Behandlungszeit: Die Prozedur ist oft deutlich schneller abgeschlossen als thermische Verfahren.</li>
<li>Hohe Präzision: Schonung des umliegenden Gewebes.</li>
</ul>
<p>Mit der Etablierung der Elektroporation unterstreicht das Klinikum Fulda seine Position als führendes Herz-Thorax-Zentrum in der Region und stellt sicher, dass Patienten von den neuesten Entwicklungen in der Elektrophysiologie profitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/praezise-behandlung-von-herzrhythmusstoerungen-durch-gezielte-elektrische-impulse/">Präzise Behandlung von Herzrhythmusstörungen durch gezielte elektrische Impulse</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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		<title>Neue Podcastfolge: Diagnose Herzschwäche:  Was hilft und wie beugt man vor?</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-diagnose-herzschwaeche-was-hilft-und-wie-beugt-man-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 06:09:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was passiert, wenn unser Herz an Kraft verliert? In der neuesten Episode des „Klinikum Fulda Podcasts“ steht die Herzinsuffizienz (Herzschwäche) im Fokus. Prof. Dr. Volker Schächinger, Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin, klärt über dieses weit verbreitete Krankheitsbild auf: Er erklärt kompakt und verständlich, was die Diagnose für Betroffene bedeutet, wie moderne Therapien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-diagnose-herzschwaeche-was-hilft-und-wie-beugt-man-vor/">Neue Podcastfolge: Diagnose Herzschwäche:  Was hilft und wie beugt man vor?</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was passiert, wenn unser Herz an Kraft verliert? In der neuesten Episode des „Klinikum Fulda Podcasts“ steht die Herzinsuffizienz (Herzschwäche) im Fokus. Prof. Dr. Volker Schächinger, Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin, klärt über dieses weit verbreitete Krankheitsbild auf: Er erklärt kompakt und verständlich, was die Diagnose für Betroffene bedeutet, wie moderne Therapien helfen und wie sich einer Herzschwäche aktiv vorbeugen lässt.</strong></p>
<p>In dieser aktuellen Folge ist Prof. Dr. Volker Schächinger, Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin des Herz-Thorax-Zentrums, zu Gast. Im Podcast erklärt er, was eine Herzschwäche für Betroffene im Alltag bedeuten kann, wie moderne Behandlungsmethoden die Lebensqualität effektiv sichern und wie jeder Einzelne einer Erkrankung aktiv vorbeugen kann.</p>
<p><strong>Medizinische Expertise verständlich erklärt</strong><br />
Wie gewohnt verbindet der Podcast fachliche Tiefe mit hoher Empathie und absoluter Verständlichkeit. Prof. Dr. Schächinger erklärt unseren Zuhörerinnen und Zuhörern praxisnah, warum Früherkennung bei einer Herzschwäche so entscheidend ist. Diese Folge ist ein aufrüttelnder und zugleich mutmachender Leitfaden für alle, um Warnsignale des eigenen Körpers rechtzeitig zu deuten und mit dem richtigen Wissen entschlossen für die eigene Herzgesundheit zu sorgen.</p>
<p><strong>Klinikum Fulda Podcast</strong><br />
Das Format hat es sich zur Aufgabe gemacht, komplexe medizinische Themen transparent aufzubereiten. Jeden Monat bietet eine neue Episode Einblicke in moderne Behandlungsmethoden und liefert wertvolle Gesundheitstipps direkt von den Experten des Klinikums Fulda.</p>
<p><strong>Überall und jederzeit abrufbar</strong><br />
Die aktuelle Folge sowie das Archiv sind unter podcast.klinikum-fulda.de sowie über die gängigen Plattformen wie Spotify und Amazon Music abrufbar. So können die Zuhörer die Folgen ganz einfach und bequem über ihr Smartphone, Tablet oder den Computer hören.<br />
Mit dem Klinikum Fulda Podcast bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand &#8211; rund um Ihre Gesundheit!</p>
<p><strong>Überall und jederzeit abrufbar</strong><br />
<a href="https://klinikum-fulda.podigee.io/10-herzschwache" target="_blank" rel="noopener">Die aktuelle Folge</a> sowie das Archiv sind unter <a href="https://klinikum-fulda.podigee.io/" target="_blank" rel="noopener">podcast.klinikum-fulda.de</a> sowie über die gängigen Plattformen wie Spotify und Amazon Music abrufbar. So können die Zuhörer die Folgen ganz einfach und bequem über ihr Smartphone, Tablet oder Computer hören.</p>
<p>Mit dem Klinikum Fulda Podcast bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand &#8211; rund um Ihre Gesundheit!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-diagnose-herzschwaeche-was-hilft-und-wie-beugt-man-vor/">Neue Podcastfolge: Diagnose Herzschwäche:  Was hilft und wie beugt man vor?</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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		<title>3. Charity-Golf-Turnier: 12.650 Euro für die Palliativstation des Klinikums Fulda</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/3-charity-golf-turnier-12-650-euro-fuer-die-palliativstation-des-klinikums-fulda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Froese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 06:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Traumhaftes Golfwetter, eine hervorragende Stimmung und gleich zwei neue Rekorde: Das 3. Charity-Golf-Turnier auf der Anlage des Golfclubs Hofgut Praforst war ein voller Erfolg auf ganzer Linie: Insgesamt 84 begeisterte Golferinnen und Golfer – so viele wie noch nie – schlugen für den guten Zweck ab. Am Ende des Tages konnte die stolze Rekordsumme von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/3-charity-golf-turnier-12-650-euro-fuer-die-palliativstation-des-klinikums-fulda/">3. Charity-Golf-Turnier: 12.650 Euro für die Palliativstation des Klinikums Fulda</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Traumhaftes Golfwetter, eine hervorragende Stimmung und gleich zwei neue Rekorde: Das 3. Charity-Golf-Turnier auf der Anlage des Golfclubs Hofgut Praforst war ein voller Erfolg auf ganzer Linie: Insgesamt 84 begeisterte Golferinnen und Golfer – so viele wie noch nie – schlugen für den guten Zweck ab. Am Ende des Tages konnte die stolze Rekordsumme von 12.650 Euro an den Förderverein „helfen helfen e.V.“ zugunsten der Palliativstation des Klinikums Fulda übergeben werden. Damit hat die Turnierserie in ihrer dreijährigen Geschichte bereits insgesamt über 33.000 Euro eingespielt.</strong></p>
<p>Ein Erfolg dieser Größenordnung ist nur durch verlässliche Partnerschaften möglich. Wie bereits in den vergangenen Jahren engagierte sich die Firma Alkegen, die Dachmarke des Fuldaer Traditionsunternehmens Lydall Gutsche GmbH &amp; Co. KG, als Hauptsponsor. Das Unternehmen, das seit über 50 Jahren mit mehr als 140 Mitarbeitenden technische Textilien am Standort Fulda produziert, unterstreicht damit erneut sein großes regionales Engagement.</p>
<p>Ein ebenso großer Dank galt dem Golfclub Hofgut Praforst, der seine erstklassige Anlage auch in diesem Jahr wieder komplett kostenfrei zur Verfügung stellte. Zudem sorgten zahlreiche Unternehmen und Privatpersonen mit großzügigen Sachspenden für ein echtes Highlight: Eine Tombola mit 100 attraktiven Preisen im Gesamtwert von 4.100 Euro spülte weitere wichtige Gelder in den Spendentopf. Für das leibliche Wohl der Sportler war ebenfalls bestens gesorgt: Familie Dr. Schiel übernahm in bewährter Weise, tatkräftig unterstützt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Palliativstation, die hervorragende Halfway-Bewirtung.</p>
<p><strong>Wichtiger Beitrag für die spezialisierte Versorgung</strong></p>
<p>Der Erlös des Turniers fließt zu einhundert Prozent in die Arbeit des Fördervereins „helfen helfen e.V.“. „Wir sind überwältigt von der großartigen Unterstützung, dem neuen Teilnehmerrekord und dem enormen Engagement aller Beteiligten“, freut sich Dr. Sebastian Schiel, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin des Klinikums Fulda. „Auf unserer Palliativstation steht der Mensch im Mittelpunkt. Wir begleiten Patienten und ihre Angehörigen in einer sehr schwierigen Lebensphase. Unser Ziel ist es, die bestmögliche Lebensqualität zu erhalten, quälende Symptome zu lindern und Trost zu spenden. Solche Spenden sind essenziell, um diese spezialisierte Versorgung &#8211; neben der notwendigen menschlichen Zuwendung &#8211; sowie ergänzende Therapieangebote auf hohem Niveau weiterhin anbieten zu können“, betont Dr. Schiel.</p>
<p><strong>Über den Förderverein „helfen helfen e.V.“</strong></p>
<p>Der 2021 gegründete Förderverein „helfen helfen e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Palliativstation des Klinikums Fulda dort zu unterstützen, wo staatliche Mittel an Grenzen stoßen. Der Verein finanziert unter anderem wohnliche Einrichtungen und Dekorationen, die eine schützende Wohlfühlatmosphäre schaffen, und organisiert supportive Therapieangebote, um Patienten sowie deren Angehörige bestmöglich auf ihrem Weg zu begleiten.</p>
<p>Bildunterschrift (von links): Dieter Huber, Dr. Sebastian Schiel (Direktor des Zentrums für Palliativmedizin), Giselda Schlingmann, Peter Keck, Joe Kaiser (alle vom Plant Management Team Lydall Gutsche) und Stefan Eberhardt (Präsident des Golfclubs Hofgut Praforst).</p>
<p><em>Fotonachweis: Marion Kremer</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/3-charity-golf-turnier-12-650-euro-fuer-die-palliativstation-des-klinikums-fulda/">3. Charity-Golf-Turnier: 12.650 Euro für die Palliativstation des Klinikums Fulda</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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