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	<title>Aktuelles Archive - Klinikum Fulda</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 31 Jul 2026 15:32:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Aktionstag am 08.08.2026: „Demmeln gegen Depression“ setzt starkes Zeichen für mentale Gesundheit</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/aktionstag-am-08-08-2026-demmeln-gegen-depression-setzt-starkes-zeichen-fuer-mentale-gesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 07:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktionstag am 8. August 2026 setzt ein Zeichen gegen Vorurteile, schafft Aufklärung und lädt Betroffene sowie Angehörige zu einer gemeinsamen Radtour ein. Das Thema psychische Gesundheit geht uns alle an, doch Depressionen sind in unserer Gesellschaft oft noch immer ein Tabuthema. Um Hürden abzubauen, Betroffenen Mut zu machen und Offenheit zu fördern, unterstützt das Klinikum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/aktionstag-am-08-08-2026-demmeln-gegen-depression-setzt-starkes-zeichen-fuer-mentale-gesundheit/">Aktionstag am 08.08.2026: „Demmeln gegen Depression“ setzt starkes Zeichen für mentale Gesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-path-to-node="3"><strong>Aktionstag am 8. August 2026 setzt ein Zeichen gegen Vorurteile, schafft Aufklärung und lädt Betroffene sowie Angehörige zu einer gemeinsamen Radtour ein.</strong></p>
<p data-path-to-node="4">Das Thema psychische Gesundheit geht uns alle an, doch Depressionen sind in unserer Gesellschaft oft noch immer ein Tabuthema. Um Hürden abzubauen, Betroffenen Mut zu machen und Offenheit zu fördern, unterstützt das Klinikum Fulda die Initiative des Fuldaer Bündnisses gegen Depression: Am Samstag, den 8. August 2026, findet die Radtour mit anschließender Informationsveranstaltung „Demmeln gegen Depression“ statt.</p>
<p data-path-to-node="5"><b data-path-to-node="5" data-index-in-node="0">Der Patient im Mittelpunkt: Barrieren abbauen und Kraft tanken<br />
</b>Für Menschen mit Depressionen sowie deren Angehörige ist das Gefühl der Isolation oft die größte Hürde. Die Aktion bietet Betroffenen eine ungezwungene Möglichkeit, sich in der Gemeinschaft zu bewegen, ins Gespräch zu kommen und zu erfahren, dass sie mit ihrer Erkrankung nicht allein sind. Durch verständliche Informationen vor Ort und den Austausch untereinander wird das Verständnis für die Erkrankung gestärkt – ein wichtiger Schritt für mehr Lebensqualität und eine schnellere Hilfefindung.</p>
<p data-path-to-node="7"><b data-path-to-node="7" data-index-in-node="0">Ablauf der Tour: Bewegung in der Natur für jedes Fitnesslevel<br />
</b>Die geplante Radtour richtet sich ausdrücklich auch an Familien und untrainierte Radfahrerinnen und Radfahrer:</p>
<ul data-path-to-node="9">
<li>
<p data-path-to-node="9,0,0"><b data-path-to-node="9,0,0" data-index-in-node="0">09:30 Uhr:</b> Start am Parkplatz Weimarer Straße in Fulda. Die Route führt entlang der Fulda und über den Bahnradweg nach Bad Salzschlirf (ca. 32 km, Dauer ca. 2,5 Stunden).</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="9,1,0"><b data-path-to-node="9,1,0" data-index-in-node="0">Ca. 12:00 Uhr:</b> Empfang durch Bürgermeister Peter Klug im Kurpark am Minigolfplatz in Bad Salzschlirf mit einer Gelegenheit zur Stärkung.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="9,2,0"><b data-path-to-node="9,2,0" data-index-in-node="0">12:30 Uhr:</b> Rückfahrt nach Fulda über Großenlüder (ca. 19 km, Dauer ca. 1,5 Stunden). Teilnehmende können flexibel auch nur Teilstrecken fahren oder die Bahn nutzen.</p>
</li>
<li>
<p data-path-to-node="9,3,0"><b data-path-to-node="9,3,0" data-index-in-node="0">Ca. 14:00 / 14:30 Uhr:</b> Ankunft aller Radlerinnen und Radler auf dem Universitätsplatz in Fulda.</p>
</li>
</ul>
<p data-path-to-node="10">Ein verkehrstüchtiges Tourenrad oder Pedelec sowie die Beachtung der Straßenverkehrsordnung genügen, um mitzufahren und aktiv mitzuwirken.</p>
<p data-path-to-node="10">
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			</item>
		<item>
		<title>1.000. Geburt im Jahr 2026 – noch früher als im Vorjahr</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/1-000-geburt-im-jahr-2026-noch-frueher-als-im-vorjahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 08:23:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der 16. Juli 2026 war ein ganz besonderer Tag voller Glück und neuer Lebensfreude in der Geburtshilfe der Frauenklinik des Klinikums Fulda: Um Punkt 18:11 Uhr erblickte der kleine Noah als 1.000. Geburt des Jahres das Licht der Welt. Mit einem Gewicht von 3.795 Gramm und einer Größe von 54 Zentimetern startete der kerngesunde Junge [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/1-000-geburt-im-jahr-2026-noch-frueher-als-im-vorjahr/">1.000. Geburt im Jahr 2026 – noch früher als im Vorjahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der 16. Juli 2026 war ein ganz besonderer Tag voller Glück und neuer Lebensfreude in der Geburtshilfe der Frauenklinik des Klinikums Fulda: Um Punkt 18:11 Uhr erblickte der kleine Noah als 1.000. Geburt des Jahres das Licht der Welt.</strong></p>
<p>Mit einem Gewicht von 3.795 Gramm und einer Größe von 54 Zentimetern startete der kerngesunde Junge ins Leben. Für seine stolzen Eltern, Laura und Nils Maier, sowie für das gesamte Team der Frauenklinik war seine Ankunft ein wunderschönes und unvergessliches Erlebnis.<br />
Die Geburt wurde von Oberärztin Gwendoline Schwerdtfeger und Hebamme Rita Schmidt begleitet. „Jede Geburt ist für uns ein ganz besonderes Ereignis, das viel Emotion und Freude mit sich bringt“, betont Oberärztin Schwerdtfeger. „Dass wir auch in diesem Jahr wieder so viele Familien an diesem bedeutsamen Schritt begleiten dürfen, erfüllt uns jedes Mal aufs Neue mit Dankbarkeit.“</p>
<p>Auch Priv.-Doz. Dr. Martin Koch, Direktor der Frauenklinik, freut sich über den besonderen Anlass: „Dass wir dieses Jubiläum in diesem Jahr bereits am 16. Juli feiern durften – ganze acht Tage früher als 2025 –, ist außergewöhnlich. Dieser Vorsprung unterstreicht das große Vertrauen, das Familien in die Arbeit unseres Hauses setzen. Mein herzlicher Dank gilt unserem gesamten Team aus Ärztinnen, Ärzten, Hebammen und Pflegekräften, die täglich mit hoher fachlicher Expertise und viel Herz für die werdenden Eltern da sind.“<br />
Perinatalzentrum Level 1: Sicherheit für besondere Fälle</p>
<p>So unbeschwert und glücklich wie die Geburt des kleinen Noah verläuft nicht jede Entbindung. Insbesondere Frühgeborene oder Neugeborene mit erhöhtem medizinischem Betreuungsbedarf benötigen spezialisierte Aufmerksamkeit. Als Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe (Level 1) bietet das Klinikum Fulda hierfür optimale Bedingungen durch die enge Verknüpfung von Geburtshilfe und Kinderklinik (Direktor: Prof. Dr. Reinald Repp). Das Zentrum ist auf Risikoschwangerschaften sowie die Versorgung kleinster Frühgeborener spezialisiert.</p>
<p>Die Behandlungsqualität aller Perinatalzentren (PNZ) wird jährlich deutschlandweit ermittelt und auf der Website www.perinatalzentren.org veröffentlicht. Das PNZ des Klinikums Fulda zählt dabei kontinuierlich zu den führenden Zentren Deutschlands von über 150 Einrichtungen. Aufgrund seiner hohen medizinischen Qualität wird es regelmäßig von den renommierten Nachrichtenmagazinen FOCUS und STERN als „Beste Klinik“ für die Bereiche Geburten und Neonatologie ausgezeichnet.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Präzise Behandlung von Herzrhythmusstörungen durch gezielte elektrische Impulse</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/praezise-behandlung-von-herzrhythmusstoerungen-durch-gezielte-elektrische-impulse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 11:58:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorhofflimmern bleibt die am häufigsten diagnostizierte Herzrhythmusstörung in Deutschland. Angesichts einer alternden Gesellschaft prognostizieren Experten für die kommenden Jahre eine weitere deutliche Zunahme. Das Klinikum Fulda setzt hierbei in der Behandlung auf modernste Technologie: Mit der sog. Pulsed Field Ablation (PFA), auch Elektroporation genannt, bietet die Abteilung für Elektrophysiologie (Medizinische Klinik I, Herz-Thorax-Zentrum) ein wegweisendes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/praezise-behandlung-von-herzrhythmusstoerungen-durch-gezielte-elektrische-impulse/">Präzise Behandlung von Herzrhythmusstörungen durch gezielte elektrische Impulse</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorhofflimmern bleibt die am häufigsten diagnostizierte Herzrhythmusstörung in Deutschland. Angesichts einer alternden Gesellschaft prognostizieren Experten für die kommenden Jahre eine weitere deutliche Zunahme. Das Klinikum Fulda setzt hierbei in der Behandlung auf modernste Technologie: Mit der sog. Pulsed Field Ablation (PFA), auch Elektroporation genannt, bietet die Abteilung für Elektrophysiologie (Medizinische Klinik I, Herz-Thorax-Zentrum) ein wegweisendes innovatives Verfahren an, das die Behandlung für Patienten sicherer, schonender und effizienter macht.</strong></p>
<p>Die bislang etablierte Standardtherapie bei Vorhofflimmern ist die sog. „Lungenvenenisolation“. Dabei werden die elektrischen Störsignale, die das Herz aus dem Takt bringen, durch eine gezielte Verödung isoliert. Während hierfür bislang primär thermische Verfahren eingesetzt wurden – also entweder Hitze (Radiofrequenzstrom) oder Kälte (Kryotechnik) – arbeitet das neue PFA-System mit ultrakurzen, hochenergetischen elektrischen Impulsen. Der entscheidende Vorteil: Diese Impulse schonen umliegendes, sensibles Gewebe wie die Speiseröhre oder wichtige Nervenbahnen. Dies erhöht die Sicherheit für die Patienten während des Eingriffs. Am Klinikum Fulda wird dieses Verfahren bereits erfolgreich in der täglichen Routine angewendet und ergänzt das breite Spektrum der modernen Herzmedizin.</p>
<p>Dr. Joachim Krug, ärztlicher Leiter der Abteilung für Elektrophysiologie der Medizinischen Klinik I am Klinikum Fulda, betont die Bedeutung dieser Entwicklung für die Patientenversorgung: „Mit der Pulsed Field Ablation steht uns eine vielversprechende Methode zur Verfügung, mit der wir Patienten schnell und schonend auf dem neuesten Stand von Technik und Wissenschaft behandeln können“. Das Verfahren zeichnet sich nicht nur durch seine Schonung des Gewebes in der Herzumgebung aus, sondern ermöglicht oft auch eine effizientere Durchführung des Eingriffs. Unterstützt wird dieser Effekt am Klinikum Fulda durch einen besonderen PFA-Katheter, der aktuell nur wenigen Kliniken in Deutschland vorbehalten ist.</p>
<p><strong>Vorteile der neuen Methode auf einen Blick:<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Höhere Sicherheit: Minimiertes Risiko für Komplikationen an benachbarten Organen.</li>
<li>Kürzere Behandlungszeit: Die Prozedur ist oft deutlich schneller abgeschlossen als thermische Verfahren.</li>
<li>Hohe Präzision: Schonung des umliegenden Gewebes.</li>
</ul>
<p>Mit der Etablierung der Elektroporation unterstreicht das Klinikum Fulda seine Position als führendes Herz-Thorax-Zentrum in der Region und stellt sicher, dass Patienten von den neuesten Entwicklungen in der Elektrophysiologie profitieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/praezise-behandlung-von-herzrhythmusstoerungen-durch-gezielte-elektrische-impulse/">Präzise Behandlung von Herzrhythmusstörungen durch gezielte elektrische Impulse</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Podcastfolge: Diagnose Herzschwäche:  Was hilft und wie beugt man vor?</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-diagnose-herzschwaeche-was-hilft-und-wie-beugt-man-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 06:09:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was passiert, wenn unser Herz an Kraft verliert? In der neuesten Episode des „Klinikum Fulda Podcasts“ steht die Herzinsuffizienz (Herzschwäche) im Fokus. Prof. Dr. Volker Schächinger, Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin, klärt über dieses weit verbreitete Krankheitsbild auf: Er erklärt kompakt und verständlich, was die Diagnose für Betroffene bedeutet, wie moderne Therapien [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-diagnose-herzschwaeche-was-hilft-und-wie-beugt-man-vor/">Neue Podcastfolge: Diagnose Herzschwäche:  Was hilft und wie beugt man vor?</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was passiert, wenn unser Herz an Kraft verliert? In der neuesten Episode des „Klinikum Fulda Podcasts“ steht die Herzinsuffizienz (Herzschwäche) im Fokus. Prof. Dr. Volker Schächinger, Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin, klärt über dieses weit verbreitete Krankheitsbild auf: Er erklärt kompakt und verständlich, was die Diagnose für Betroffene bedeutet, wie moderne Therapien helfen und wie sich einer Herzschwäche aktiv vorbeugen lässt.</strong></p>
<p>In dieser aktuellen Folge ist Prof. Dr. Volker Schächinger, Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin des Herz-Thorax-Zentrums, zu Gast. Im Podcast erklärt er, was eine Herzschwäche für Betroffene im Alltag bedeuten kann, wie moderne Behandlungsmethoden die Lebensqualität effektiv sichern und wie jeder Einzelne einer Erkrankung aktiv vorbeugen kann.</p>
<p><strong>Medizinische Expertise verständlich erklärt</strong><br />
Wie gewohnt verbindet der Podcast fachliche Tiefe mit hoher Empathie und absoluter Verständlichkeit. Prof. Dr. Schächinger erklärt unseren Zuhörerinnen und Zuhörern praxisnah, warum Früherkennung bei einer Herzschwäche so entscheidend ist. Diese Folge ist ein aufrüttelnder und zugleich mutmachender Leitfaden für alle, um Warnsignale des eigenen Körpers rechtzeitig zu deuten und mit dem richtigen Wissen entschlossen für die eigene Herzgesundheit zu sorgen.</p>
<p><strong>Klinikum Fulda Podcast</strong><br />
Das Format hat es sich zur Aufgabe gemacht, komplexe medizinische Themen transparent aufzubereiten. Jeden Monat bietet eine neue Episode Einblicke in moderne Behandlungsmethoden und liefert wertvolle Gesundheitstipps direkt von den Experten des Klinikums Fulda.</p>
<p><strong>Überall und jederzeit abrufbar</strong><br />
Die aktuelle Folge sowie das Archiv sind unter podcast.klinikum-fulda.de sowie über die gängigen Plattformen wie Spotify und Amazon Music abrufbar. So können die Zuhörer die Folgen ganz einfach und bequem über ihr Smartphone, Tablet oder den Computer hören.<br />
Mit dem Klinikum Fulda Podcast bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand &#8211; rund um Ihre Gesundheit!</p>
<p><strong>Überall und jederzeit abrufbar</strong><br />
<a href="https://klinikum-fulda.podigee.io/10-herzschwache" target="_blank" rel="noopener">Die aktuelle Folge</a> sowie das Archiv sind unter <a href="https://klinikum-fulda.podigee.io/" target="_blank" rel="noopener">podcast.klinikum-fulda.de</a> sowie über die gängigen Plattformen wie Spotify und Amazon Music abrufbar. So können die Zuhörer die Folgen ganz einfach und bequem über ihr Smartphone, Tablet oder Computer hören.</p>
<p>Mit dem Klinikum Fulda Podcast bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand &#8211; rund um Ihre Gesundheit!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-diagnose-herzschwaeche-was-hilft-und-wie-beugt-man-vor/">Neue Podcastfolge: Diagnose Herzschwäche:  Was hilft und wie beugt man vor?</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>3. Charity-Golf-Turnier: 12.650 Euro für die Palliativstation des Klinikums Fulda</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/3-charity-golf-turnier-12-650-euro-fuer-die-palliativstation-des-klinikums-fulda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Froese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2026 06:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Traumhaftes Golfwetter, eine hervorragende Stimmung und gleich zwei neue Rekorde: Das 3. Charity-Golf-Turnier auf der Anlage des Golfclubs Hofgut Praforst war ein voller Erfolg auf ganzer Linie: Insgesamt 84 begeisterte Golferinnen und Golfer – so viele wie noch nie – schlugen für den guten Zweck ab. Am Ende des Tages konnte die stolze Rekordsumme von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/3-charity-golf-turnier-12-650-euro-fuer-die-palliativstation-des-klinikums-fulda/">3. Charity-Golf-Turnier: 12.650 Euro für die Palliativstation des Klinikums Fulda</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Traumhaftes Golfwetter, eine hervorragende Stimmung und gleich zwei neue Rekorde: Das 3. Charity-Golf-Turnier auf der Anlage des Golfclubs Hofgut Praforst war ein voller Erfolg auf ganzer Linie: Insgesamt 84 begeisterte Golferinnen und Golfer – so viele wie noch nie – schlugen für den guten Zweck ab. Am Ende des Tages konnte die stolze Rekordsumme von 12.650 Euro an den Förderverein „helfen helfen e.V.“ zugunsten der Palliativstation des Klinikums Fulda übergeben werden. Damit hat die Turnierserie in ihrer dreijährigen Geschichte bereits insgesamt über 33.000 Euro eingespielt.</strong></p>
<p>Ein Erfolg dieser Größenordnung ist nur durch verlässliche Partnerschaften möglich. Wie bereits in den vergangenen Jahren engagierte sich die Firma Alkegen, die Dachmarke des Fuldaer Traditionsunternehmens Lydall Gutsche GmbH &amp; Co. KG, als Hauptsponsor. Das Unternehmen, das seit über 50 Jahren mit mehr als 140 Mitarbeitenden technische Textilien am Standort Fulda produziert, unterstreicht damit erneut sein großes regionales Engagement.</p>
<p>Ein ebenso großer Dank galt dem Golfclub Hofgut Praforst, der seine erstklassige Anlage auch in diesem Jahr wieder komplett kostenfrei zur Verfügung stellte. Zudem sorgten zahlreiche Unternehmen und Privatpersonen mit großzügigen Sachspenden für ein echtes Highlight: Eine Tombola mit 100 attraktiven Preisen im Gesamtwert von 4.100 Euro spülte weitere wichtige Gelder in den Spendentopf. Für das leibliche Wohl der Sportler war ebenfalls bestens gesorgt: Familie Dr. Schiel übernahm in bewährter Weise, tatkräftig unterstützt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Palliativstation, die hervorragende Halfway-Bewirtung.</p>
<p><strong>Wichtiger Beitrag für die spezialisierte Versorgung</strong></p>
<p>Der Erlös des Turniers fließt zu einhundert Prozent in die Arbeit des Fördervereins „helfen helfen e.V.“. „Wir sind überwältigt von der großartigen Unterstützung, dem neuen Teilnehmerrekord und dem enormen Engagement aller Beteiligten“, freut sich Dr. Sebastian Schiel, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin des Klinikums Fulda. „Auf unserer Palliativstation steht der Mensch im Mittelpunkt. Wir begleiten Patienten und ihre Angehörigen in einer sehr schwierigen Lebensphase. Unser Ziel ist es, die bestmögliche Lebensqualität zu erhalten, quälende Symptome zu lindern und Trost zu spenden. Solche Spenden sind essenziell, um diese spezialisierte Versorgung &#8211; neben der notwendigen menschlichen Zuwendung &#8211; sowie ergänzende Therapieangebote auf hohem Niveau weiterhin anbieten zu können“, betont Dr. Schiel.</p>
<p><strong>Über den Förderverein „helfen helfen e.V.“</strong></p>
<p>Der 2021 gegründete Förderverein „helfen helfen e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Palliativstation des Klinikums Fulda dort zu unterstützen, wo staatliche Mittel an Grenzen stoßen. Der Verein finanziert unter anderem wohnliche Einrichtungen und Dekorationen, die eine schützende Wohlfühlatmosphäre schaffen, und organisiert supportive Therapieangebote, um Patienten sowie deren Angehörige bestmöglich auf ihrem Weg zu begleiten.</p>
<p>Bildunterschrift (von links): Dieter Huber, Dr. Sebastian Schiel (Direktor des Zentrums für Palliativmedizin), Giselda Schlingmann, Peter Keck, Joe Kaiser (alle vom Plant Management Team Lydall Gutsche) und Stefan Eberhardt (Präsident des Golfclubs Hofgut Praforst).</p>
<p><em>Fotonachweis: Marion Kremer</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/3-charity-golf-turnier-12-650-euro-fuer-die-palliativstation-des-klinikums-fulda/">3. Charity-Golf-Turnier: 12.650 Euro für die Palliativstation des Klinikums Fulda</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Staatsministerin Diana Stolz eröffnet drei hochmoderne Herzkatheterlabore</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/staatsministerin-diana-stolz-eroeffnet-drei-hochmoderne-herzkatheterlabore/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Froese]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem offiziellen Festakt hat das Klinikum Fulda seine drei neuen Herzkatheterlabore feierlich eingeweiht. Damit findet ein großangelegtes Modernisierungsprojekt seinen erfolgreichen Abschluss, das mit einer Gesamtinvestition von rund 5,5 Millionen Euro die überregionale Bedeutung des Hauses als Zentrum der kardiologischen Maximalversorgung nachhaltig festigt. Im Beisein von Hessens Staatsministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/staatsministerin-diana-stolz-eroeffnet-drei-hochmoderne-herzkatheterlabore/">Staatsministerin Diana Stolz eröffnet drei hochmoderne Herzkatheterlabore</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einem offiziellen Festakt hat das Klinikum Fulda seine drei neuen Herzkatheterlabore feierlich eingeweiht. Damit findet ein großangelegtes Modernisierungsprojekt seinen erfolgreichen Abschluss, das mit einer Gesamtinvestition von rund 5,5 Millionen Euro die überregionale Bedeutung des Hauses als Zentrum der kardiologischen Maximalversorgung nachhaltig festigt. Im Beisein von Hessens Staatsministerin für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege, Diana Stolz, Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld sowie dem Ersten Kreisbeigeordneten Frederik Schmitt und zahlreichen Gästen wurde der hochmoderne, großzügig dimensionierte Bereich offiziell seiner Bestimmung übergeben. </strong></p>
<p><strong>Optimierte Logistik für die Notfallversorgung im ländlichen Raum</strong></p>
<p>Das Großprojekt im Herz-Thorax-Zentrum Fulda schafft eine modernste Medizintechnik und hocheffiziente Infrastruktur für die Behandlung von Patienten durch das Herzteam der Kardiologie und Herzchirurgie. Dank der engen Anbindung an die Zentrale Notaufnahme und die Intensivstation können Herzinfarkte noch schneller behandelt werden – rund um die Uhr.</p>
<p>Zudem wurde die Kapazität der Herzkatheterlabore erweitert, großzügiger gestaltet und mit dem bestehenden Hybridlabor zusammengeführt. Das stärkt die kardiologische Versorgung nachhaltig: Neben der koronaren Herzkrankheit können nun insbesondere Herzrhythmusstörungen und Herzklappenerkrankungen optimal katheterbasiert behandelt werden.</p>
<p>Hessens Gesundheitsministerin Diana Stolz hob in ihrer Festrede die strukturelle Bedeutung des Projekts für das Bundesland hervor: „Mit den neuen Herzkatheter-Laboren baut das Klinikum Fulda die spezialisierte Herzmedizin konsequent aus und unterstreicht damit seine Bedeutung als leistungsstarker Maximalversorger. Es entstehen Strukturen, die rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, leistungsfähig sind. Genau diese Verlässlichkeit ist entscheidend für Herzpatienten, insbesondere in Notfällen. Spezialisierung und Versorgung für die Fläche gehen hier Hand in Hand. Das Land unterstützt solche Strukturen aus voller Überzeugung, denn sie schaffen Sicherheit und Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit unseres Gesundheitswesens weit über die Region hinaus.“</p>
<p><strong>Ein verlässlicher Anker für die Region</strong></p>
<p>Auch für die Region selbst bedeutet die Eröffnung einen immensen Entwicklungsschritt. Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld unterstrich die Bedeutung für die Stadt und die angrenzenden Regionen. „Das Klinikum Fulda beweist mit der Fertigstellung dieses hochmodernen Komplexes einmal mehr seine Rolle als verlässlicher Anker der Gesundheitsversorgung weit über unsere Stadtgrenzen hinaus. Diese 5,5 Millionen Euro sind eine gezielte Investition in die Lebensqualität und die Attraktivität unserer Region. Wir stärken damit nachhaltig den Medizinstandort Fulda und garantieren den Menschen eine medizinische Versorgung auf absolutem Top-Niveau“, erklärte der Oberbürgermeister.</p>
<p><strong>Strategische Verzahnung von Innovation und Infrastruktur</strong></p>
<p>Für den Vorstand des Klinikums Fulda ist die Inbetriebnahme ein klares Bekenntnis zur Spitzenmedizin. „Die Aufteilung der Investition in zwei Millionen Euro für High-End-Medizintechnik und 3,5 Millionen Euro in die bauliche Infrastruktur folgt unserem strategischen Ansatz, Innovation und Logistik optimal zu verzahnen. Damit entwickeln wir nicht nur die Versorgungsqualität kontinuierlich weiter, sondern schaffen auch die Voraussetzungen für die sichere Durchführung von Herzkatheteruntersuchungen, die immer häufiger ambulant durchgeführt werden“, erläuterte Priv.-Doz. Dr. Menzel, Sprecher des Vorstands. „Wir sind dankbar für die Unterstützung durch die Landesregierung, die wir aus den pauschalen Fördermitteln für dieses Projekt eingesetzt haben,“ ergänzte Michael Wilhelm, Vorstand Administration.</p>
<p><strong>Präzisionsmedizin mit künstlicher Intelligenz und Bildgebung für komplexe Eingriffe</strong></p>
<p>Herzstück der neuen Anlage sind drei digitale Angiographie-Systeme, die durch integrierte Druckdrahtmessung sowie modernste intravaskuläre Bildgebungsverfahren – darunter die in die Röntgenanlage integrierte Optische Kohärenztomographie (OCT), welche eine exakte Diagnostik und Therapiesteuerung auf universitärem Niveau ermöglichen. Prof. Dr. Volker Schächinger, Direktor der Medizinischen Klinik I (Kardiologie) des Herz-Thorax-Zentrums, blickt mit Begeisterung auf die neuen klinischen Möglichkeiten: „Diese integrierten Technologien erlauben uns eine bisher nicht vorstellbare Präzisionsmedizin für unsere Patienten. Durch die Kombination von künstlicher Intelligenz und hochauflösender Bildgebung können wir die Morphologie und funktionelle Bedeutung von Engstellen exakt analysieren sowie Stentimplantationen wesentlich präziser und vorhersagbarer planen“, so der Chefarzt.</p>
<p>Als Zentrum für komplexe koronare Eingriffe und Risikopatienten stehen der Klinik fortgeschrittene Techniken der Herzkranzgefäßerweiterungen (z.B. Rotablation) zur Verfügung sowie alle modernen Verfahren von Herzunterstützungssystemen, die über einen Katheter eingeführt werden. Diese helfen Patienten nach Wiederbelebung oder schwerer Herzschwäche die kritische Phase des Herzversagens zu überstehen.</p>
<p><strong>Hochgenaue 3D-Navigation bei Herzrhythmusstörungen</strong></p>
<p>Neben der Behandlung von Herzkranzgefäßen bildet die Therapie komplexer Herzrhythmusstörungen einen weiteren zentralen Schwerpunkt des neuen Komplexes. Die dort neu installierte elektrophysiologische Einheit fungiert wie ein digitales Navigationssystem im Herzen. Dr. Joachim Krug, leitender Arzt der Abteilung für Elektrophysiologie, betont die enorme Bedeutung dieser Technik für Patientinnen und Patienten mit Vorhofflimmern oder Herzrhythmusstörungen aus den Herzkammern: Die neue Anlage ermöglicht eine sehr genaue 3D-Rekonstruktion der elektrischen Erregungsausbreitung im Herzen, um die Ursprungsorte von Rhythmusstörungen noch exakter lokalisieren zu können. Zur Katheterbehandlung mittels Verödung (Ablation) steht dem Team der Elektrophysiologie nun mit der sog. „Pulsed Field Ablation“ ein neues, das umliegende Gewebe besonders schonendes, hochpräzises und effektives Verfahren zur Verfügung.</p>
<p><strong>Fortschritte bei der Katheter-basierten Behandlung von Herzklappenerkrankungen</strong></p>
<p>Erhebliche Synergien ergeben sich durch den Neubau der Katheterlabore auch durch die Integration des bestehenden Hybridlabors, in welchem Eingriff an den Herzklappen durchgeführt werden, in die Gesamtfläche des Labors mit nun insgesamt 1.300 m². „Neben der Implantation von Klappenstents in verengte Aortenklappen durch die Leiste (TAVI) liegt hier der Fokus auf der Katheter-basierten Behandlung von undichten Mitral- und Trikuspidalklappen mit Clips oder Klappenstents“, beschreibt Schächinger die medizinische Entwicklung am Herz-Thorax-Zentrum. In der neuen Struktur optimierter Abläufe und verbesserter Integration von Bildgebungsverfahren bestehen für das Herzteam nun beste Voraussetzungen für die geplante Anwendung neuer innovativer Klappenersatz-Verfahren.</p>
<p>Mit dem erfolgreichen Abschluss aller technischen Abnahmen deckt das kardiologische Zentrum nun das gesamte Spektrum von der interventionellen Kardiologie über strukturelle Herzerkrankungen bis hin zur komplexen Elektrophysiologie lückenlos ab. Damit unterstreicht das Herz-Thorax-Zentrum im Klinikum Fulda seine Rolle als verlässlicher Partner für Patienten und einweisende Ärzte in der gesamten Region.</p>
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		<title>Patientenakademie am 22.06.2026: Krebs verstehen – Therapiekonzepte aktiv mitgestalten</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/patientenakademie-am-22-06-krebs-verstehen-therapiekonzepte-aktiv-mitgestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mayleen Zentgraf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 06:43:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Patientenakademie des Klinikums Fulda findet am 22.06.2026, von 16.30 bis 18.00 Uhr, eine Hörsaalveranstaltung zu dem Thema „Krebs verstehen – Therapiekonzepte aktiv mitgestalten“ statt. Eine Krebsdiagnose wirft häufig viele Fragen auf und bringt große Unsicherheit mit sich. Die Expertinnen und Experten des Onkologischen Zentrums am Klinikum Fulda erklären medizinische Zusammenhänge verständlich und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Patientenakademie des Klinikums Fulda findet am 22.06.2026, von 16.30 bis 18.00 Uhr, eine Hörsaalveranstaltung zu dem Thema „Krebs verstehen – Therapiekonzepte aktiv mitgestalten“ statt.</strong></p>
<p>Eine Krebsdiagnose wirft häufig viele Fragen auf und bringt große Unsicherheit mit sich. Die Expertinnen und Experten des Onkologischen Zentrums am Klinikum Fulda erklären medizinische Zusammenhänge verständlich und informieren darüber, wie die Integrative Onkologie Betroffene unterstützen kann. Dabei wird die klassische Krebstherapie &#8211; Chemotherapie oder Bestrahlung &#8211; durch wissenschaftlich fundierte Methoden erweitert. Ziel ist es, die Lebensqualität während der Behandlung bestmöglich zu erhalten und den Genesungsprozess aktiv zu unterstützen.<br />
Dr. Ulrich Bonse-Geuking (Oberarzt der Tumorklinik) erläutert, wie Krebs entsteht und wie man ihn behandeln kann. Die Wege der Integrativen Onkologie werden von Desiree Pietsch-Weitzel, Leitung der Onkologischen Fachpflege, vorgestellt.</p>
<p>Die Veranstaltung bietet Betroffenen, Angehörigen und Interessierten die Möglichkeit, sich aus erster Hand rund um das Thema Krebs zu informieren. Im Anschluss stehen die Experten für individuelle Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenlos.</p>
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		<title>Patientenakademie am 25.06.2026: HPV &#8211; Impfen, Testen, Gebärmutterhalskrebs Vorbeugen</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/patientenakademie-am-25-06-2026-hpv-impfen-testen-gebaermutterhalskrebs-vorbeugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mayleen Zentgraf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 13:02:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Patientenakademie lädt das Klinikum Fulda alle Interessierten am Donnerstag, den 25. Juni 2026, von 16.30 bis 18.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „HPV: Impfen, Testen &#8211; Gebärmutterhalskrebs Vorbeugen“ in den Hörsaal ein. Humane Papillomaviren (HPV) sind weit verbreitet und der Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Jährlich erkranken in Deutschland immer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/patientenakademie-am-25-06-2026-hpv-impfen-testen-gebaermutterhalskrebs-vorbeugen/">Patientenakademie am 25.06.2026: HPV &#8211; Impfen, Testen, Gebärmutterhalskrebs Vorbeugen</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Patientenakademie lädt das Klinikum Fulda alle Interessierten am Donnerstag, den 25. Juni 2026, von 16.30 bis 18.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „HPV: Impfen, Testen &#8211; Gebärmutterhalskrebs Vorbeugen“ in den Hörsaal ein.</p>
<p>Humane Papillomaviren (HPV) sind weit verbreitet und der Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Jährlich erkranken in Deutschland immer noch tausende Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Die Medizin bietet heute hocheffektive Werkzeuge zur Prävention. Durch Frühzeitige Impfung und regelmäßiges Screening könnten viele Erkrankungen vermieden werden. Priv.-Doz. Dr. Martin C. Koch, Direktor der Frauenklinik des Klinikums Fulda, erläutert im Rahmen der Veranstaltung alles Wissenswerte rund um die Erkrankung und die wichtigsten Säulen der Vorsorge:</p>
<ul>
<li>Effizient vorbeugen &amp; Folgeerkrankungen vermeiden“</li>
<li>„HPV-Impfung: Ein entscheidender Schutz“</li>
<li>„Vorsorgeabstriche (Pap-Test &amp; HPV-Test): Warum regelmäßige Kontrollen beim Frauenarzt lebenswichtig sind“</li>
</ul>
<p>Im Anschluss an die Vorträge steht Priv.-Doz. Dr. Martin C. Koch für individuelle Fragen zur Verfügung.</p>
<p>Die Veranstaltung benötigt keine Anmeldung und ist kostenfrei.</p>
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		<title>Allgemeinmedizin zwischen Empathie und KI: Prof. Dr. med. Roland Koch hält Antrittsvorlesung am Campus Fulda</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/allgemeinmedizin-zwischen-empathie-und-ki-prof-dr-med-roland-koch-haelt-antrittsvorlesung-am-campus-fulda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Barbara Froese]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 12:05:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein starkes Signal für die medizinische Ausbildung und eine zukunftsweisende, vernetzte Patientenversorgung in Osthessen: Am gestrigen Dienstagabend fand die offizielle Antrittsvorlesung von Prof. Dr. med. Roland Koch im Hörsaal des Klinikums Fulda statt. Der Arzt und Wissenschaftler hat die neu eingerichtete W3-Professur für Allgemeinmedizin der Philipps-Universität Marburg am Campus Fulda bereits zum 1. Oktober 2025 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/allgemeinmedizin-zwischen-empathie-und-ki-prof-dr-med-roland-koch-haelt-antrittsvorlesung-am-campus-fulda/">Allgemeinmedizin zwischen Empathie und KI: Prof. Dr. med. Roland Koch hält Antrittsvorlesung am Campus Fulda</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein starkes Signal für die medizinische Ausbildung und eine zukunftsweisende, vernetzte Patientenversorgung in Osthessen: Am gestrigen Dienstagabend fand die offizielle Antrittsvorlesung von Prof. Dr. med. Roland Koch im Hörsaal des Klinikums Fulda statt. Der Arzt und Wissenschaftler hat die neu eingerichtete W3-Professur für Allgemeinmedizin der Philipps-Universität Marburg am Campus Fulda bereits zum 1. Oktober 2025 übernommen. Vor zahlreichen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Praxis skizzierte er seine Vision einer modernen, digitalisierten und zugleich zutiefst menschlichen Allgemeinmedizin. </strong></p>
<p>In seiner Begrüßung hob Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Sprecher des Vorstands des Klinikums Fulda, auch im Namen seines Vorstandskollegen Michael Wilhelm, die strategische Bedeutung der Professur hervor: „Wir freuen uns außerordentlich, mit Prof. Roland Koch einen wissenschaftlich ausgewiesenen Allgemeinmediziner gewonnen zu haben, der sein Fach als zentrale Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Lehre und gesellschaftlicher Verantwortung definiert. Das Klinikum Fulda verfolgt das Ziel, eine lückenlose und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung für die Menschen in der Region zu gewährleisten. Dabei wird Professor Koch als moderner Brückenbauer wichtige Impulse setzen und maßgeblich dazu beitragen, diesen hohen Standard nachhaltig zu sichern.“</p>
<p>Per Videobotschaft übermittelte auch Prof. Dr. Michael Hertl, Dekan des Fachbereichs Medizin der Philipps-Universität Marburg, seine Glückwünsche. Er unterstrich die exzellente Qualität der Ausbildung am Standort, an dem angehende Ärztinnen und Ärzte auf einer hochmodernen Campus-Etage und in enger Kooperation mit der Hochschule Fulda interprofessionell ausgebildet werden.</p>
<p>Dr. Heiko Wingenfeld, Oberbürgermeister der Stadt Fulda und Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Fulda, betonte in seinem Grußwort den Stellenwert für die gesamte Region: „Die Etablierung dieser Professur stärkt den Medizinstandort Fulda nachhaltig. Sie leistet einen entscheidenden Beitrag dazu, den medizinischen Nachwuchs direkt in Osthessen auszubilden und somit die hausärztliche Versorgung für die Zukunft abzusichern.“</p>
<p>„Wir müssen Innovationen direkt in die regionale Versorgung übersetzen“, hob Frederik Schmitt, Erster Kreisbeigeordneter des Landkreises Fulda hervor. „Digitalisierung und KI bieten riesige Chancen, dürfen aber niemals den humanistischen Kern der Medizin ersetzen. Prof. Dr. Roland Koch verkörpert genau den Brückenbauers, den wir jetzt brauchen, um den Spagat zwischen technologischem Fortschritt und der Empathie zwischen Arzt und Patient zu meistern. Gemeinsam werden wir die Versorgung der Zukunft im Landkreis Fulda aktiv gestalten,“ so Schmitt weiter.</p>
<p><strong>Künstliche Intelligenz im Dienst der ärztlichen Kunst</strong></p>
<p>Der Höhepunkt des Abends war die Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Roland Koch, die den Titel „Zwischen KI und ärztlicher Kunst – Wege der Allgemeinmedizin“ trug. Der Mediziner, der gemeinsam mit Prof. Dr. Annette Becker, Prof. Stefan Bösner und Prof. Annika Viniol das Leitungsteam des Instituts für Allgemeinmedizin der Philipps-Universität Marburg bildet, zeigte in seinem Vortrag auf, wie medizinische Informationen zwischen ärztlicher Kunst, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz entstehen und genutzt werden. &#8222;Menschen kommen nicht nur für Diagnosen und Befunde in die Praxis, sondern auch, um zu verstehen, was ihre Erkrankung für sie bedeutet.&#8220;, sagte Koch, &#8222;Moderne digitale Methoden müssen Freiräume für diese Art der Begegnung schaffen.&#8220;</p>
<p>Professor Koch versteht sein Fach als zentrale Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Lehre und gesellschaftlicher Verantwortung. Besonders am Campus Fulda profitiere der Nachwuchs von modernsten Lernbedingungen wie Simulationsräumen mit Schauspielpatienten, um die allgemeinmedizinische Diagnostik praxisnah einzuüben.</p>
<p>Nach dem offiziellen Programm nutzten die hochkarätigen Gäste den feierlichen Ausklang des Abends, um sich über die Impulse für die Medizin der Zukunft auszutauschen.</p>
<p>Bildunterschrift (v. links): Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld, Prof. Dr. Roland Koch mit Familie, Frederik Schmitt, Michael Wilhem</p>
<p>Fotos: Mayleen Zentgraf, Klinikum Fulda</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/allgemeinmedizin-zwischen-empathie-und-ki-prof-dr-med-roland-koch-haelt-antrittsvorlesung-am-campus-fulda/">Allgemeinmedizin zwischen Empathie und KI: Prof. Dr. med. Roland Koch hält Antrittsvorlesung am Campus Fulda</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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		<title>Infoveranstaltung &#8222;Diagnose Multiple Sklerose.  Jetzt erst recht!&#8220; am 10. Juni 2026, 10 &#8211; 16 Uhr</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/infoveranstaltung-diagnose-multiple-sklerose-jetzt-erst-recht-am-10-juni-2026-10-16-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mayleen Zentgraf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 13:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Diagnose Multiple Sklerose. Jetzt erst recht!“ Aufmerksamkeit schaffen für eine nicht seltene Erkrankung: Anlässlich des 18. Welt-MS-Tag lädt die Klinik für Neurologie des Klinikum Fulda in Kooperation mit dem Landkreis Fulda, dem Gesundheitsamt Fulda, der regionalen MS-Beratungsstelle und der Selbsthilfegruppen Fulda und Vogelsberg am Mittwoch, 10. Juni 2026, 10:00 bis 16:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/infoveranstaltung-diagnose-multiple-sklerose-jetzt-erst-recht-am-10-juni-2026-10-16-uhr/">Infoveranstaltung &#8222;Diagnose Multiple Sklerose.  Jetzt erst recht!&#8220; am 10. Juni 2026, 10 &#8211; 16 Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>„Diagnose Multiple Sklerose. Jetzt erst recht!“</h2>
<p>Aufmerksamkeit schaffen für eine nicht seltene Erkrankung: Anlässlich des 18. Welt-MS-Tag lädt die Klinik für Neurologie des Klinikum Fulda in Kooperation mit dem Landkreis Fulda, dem Gesundheitsamt Fulda, der regionalen MS-Beratungsstelle und der Selbsthilfegruppen Fulda und Vogelsberg am Mittwoch, 10. Juni 2026, 10:00 bis 16:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung rund um die Diagnose Multiple Sklerose (MS) ein.</p>
<p>Unter dem Motto „Diagnose Multiple Sklerose. Jetzt erst recht!“ bietet die Info-Veranstaltung im Foyer des Klinikums vielfältige Möglichkeiten, sich zu informie-ren, beraten zu lassen und mit Betroffenen sowie Experten ins Gespräch zu kommen. Der Direktor der Klinik für Neurologie, Prof. Dr. Tobias Neumann-Haefelin und sein Team sowie Vertreter der Selbsthilfegruppen Fulda und Vogelsberg, stehen für Fragen rund um die Diagnose Multiple Sklerose zur Verfü-gung. Eine „Fühlstraße“ rundet den Aktionstag ab.</p>
<p>Die MS-Forschung macht große Fortschritte. Trotzdem gilt die Erkrankung bis heute als unheilbar. Für die Betroffenen gilt es „unheilbar optimistisch&#8220; zu bleiben, nicht die Hoffnung zu verlieren und darauf zu vertrauen, dass eines Tages aus „unheilbar“ ein „heilbar“ wird. Mit der Diagnose Multiple Sklerose gerät das Leben der Betroffenen aus dem Gleichgewicht. Entscheidend aber ist, dass der MS-Erkrankte selbst sein Leben gestalten kann. Denn auch mit MS können Lebenspläne verwirklicht werden und Träume in Erfüllung gehen.</p>
<p>Interessierte, Betroffene sowie deren Angehörige sind herzlich von 10:00 bis 16:00 Uhr ins Foyer des Klinikums Fulda eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/infoveranstaltung-diagnose-multiple-sklerose-jetzt-erst-recht-am-10-juni-2026-10-16-uhr/">Infoveranstaltung &#8222;Diagnose Multiple Sklerose.  Jetzt erst recht!&#8220; am 10. Juni 2026, 10 &#8211; 16 Uhr</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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