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	<title>Aktuelles Archive - Klinikum Fulda</title>
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		<title>Dank und Anerkennung an 49 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mayleen Zentgraf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 07:47:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Klinikum Fulda hat im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung 49 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihr außergewöhnliches Engagement und ihre langjährige Treue ausgezeichnet. Die Jubiläumsfeier würdigte die Beschäftigten für Ihren Bei-trag zur exzellenten medizinischen Versorgung und zum starken Teamgeist des Klinikums. 5 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter blickten auf beeindruckende 40 Jahre im öffentlichen Dienst zurück, während weitere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Klinikum Fulda hat im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung 49 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihr außergewöhnliches Engagement und ihre langjährige Treue ausgezeichnet. Die Jubiläumsfeier würdigte die Beschäftigten für Ihren Bei-trag zur exzellenten medizinischen Versorgung und zum starken Teamgeist des Klinikums. 5 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter blickten auf beeindruckende 40 Jahre im öffentlichen Dienst zurück, während weitere 20 ihr 25-jähriges Jubiläum feier-ten. Zudem wurden 24 Kolleginnen und Kollegen in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Über 170 Kolleginnen und Kollegen folgten der Einladung der Jubilare und feierten gemeinsam diesen besonderen Anlass.</strong></p>
<p>Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Sprecher des Vorstands, begrüßte die Jubilare und sprach seinen Dank für ihre langjährige Mitarbeit aus: &#8222;In unserer schnelllebigen Zeit ist es ein bemerkenswertes Zeichen von Beständigkeit, wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einem Unternehmen über so lange Zeit die Treue halten. Ihnen möchten wir heute unsere Anerkennung und unseren aufrichtigen Dank aus-sprechen. Sie sind die HERZSTÜCKE unseres Hauses, Teil des lebendigen Organismus, den jede und jeder Einzelne mit unermüdlichem Engagement und wertvoller Arbeitsleistung füllt. Mit inzwischen 220 Jahren blickt das Klinikum Fulda selbst auf eine lange Tradition zurück, und Sie sind ein unverzichtbarer Teil dieser fortlaufenden Geschichte.“ Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Rahmen der Veranstaltung in den Ruhestand verabschiedet wurden, dankte er für ihre langjährige Hingabe und ihr unermüdliches Engagement: „Sie haben unser Klinikum maßgeblich mitgeprägt und hinterlassen große Fußstapfen&#8220;, so Menzel.</p>
<p>Die Jubiläumsfeier unterstrich einmal mehr den unverzichtbaren Wert langjähriger Erfahrung und die Bedeutung eines starken Teamgeists im Klinikum Fulda. Das Klinikum ist stolz auf seine engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich zum Erfolg und zur hohen Qualität der Patientenversorgung beitragen.</p>
<p>Betriebsratsvorsitzende Monika Schnell gratulierte im Namen des gesamten Betriebsrats: „Wir freuen uns, dass Sie seit so vielen Jahren bei uns in den unterschiedlichsten Bereichen tätig sind – Sie haben sich in all den Jahren nicht nur mit Fachwissen, sondern auch mit Ihrer persönlichen Leidenschaft in unser Haus eingebracht.“ Besonders hob sie dabei hervor, wie sehr die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Wandel der medizinischen Versorgung in den letzten Jahren sowie den Herausforderungen wie der Corona-Pandemie zu kämpfen hatten und dass sie einen großen Beitrag zur Bewältigung dieser Krise geleistet haben. „Wir danken Ihnen von Herzen, wünschen Ihnen alles Liebe und Gute und vor allem Gesundheit für Ihre Zukunft und Ihren nächsten Lebens- und Arbeitsabschnitt“, beglückwünschte sie die langjährigen Kolleginnen und Kollegen zu ihrem Eintritt in die Rente und zu ihrem 25- und 40-jährigen Dienstjubiläum.</p>
<p>Nach den Grußworten stellte PD Dr. Menzel jeden der zu Ehrenden persönlich vor, fasste den jeweiligen beruflichen Lebenslauf kurz zusammen und überreichte gemeinsam mit dem Betriebsrat und dem Pflegedirektor Ronald Poljak Urkunden und Präsente als Zeichen des Dankes und der Wertschätzung.</p>
<p>Die Feier war nicht nur eine Würdigung vergangener Leistungen, sondern auch ein Bekenntnis zum starken Miteinander im Klinikum Fulda und bot im Anschluss an den offiziellen Teil viel Raum für persönliche Gespräche und den Austausch von Erinnerungen.</p>
<p><strong>Für ihr 40-Jähriges Dienstjubiläum wurden geehrt:</strong><br />
Sabine Denecke (MTRA in der neuroradiologischen Röntgendiagnostik), Dr. med. Stephan Gemeinhardt (Leitender Oberarzt in der Radiologie), Brigitte Laux-Stapf (Mitarbeiterin im Sekretariat der Medizinischen Klinik II), Heike Petsch (Schichtleiterin in der Küche), Siglinde Schlegel-Ruppel (Pflegekraft im Aufwachraum der Anästhesie).</p>
<p><strong>Für ihr 25-Jähriges Dienstjubiläum wurden geehrt:</strong><br />
Marion Appl (Fachkrankenschwester auf der ITS), Marina Auerbach (Krankenschwester auf der Station A0b), Katrin Brähler (Verwaltungsangestellte im Qualitäts- und Risikomanagement), Kerstin Emrulla (Gesundheits- und Krankenpflegerin Zentral-OP), Alexandra Görlich (Physiotherapeutin in der Physikalischen Therapie), Marcus Greis (Stellv. Geschäftsbereichsleiter im Zentraleinkauf), Katrin Grundig (Hygienefachkraft in der Kran-kenhaushygiene), Ivonne Gutmann (Krankenschwester auf der Station B3a), Judith Halbleib (Pharmazeutisch-technische Assistentin in der Apotheke), Karin Herold (Mitarbeiterin im Verpflegungsdienst), Anja Jahn (Krankenschwester in der Zentralen Notaufnahme), Christian Junk (Krankenpfleger auf der Station B2a), Anja Kühmstedt (Stationsleitung der Station B3a), Sascha Löffert (Fachkrankenpfleger Anästhesiepflege), Gudrun Michelis (Fachkrankenschwester im Zentral-OP), Irina Peters (Krankenschwester auf der Station 2 Nord), Luise Quindt (Krankenschwester auf der Station B2a), Diana Rimmel (MTRA in der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie im Klinikum Fulda und in der Außenstelle Gersfeld), Nicole Schlaudraff (Sekretariat des Instituts für Medizinische Physik), Katharina Wreschniock (Krankenschwester auf der Station C1).</p>
<p><strong>In den Ruhestand wurden verabschiedet:</strong><br />
Ulrike Blei-Herget (MTRA in der Radiologie), Ulrike Bull (Krankenschwester auf der Station A2a), Karin Busch (Krankenschwester auf der Station B9a), Christina Ebert (Diplom-Informatikerin in der IT-Abteilung), Markus Eichenberg (Controller in der Abteilung Finanzen und Controlling), Ludmilla Feller (Krankenschwester auf der Station A4), Dr. med. Hans-Ulrich Günther (Leitender Oberarzt der Klinik für Gefäßchirurgie), Perdita Günther (Medizinische Fachangestellte in der neurologischen Funktionsdiagnostik), Annegret Hahn (Krankenschwester auf der Station B2a), Petra Hahn (Anästhesiepflegerin im ambulanten OP-Zentrum), Claudia Heil (stellv. Leitende MTLA im Institut für Pathologie), Maria Hernas (MTRA im Radiologie-Zentrum), Andrea Höhl (MTLA im Institut für Laboratoriumsmedizin), Martina Hohmeier (Kinderkrankenschwester auf der Station H22), Beate Keidel (Stellv. Stationsleitung H22), Helena Labus (Krankenschwester auf der Station B7b), Claudia Markworth (Krankenschwester auf der ITS), Sabine Marr (Kinderkrankenschwester Station B5a Dialyse), Beate Mathes (Mitarbeiterin im Sekretariat der U/O-Ambulanz), Petra Müller-Drabe (Krankenschwester auf der Station B5a Dialyse), Gabriele Schäfer-Manusch (Psychoonkologin in der Tumorklinik), Martina Stöpler (Medizinische Kodierfachkraft im Erlösmanagement), Thomas Ullrich (Mitarbeiter in der Sanitärwerkstatt), Karlheinz Wallrapp (Küchenleiter).</p>
<p>Fotonachweis: Klinikum Fulda/Barbara Froese</p>
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			</item>
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		<title>Neue Podcastfolge: „Letzte Hilfe“ – Wie Angehörige Schwerkranke begleiten können</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-letzte-hilfe-wie-angehoerige-schwerkranke-begleiten-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 07:38:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der neuesten Episode des „Klinikum Fulda Podcasts“ spricht Sylvia Ax, pflegerische Leitung des Palliativdienstes des Zentrums für Palliativmedizin am Klinikum Fulda darüber, wie Angehörige schwerstkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten können und welche Unterstützung sie dabei erhalten. Einen geliebten Menschen in den letzten Monaten, Wochen oder gar Tagen seines Lebens zu begleiten, ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der neuesten Episode des „Klinikum Fulda Podcasts“ spricht Sylvia Ax, pflegerische Leitung des Palliativdienstes des Zentrums für Palliativmedizin am Klinikum Fulda darüber, wie Angehörige schwerstkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleiten können und welche Unterstützung sie dabei erhalten.</strong></p>
<p>Einen geliebten Menschen in den letzten Monaten, Wochen oder gar Tagen seines Lebens zu begleiten, ist für viele Angehörige eine enorme Herausforderung. Ängste, Verzweiflung und quälende Fragen prägen oft diese schwierige Zeit. Doch niemand muss diesen Weg alleine gehen: Die Palliativarbeit des Klinikums Fulda bietet ein umfassendes Netzwerk, das nicht nur die Sterbenden selbst, sondern ganz bewusst auch die Menschen an ihrer Seite unterstützt.</p>
<p><strong>Vorbereitung auf den letzten Weg</strong><br />
In der aktuellen Podcast-Folge gibt Sylvia Ax, die pflegerische Leitung des Palliativdienstes des Zentrums für Palliativmedizin am Klinikum Fulda, wertvolle Einblicke in ihre tägliche Arbeit. Sie erläutert im Gespräch, wie sich Angehörige emotional und praktisch auf den letzten gemeinsamen Weg vorbereiten können. Ein zentrales Thema ist dabei das Konzept der „Letzten Hilfe“. Ähnlich wie bei der Ersten Hilfe geht es hier um Basiswissen und einfache Handgriffe, die Sicherheit im Umgang mit Sterbenden vermitteln.</p>
<p><strong>Unterstützung für die Begleiter</strong><br />
Die Zuhörer erfahren, welche konkreten Hilfsangebote es für pflegende und begleitende Angehörige gibt, um die eigenen Kräfte zu schonen und der Situation mit Mitgefühl statt mit Hilflosigkeit zu begegnen. „Es geht darum, Ängste abzubauen und den Menschen an der Seite der Patienten die Unterstützung zu geben, die sie für diese schwere Aufgabe benötigen“, so die Expertin.</p>
<p><strong>Medizinische Expertise verständlich erklärt</strong><br />
Wie gewohnt verbindet der Podcast fachliche Tiefe mit hoher Empathie und Verständlichkeit. Sylvia Ax erklärt praxisnah, wie wichtig die Kommunikation in der finalen Lebensphase ist und wie der Palliativdienst als Stütze fungiert. Damit bietet die Folge einen einfühlsamen Leitfaden für alle, die sich in einer ähnlichen Situation befinden oder sich präventiv mit dem Thema auseinandersetzen möchten.</p>
<p><strong>Klinikum Fulda Podcast</strong><br />
Das Format hat es sich zur Aufgabe gemacht, komplexe medizinische Themen transparent aufzubereiten. Jeden Monat bietet eine neue Episode Einblicke in moderne Behandlungsmethoden und liefert wertvolle Gesundheitstipps direkt von den Experten des Klinikums Fulda.<br />
Überall und jederzeit abrufbar</p>
<p>Die aktuelle Folge sowie das Archiv sind unter <a href="https://klinikum-fulda.podigee.io/" target="_blank" rel="noopener">podcast.klinikum-fulda.de</a> sowie über die gängigen Plattformen wie Spotify und Amazon Music abrufbar. So können die Zuhörer die Folgen ganz einfach und bequem über ihr Smartphone, Tablet oder Computer hören.</p>
<p>Mit dem Klinikum Fulda Podcast bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand &#8211; rund um Ihre Gesundheit!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Habilitation für das Fach Herzchirurgie von Priv.-Doz. Dr. Christian Sellin auf Basis lokaler Forschungsdaten</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/habilitation-fuer-das-fach-herzchirurgie-von-priv-doz-dr-christian-sellin-auf-basis-lokaler-forschungsdaten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 08:25:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Antrittsvorlesung von Priv.-Doz. Dr. Christian Sellin erreicht die wissenschaftliche Entwicklung des Klinikums Fulda eine neue Qualitätsstufe. Die Arbeit von PD Dr. Sellin ist eine herausragende individuelle Leistung. Ihm ist es gelungen, die gesamte wissenschaftliche Wertschöpfungskette – von der Konzeption der Studien bis zur Publikation der Ergebnisse – autonom am Standort Fulda zu verankern. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit der Antrittsvorlesung von Priv.-Doz. Dr. Christian Sellin erreicht die wissenschaftliche Entwicklung des Klinikums Fulda eine neue Qualitätsstufe. Die Arbeit von PD Dr. Sellin ist eine herausragende individuelle Leistung. Ihm ist es gelungen, die gesamte wissenschaftliche Wertschöpfungskette – von der Konzeption der Studien bis zur Publikation der Ergebnisse – autonom am Standort Fulda zu verankern. Damit markiert der Festakt eine historische Zäsur für den Standort. Im Beisein zahlreicher Gäste, Weggefährten und der Familie des Habilitanden wurde das besondere Ereignis in der Campus-Etage des Klinikums angemessen gefeiert.</strong></p>
<p>In seiner Begrüßungsrede unterstrich Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Sprecher des Vorstands des Klinikums Fulda, auch im Namen seines Vorstandskollegen Michael Wilhelm, die große Bedeutung dieses Ereignisses für den Standort. „Spitzenforschung und akademische Qualifikation auf höchstem Niveau waren lange Zeit ausschließlich den großen Traditionsuniversitäten vorbehalten. Mit der Arbeit von Dr. Sellin wird sichtbar, dass der Campus Fulda auf dem richtigen Weg ist.“ Mit einem Augenzwinkern hob Dr. Menzel hervor, dass Dr. Sellin den Titel des „ersten Habilitanden“ des Campus Fulda „für immer“ für sich reklamieren könne und unterstrich die herausragende individuelle Leistung.</p>
<p><strong>Würdigung einer außergewöhnlichen Karriere</strong><br />
Prof. Dr. Hilmar Dörge, Direktor der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie am Herz-Thorax-Zentrum und Mentor von Dr. Sellin, zeichnete in einer sehr persönlichen Laudatio den beeindruckenden Werdegang des Mediziners nach. Er beschrieb Dr. Sellin als ein Ausnahmetalent, das sich durch Präzision, strategisches Denken und eine enorme Ausdauer auszeichne. Prof. Dörge erinnerte an die gemeinsamen Anfänge in Göttingen und den Weg nach Fulda, der von harter klinischer Arbeit und gleichzeitigem wissenschaftlichem Tiefgang geprägt war. Besonders hob er die Innovationskraft Sellins hervor, der maßgeblich daran beteiligt war, das Klinikum Fulda als führendes Zentrum für minimalinvasive Herzchirurgie zu etablieren. Laut Prof. Dörge habe Sellin bewiesen, dass er in der Lage sei, komplexe klinische Fragestellungen auf internationalem Niveau zu bearbeiten und die Ergebnisse direkt in die Lehre und die tägliche Praxis zu überführen.<br />
In einer Videobotschaft gratulierte der Dekan des Fachbereich Medizin der Phillips Universität Marburg, Prof. Dr. Michael Hertl, dem Habilitanden herzlich. Er unterstrich die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen Marburg und Fulda, die nicht zuletzt in dieser Habilitation ein sichtbares äußeres Zeichen finde und lobte die Individuelle Leistung von Dr. Sellin.</p>
<p><strong>Innovation in der Herzchirurgie: Das TCRAT- Verfahren</strong><br />
Im Zentrum der akademischen Feier stand die Antrittsvorlesung von Priv.-Doz. Dr. Christian Sellin selbst, in der er über die moderne koronare Bypasschirurgie unter Schonung des Brustbeins referierte. Dr. Sellin erläuterte, dass es ihm und dem Team der Herzchirurgie nicht um Einzeleingriffe gehe, sondern um die Etablierung dieser schonenden Verfahren in der klinischen Routine. Er erklärte, dass die minimal-invasive, sternotomiefreie Koronarchirurgie, kurz TCRAT, eine Essenz jahrelanger klinischer Innovation darstelle. Ziel sei es, den Patienten eine vollständige Rekonstruktion der Herzkranzgefäße zu ermöglichen, ohne das Trauma einer Brustbeindurchtrennung in Kauf nehmen zu müssen. Dr. Sellin belegte mit seinen Daten, dass diese Methode der klassischen Operation in Bezug auf die Erholung der Patienten sowie die Funktion von Lunge und Niere mindestens ebenbürtig ist. Mittlerweile werden in Fulda rund 80 % aller Bypassoperationen minimalinvasiv durchgeführt, wobei bereits über 1000 Patienten erfolgreich behandelt wurden.</p>
<p><strong>Ein Versprechen für die Zukunft</strong><br />
Mit der feierlichen Verleihung der „Venia Legendi“, der Lehrbefugnis, tritt Dr. Sellin in den Kreis der Hochschullehrer ein. Die Veranstaltung machte deutlich, dass das Klinikum Fulda durch Persönlichkeiten wie Dr. Sellin seinen Status als &#8222;Brückenkopf&#8220; der Universitätsmedizin Marburg festigt. Der Abend klang auf der Dachterrasse des Klinikums aus, wo die Gäste die Gelegenheit nutzten, den ersten &#8222;hausgemachten&#8220; Habilitanden des Campus Fulda zu feiern. Dr. Sellin blickt optimistisch in die Zukunft und betonte seinen Anspruch, die Herzchirurgie zum Wohle der Patienten stetig weiterzuentwickeln und den wissenschaftlichen Nachwuchs in Fulda mit derselben Leidenschaft auszubilden, die seinen eigenen Weg geprägt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildunterschrift (v. links): Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Prof. Dr. Volker Schächinger, Prof. Dr. Hilmar Dörge, Helmut und Regina Sellin (Eltern), Priv.-Doz. Dr. Christian Sellin mit Ehefrau Isabell und den Töchtern Ava-Rebecca sowie Laetitia Maria, Anna Fiedler (Oma)</em><br />
<em>Bildnachweis: Barbara Froese, Klinikum Fulda</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tag der Pflege: Klinikum Fulda rückt die psychiatrische Pflege am Tag der Pflege in den Fokus</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/tag-der-pflege-klinikum-fulda-rueckt-die-psychiatrische-pflege-am-tag-der-pflege-in-den-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 08:51:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des internationalen Tags der Pflege am 12. Mai setzt das Klinikum Fulda ein deutliches Zeichen der Anerkennung für die Arbeit der Pflegenden. Unter dem Motto der Wertschätzung und des fachlichen Austauschs hat das Klinikum von 08:00 bis 16:00 Uhr ein vielseitiges Programm zusammengestellt, das sowohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die interessierte Öffentlichkeit anspricht. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/tag-der-pflege-klinikum-fulda-rueckt-die-psychiatrische-pflege-am-tag-der-pflege-in-den-fokus/">Tag der Pflege: Klinikum Fulda rückt die psychiatrische Pflege am Tag der Pflege in den Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich des internationalen Tags der Pflege am 12. Mai setzt das Klinikum Fulda ein deutliches Zeichen der Anerkennung für die Arbeit der Pflegenden. Unter dem Motto der Wertschätzung und des fachlichen Austauschs hat das Klinikum von 08:00 bis 16:00 Uhr ein vielseitiges Programm zusammengestellt, das sowohl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch die interessierte Öffentlichkeit anspricht.</strong></p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der psychiatrischen Pflege. Dieser Fachbereich, der sich intensiv mit der Begleitung von Menschen in psychischen Krisen befasst, präsentiert seine spezifischen Arbeitsweisen und Therapieansätze anhand verschiedener Aktionen in der Eingangshalle. Die Besucherinnen und Besucher haben dort die Gelegenheit, sich über die modernen Konzepte der psychiatrischen Versorgung zu informieren und direkt mit den Expertinnen und Experten ins Gespräch zu kommen, um tiefere Einblicke in dieses anspruchsvolle Berufsfeld zu gewinnen.</p>
<p>Neben der psychiatrischen Pflege stellen sich auch weitere Fachbereiche und Spezialisierungen des Klinikums vor. Der Aktionstag bietet eine Plattform für den fachlichen Aus-tausch sowie detaillierte Informationen zu den vielfältigen Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der Pflege am Klinikum Fulda. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses sind zudem besondere Aktionen als Zeichen des Dankes für ihren täglichen Einsatz geplant.</p>
<p>„Unsere Pflegekräfte sind das Fundament des Klinikums Fulda. Zum Tag der Pflege feiern wir diesen gemeinsamen Einsatz und nutzen die Gelegenheit, die besondere Fachexpertise in der Pflege einmal näher vorzustellen. Es ist die Vielfalt unserer Teams, die uns stark macht, und wir laden alle Kollegen sowie die Öffentlichkeit ein, diesen Tag des Austauschs und der Wertschätzung mit uns zu gestalten,“ sagt Lars Schäfer, stellvertretender Pflegedirektor am Klinikum Fulda.</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die Infostände zu besuchen und mit den Pflegeexpertinnen und -experten ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: Symbolbild, Fotolia_211647153_M</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hessentag 2026: Mitmachen, Entdecken und Erleben</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/hessentag-2026-mitmachen-entdecken-und-erleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mayleen Zentgraf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 10:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klinikum Fulda goes Hessentag: Medizin &#38; Innovation zum Anfassen Der Hessentag in Fulda ist ein Ereignis von enormer Strahlkraft, auf das sich das Klinikum der Maximalversorgung zielgerichtet vorbereitet. Das Engagement des Klinikums Fulda erstreckt sich auf dabei auf zwei zentrale Bereiche: Der medizinischen Sicherheit der rund 800.000 erwarteten Besucherinnen und Besucher sowie der aktiven Mitgestaltung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/hessentag-2026-mitmachen-entdecken-und-erleben/">Hessentag 2026: Mitmachen, Entdecken und Erleben</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Klinikum Fulda goes Hessentag: Medizin &amp; Innovation zum Anfassen</strong></h4>
<p>Der Hessentag in Fulda ist ein Ereignis von enormer Strahlkraft, auf das sich das Klinikum der Maximalversorgung zielgerichtet vorbereitet. Das Engagement des Klinikums Fulda erstreckt sich auf dabei auf zwei zentrale Bereiche: Der medizinischen Sicherheit der rund 800.000 erwarteten Besucherinnen und Besucher sowie der aktiven Mitgestaltung des Festprogramms.</p>
<p>Spitzenmedizin hautnah &#8211; blicken Sie hinter die Kulissen der modernen Gesundheitsversorgung und besuchen Sie unsere Aktionsflächen:</p>
<ul>
<li><strong>Blaulichtmeile Fulda </strong><br />
Gemeinsam mit dem DRK Fulda und unseren Partnern aus dem Rettungswesen demonstriert das Klinikum Fulda die lückenlose medizinische Versorgung im Ernstfall. Gezeigt wird die gesamte Rettungskette hautnah: von der Erstversorgung und Reanimation über die Diagnostik-Simulation bis hin zur High-End-Intensivmedizin. Interessierte erhalten faszinierende Einblicke in die tägliche Arbeit und die hochmoderne Technik, die hinter der Notfallmedizin steht.</li>
<li><strong><strong><strong>KI-Erlebniswelt im „KARL“: Medizin der Zukunft – schon heute erlebbar</strong></strong></strong>
<ul>
<li><strong>12.–15.06. | Intelligente Medizin: KI-Diagnostik der nächsten Generation</strong><br />
Gemeinsam mit dem Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin der Philipps-Universität Marburg präsentiert das Klinikum Fulda zwei wegweisende Systeme, die den medizinischen Alltag revolutionieren:„<strong>DokPro“ – Das KI-System für die Notaufnahme:</strong> In der Notfallmedizin zählt jede Sekunde. DokPro unterstützt das medizinische Personal genau dort, wo der Druck am höchsten ist. Durch intelligente Datenanalyse und automatisierte Dokumentationsprozesse entlastet das System Ärzte und Pflegekräfte im hektischen Alltag der Notaufnahme. Das bedeutet: weniger Bürokratie, schnellere Entscheidungswege und mehr wertvolle Zeit für die Behandlung der Patienten. Besucher erfahren vor Ort, wie KI im Wettlauf gegen die Zeit zum entscheidenden Vorteil wird.</li>
<li><strong>12.–15.06. | „AI4Rare“ – Die digitale Spürnase für seltene Erkrankungen</strong><br />
Betroffene von seltenen Erkrankungen durchlaufen oft eine jahrelange Odyssee, bis die richtige Diagnose feststeht. AI4Rare setzt genau hier an. Das hochinnovative KI-System durchforstet riesige, komplexe Datenmengen und erkennt medizinische Muster, die für das menschliche Auge kaum sichtbar sind. So hilft die Technologie, seltene Krankheiten deutlich schneller und präziser zu entschlüsseln – ein Meilenstein für die personalisierte Medizin</li>
<li><strong>12.–16.06. | <strong>&#8222;Symptom-Checker&#8220; &#8211; </strong>Der digitale</strong><strong> Gesundheitslotse<br />
</strong>Notaufnahme, Ärztlicher Bereitschaftsdienst oder am nächsten Morgen zum Hausarzt? In einer medizinischen Akutsituation ist die richtige Entscheidung oft gar nicht so leicht. Der Symptom-Checker ist ein digitaler Gesundheitslotse, der Patienten bei der Selbsteinschätzung ihrer Beschwerden unterstützt und ihnen den richtigen Versorgungsweg weist. Als intelligenter digitaler Lotse hilft das Tool Patientinnen und Patienten – mobil von zu Hause oder direkt in der Klinik – ihre Symptome unkompliziert selbst einzuschätzen.</li>
<li><strong>17.–21.06. | High-Tech-Chirurgie live: Das DaVinci-Operationssystem<br />
</strong><strong>Ein echtes Highlight der modernen Chirurgie: Das weltweit führende roboterassistierte Operationssystem „DaVinci“<br />
</strong>Der DaVinci operiert nicht autonom, sondern übersetzt die Handbewegungen des Chirurgen zitterfrei und millimetergenau. Mit seinen rotierbaren Instrumenten agiert er auf engstem Raum präziser als die menschliche Hand. Das bedeutet für Patienten: minimale Schnitte, maximale Gewebeschonung und eine deutlich schnellere Genesung. Durch eine hochauflösende 3D-HD-Optik mit starker Vergrößerung sieht das OP-Team Strukturen, die dem menschlichen Auge sonst verborgen bleiben. Besucherinnen und Besucher können selbst an der Steuerkonsole Platz nehmen! Sie können die feinfühlige Steuerung der Roboterarme übernehmen und Spitzenmedizin aus der Perspektive der Ärzte erleben. Die Experten der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Klinik für Urologie und Kinderurologie, der Frauenklinik und der Abteilung für Thoraxchirurgie stehen dabei für Fragen zur Verfügung.</li>
</ul>
</li>
<li><strong>Familienland | 13.-14.06. und 20.-21.06.2026 jeweils 11-15 Uhr</strong>
<ul>
<li><strong>Info-Point:</strong> Alles rund um die Geburtshilfe am Klinikum Fulda</li>
<li><strong>Stillberatung</strong>: Infos und Unterstützung für eine gute Stillbeziehung</li>
<li><strong>Tragetuch-Check</strong>: „Trage mich, aber richtig“ &#8211; Vorführung und Übung geeigneter Tragetechniken</li>
<li><strong>Geschwisterkurs</strong>: Spielerische Vorbereitung und Anleitung für Geschwisterkinder. Auf spielerische Art und Weise wird gezeigt, wie sich Geschwisterkinder bei der Säuglingspflege einbringen können und wie wertvoll ihre Hilfe im Alltag ist</li>
<li><strong>Info-Point Kreißsaal</strong>: Alles Wissenswerte zur Entbindung am Klinikum Fulda (nur am 13./14.06.2026)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Alle Angebote sind kostenfrei und ohne Anmeldung.</p>
<p>Noch mehr Infos rund um den Hessentag gibt es hier: <a href="https://hessentag-fulda.de/">https://hessentag-fulda.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Patientenakademie am 05.05.2026: Minimal-invasive Lungen-Operation bei Lungenkrebs</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/patientenakademie-am-05-05-2026-minimal-invasive-lungen-operation-bei-lungenkrebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 07:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Patientenakademie des Klinikums Fulda findet am 05.05.2026, von 17:00 bis 18.30 Uhr, eine Hörsaalveranstaltung zu dem Thema „Minimal-invasive Lungen-Operation bei Lungenkrebs“ statt. Die Einführung des Lungenkrebsscreenings in Deutschland markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Früherkennung von Lungentumoren. Da etwa 90 % der Erkrankten aktive oder ehemalige starke Raucher sind, wurde am 01.04.2026 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Patientenakademie des Klinikums Fulda findet am 05.05.2026, von 17:00 bis 18.30 Uhr, eine Hörsaalveranstaltung zu dem Thema „Minimal-invasive Lungen-Operation bei Lungenkrebs“ statt.</strong></p>
<p>Die Einführung des Lungenkrebsscreenings in Deutschland markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Früherkennung von Lungentumoren. Da etwa 90 % der Erkrankten aktive oder ehemalige starke Raucher sind, wurde am 01.04.2026 ein gesetzliches Früherkennungsprogramm eingeführt, dessen Kosten für berechtigte Risikogruppen nun von den gesetzlichen Krankenkassen getragen werden. Für Betroffene bedeutet dies eine echte Chance: Bestätigt sich im Rahmen der Früherkennung der Verdacht auf einen Tumor, ist die Operation meist der nächste entscheidende Schritt.</p>
<p>Die Abteilung für Thoraxchirurgie des Herz-Thorax-Zentrums am Klinikum Fulda unter der Leitung von Dr. Bora Kosan hat sich auf besonders schonende, minimal-invasive Verfahren spezialisiert. Hierbei kommt unter anderem ein hochmoderner OP-Roboter zum Einsatz, der höchste Präzision ermöglicht. In dieser Patientenakademie erläutert Dr. Kosan, welche Möglichkeiten die moderne Lungenkrebschirurgie heute bietet.</p>
<p>Die Veranstaltung bietet Betroffenen, Angehörigen und Interessierten die Möglichkeit, sich aus erster Hand über Diagnose- und Behandlungswege zu informieren. Selbstverständlich steht Dr. Kosan im Anschluss für individuelle Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung ist kostenlos.</p>
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		<title>4.500 Euro für die Kinderklinik des Klinikums Fulda</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/4-500-euro-fuer-die-kinderklinik-des-klinikums-fulda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:07:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich ihres 70. Geburtstages entschied sich Christine Müller-Siebert für ein besonderes Geschenk: Anstatt persönlicher Präsente bat sie ihre Gäste um Spenden für den Förderverein Seestern e.V., der die Kinderklinik am Klinikum Fulda seit vielen Jahren tatkräftig unterstützt. Durch diese Initiative kam die bedeutende Summe von 4.500 Euro zusammen, die nun den kleinsten Patienten der Klinik [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich ihres 70. Geburtstages entschied sich Christine Müller-Siebert für ein besonderes Geschenk: Anstatt persönlicher Präsente bat sie ihre Gäste um Spenden für den Förderverein Seestern e.V., der die Kinderklinik am Klinikum Fulda seit vielen Jahren tatkräftig unterstützt. Durch diese Initiative kam die bedeutende Summe von 4.500 Euro zusammen, die nun den kleinsten Patienten der Klinik zugutekommt.</strong></p>
<p>Die Verbindung der Familie Müller-Siebert zur Kinderklinik hat einen sehr persönlichen Hintergrund: Ihr Enkelkind Theo verbrachte nach der Geburt viel Zeit in der Kinderklinik. Dank der professionellen medizinischen Versorgung und der einfühlsamen Betreuung durch das Team vor Ort konnte Theo gesund und munter heranwachsen. Diese Erfahrung prägte die Familie nachhaltig und ist der Grund für ihr andauerndes Engagement. Nachdem bereits ihr Ehemann zu seinem runden Geburtstag den Förderverein unterstützte, führte Frau Müller-Siebert diese Tradition nun aus tiefer persönlicher Überzeugung fort. „Wenn man auf 70 Jahre Leben zurückblickt, erkennt man, dass die Gesundheit der Kinder das kostbarste Gut ist, das wir haben. Wir haben als Familie selbst erlebt, wie entscheidend neben der Spitzenmedizin eine liebevolle und hochprofessionelle Betreuung in den ersten schweren Tagen eines neuen Lebens ist. Es erfüllt mich mit großer Freude, dass meine Gäste diesen Wunsch so großzügig unterstützt haben. Mein Geburtstagswunsch war es, ein klein wenig von der Dankbarkeit zurückzugeben, die wir als Familie empfinden, und dem Förderverein Seesternen e.V. dabei zu helfen, weiterhin ein Lichtblick für betroffene Eltern zu sein.“</p>
<p><strong>Große Dankbarkeit seitens des Klinikums und des Vereins:</strong></p>
<p>Yvonne Mangold, Vorsitzende des Fördervereins Seestern e.V., zeigte sich tief bewegt: „Wir sind Frau Müller-Siebert unendlich dankbar für dieses wunderbare Zeichen der Verbundenheit. Dass sie ihren Ehrentag nutzt, um an unsere Arbeit zu denken, ist nicht selbstverständlich. Mit dieser Spende können wir unsere Arbeit weiter verbessern und den kleinen Patienten und ihren Familien in dieser schwierigen Zeit die bestmögliche Unterstützung bieten.</p>
<p>Auch Prof. Dr. Reinald Repp, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, schloss sich dem Dank an: „Es ist beeindruckend zu sehen, wie Nachhaltig die Unterstützung der Familie Müller-Siebert wirkt. Solch ein Engagement leistet einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Versorgung von Frühgeborenen auf unserer „Seestern“-Station &#8211; unsere Früh- und Neugeborenen- sowie Kinderintensivstation: Herzlichen Dank!“</p>
<p><strong>Über den Förderverein Seestern e.V.</strong></p>
<p>Der im Jahr 2012 gegründete Verein bietet Eltern von Frühgeborenen Beratung und Begleitung in einer emotionalen Ausnahmesituation. Ziel ist es, den Austausch zu fördern und Familien in der Zeit der Ungewissheit Halt zu geben.</p>
<p><em>Foto: privat</em></p>
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		<title>Neue Podcastfolge: Mit „Reha-vor-einer-OP“ schneller zurück in den Alltag</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-mit-reha-vor-einer-op-schneller-zurueck-in-den-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 07:22:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der neuesten Episode des „Klinikum Fulda Podcasts“ erklärt Prof. Dr. Robert Schier, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin, wie sich Patientinnen und Patienten bereits vor einem chirurgischen Eingriff bestmöglich vorbereiten können. Nach einer Operation wieder vollständig zu Kräften zu kommen, ist für viele Betroffene ein langwieriger Prozess. Oft dauert es Monate oder [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der neuesten Episode des „Klinikum Fulda Podcasts“ erklärt Prof. Dr. Robert Schier, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin, wie sich Patientinnen und Patienten bereits vor einem chirurgischen Eingriff bestmöglich vorbereiten können.</strong></p>
<p>Nach einer Operation wieder vollständig zu Kräften zu kommen, ist für viele Betroffene ein langwieriger Prozess. Oft dauert es Monate oder sogar Jahre, bis die gewohnte Fitness zurückkehrt. Doch muss das so sein?</p>
<p><strong>Vorbereitung als Schlüssel zum Erfolg</strong><br />
In der aktuellen Podcast-Folge gibt Prof. Dr. Robert Schier tiefe Einblicke in das Thema der sogenannten „Prähabilitation“ – also der „Reha-vor-einer-OP“. Er erläutert, was genau sich hinter dem Begriff verbirgt und wie man die Zeit vor einem geplanten Eingriff optimal nutzt. „Es geht darum, die Reserven des Körpers zu mobilisieren, bevor die Belastung durch die OP eintritt“, so der Experte.</p>
<p>Die Zuhörer erfahren, wie eine ausreichende Grundfitness im Ernstfall zum entscheidenden Vorteil wird und welche konkreten Maßnahmen Patientinnen und Patienten ergreifen können, um ihren Heilungsverlauf aktiv zu unterstützen.</p>
<p><strong>Medizinische Expertise verständlich erklärt</strong><br />
Wie gewohnt verbindet der Podcast fachliche Tiefe mit hoher Verständlichkeit. Prof. Schier erklärt praxisnah, warum der Körper wie ein Hochleistungssportler auf eine „Wettkampfsituation“ – in diesem Fall die Operation – vorbereitet werden sollte. Damit bietet die Folge einen direkten Mehrwert für alle, die eine OP vor sich haben oder ihre allgemeine gesundheitliche Widerstandsfähigkeit stärken möchten.</p>
<p><strong>Über den Klinikum Fulda Podcast</strong><br />
Das Format hat es sich zur Aufgabe gemacht, komplexe medizinische Themen transparent aufzubereiten. Jeden Monat bietet eine neue Episode Einblicke in moderne Behandlungsmethoden und liefert wertvolle Gesundheitstipps direkt von den Experten des Klinikums Fulda.<br />
Überall und jederzeit abrufbar</p>
<p>Die aktuelle Folge sowie das Archiv sind unter <a href="https://klinikum-fulda.podigee.io/" target="_blank" rel="noopener">podcast.klinikum-fulda.de</a> sowie über die gängigen Plattformen wie Spotify und Amazon Music abrufbar. So können die Zuhörer die Folgen ganz einfach und bequem über ihr Smartphone, Tablet oder Computer hören.</p>
<p>Mit dem Klinikum Fulda Podcast bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand &#8211; rund um Ihre Gesundheit!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/neue-podcastfolge-mit-reha-vor-einer-op-schneller-zurueck-in-den-alltag/">Neue Podcastfolge: Mit „Reha-vor-einer-OP“ schneller zurück in den Alltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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		<title>Neue Studie der Klinik für Psychosomatische Medizin: Ganzheitliche Therapie hilft Betroffenen dauerhaft</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/neue-studie-der-klinik-fuer-psycho-somatische-medizin-ganzheitliche-therapie-hilft-betroffenen-dauerhaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 14:18:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klinikum-fulda.de/?p=23185</guid>

					<description><![CDATA[<p>Helfen Klinikaufenthalte wirklich langfristig? Wer unter schweren Depressionen, Ängsten oder chronischen Schmerzen leidet, sorgt sich oft um die Zeit nach der Entlassung. Eine neue wissenschaftliche Untersuchung bringt nun Gewissheit: Die MEPP-Studie unter Beteiligung von Prof. Dr. Henrik Kessler (Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie) belegt eindrucksvoll, dass eine ganzheitliche psychosomatische Behandlung die Lebensqualität [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/neue-studie-der-klinik-fuer-psycho-somatische-medizin-ganzheitliche-therapie-hilft-betroffenen-dauerhaft/">Neue Studie der Klinik für Psychosomatische Medizin: Ganzheitliche Therapie hilft Betroffenen dauerhaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Helfen Klinikaufenthalte wirklich langfristig? Wer unter schweren Depressionen, Ängsten oder chronischen Schmerzen leidet, sorgt sich oft um die Zeit nach der Entlassung. Eine neue wissenschaftliche Untersuchung bringt nun Gewissheit: Die MEPP-Studie unter Beteiligung von Prof. Dr. Henrik Kessler (Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie) belegt eindrucksvoll, dass eine ganzheitliche psychosomatische Behandlung die Lebensqualität nachhaltig steigert – messbar noch ein Jahr nach Therapieende.</strong><br />
An der Studie nahmen über 2.000 Patientinnen und Patienten aus 19 Universitätskliniken teil. Die Ergebnisse zeigen, dass Menschen mit ganz unterschiedlichen Leidenswegen – von Essstörungen bis hin zu Traumafolgen – tiefgreifend von der spezialisierten Behandlung profitieren. Besonders ermutigend für Betroffene ist die Erkenntnis, dass die Therapie genau dort ansetzt, wo die Verzahnung von Körper und Seele am wichtigsten ist. In Deutschland gibt es hierfür ein einzigartiges Konzept, das den ganzen Menschen in den Blick nimmt und nicht nur einzelne Symptome behandelt.</p>
<p>Prof. Dr. Henrik Kessler, Erstautor der Publikation und Direktor der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum Fulda, betont den hohen Wert für die Betroffenen: „Diese Daten sind ein starkes Argument für die Leistungsfähigkeit der Psychosomatik in Deutschland. Wir haben in einem natürlichen klinischen Setting gezeigt, dass unsere intensive, multimodale Behandlung die Lebensqualität unserer Patienten langfristig verbessert. Dies bestärkt uns in unserem Engagement für die Behandlung komplexer seelischer und körperlicher Erkrankungen. Die Psychosomatik bietet mit ihrer ganzheitlichen Sichtweise und der Verzahnung von psychischen und somatischen Behandlungen eine unverzichtbare Versorgung für Menschen mit chronischen und schwerwiegenden Krankheitsbildern. Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum Fulda ist stolz, Teil dieser wegweisenden Forschung zu sein und diesen effektiven Behandlungsansatz täglich umzusetzen.“</p>
<p><strong>Körper und Seele gemeinsam heilen</strong><br />
Psychosomatische Medizin betrachtet den Menschen ganzheitlich. Körper und Seele sind eng miteinander verbunden: psychische Belastungen beeinflussen den Körper und umgekehrt. Deshalb setzt die Psychosomatik auf einen sogenannten multimodalen Ansatz: Intensive Psychotherapie wird dabei mit medizinischen Behandlungen und weiteren kreativen Verfahren, wie z.B. Kunst- und Bewegungstherapie kombiniert. Ziel ist nicht nur die Linderung von Beschwerden, sondern eine spürbare und nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität im Alltag.</p>
<p><strong>Ein Signal des Vertrauens für Betroffene in der Region</strong><br />
Wer sich für eine psychosomatische Therapie entscheidet, hat &#8211; heute wissenschaftlich belegt &#8211; sehr gute Chancen auf eine nachhaltige Besserung. Die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Klinikum Fulda bietet hierfür individuell zugeschnittene Therapiepläne, ein interdisziplinäres Expertenteam und moderne, wissenschaftlich belegte Behandlungskonzepte, direkt vor Ort.<br />
„Psychosomatische Medizin wirkt – und zwar langfristig“, betont Prof. Kessler. „Das gibt Patientinnen und Patienten Hoffnung und zeigt, wie wichtig es ist, psychische und körperliche Aspekte gemeinsam zu behandeln.“ Für Menschen, die oft einen langen Leidensweg hinter sich haben, ist dieses Studienergebnis ein wichtiges Signal: Die intensive Zeit in der Klinik entfaltet eine Wirkung, die Betroffene dazu befähigt, ihre Lebensqualität dauerhaft zurückzugewinnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/neue-studie-der-klinik-fuer-psycho-somatische-medizin-ganzheitliche-therapie-hilft-betroffenen-dauerhaft/">Neue Studie der Klinik für Psychosomatische Medizin: Ganzheitliche Therapie hilft Betroffenen dauerhaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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		<title>Schmerzen des Hüftgelenkes: Individuelle Patientenbezogene Behandlungskonzepte am 16.04.2026</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/schmerzen-des-hueftgelenkes-individuelle-patientenbezogene-behandlungskonzepte-am-16-04-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 10:35:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klinikum-fulda.de/?p=23178</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Patientenakademie des Klinikums Fulda präsentiert am 16.04.2026, von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr, eine Hörsaalveranstaltung zum Thema „Schmerzen und Arthrose des Hüftgelenkes“. Verschiedene Ursachen können zu Gelenkschäden und im Verlauf zu einer sehr schmerzhaften Arthrose des Hüftgelenkes führen. Die Folge: Erhebliche Beeinträchtigungen im Alltag und eine spürbare Verringerung der Lebensqualität. Die Experten des EndoProthetikZentrums [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/schmerzen-des-hueftgelenkes-individuelle-patientenbezogene-behandlungskonzepte-am-16-04-2026/">Schmerzen des Hüftgelenkes: Individuelle Patientenbezogene Behandlungskonzepte am 16.04.2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Patientenakademie des Klinikums Fulda präsentiert am 16.04.2026, von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr, eine Hörsaalveranstaltung zum Thema „Schmerzen und Arthrose des Hüftgelenkes“.</strong></p>
<p>Verschiedene Ursachen können zu Gelenkschäden und im Verlauf zu einer sehr schmerzhaften Arthrose des Hüftgelenkes führen. Die Folge: Erhebliche Beeinträchtigungen im Alltag und eine spürbare Verringerung der Lebensqualität.<br />
Die Experten des EndoProthetikZentrums (EPZ) des Klinikums Fulda stellen im Rahmen der Informationsveranstaltung moderne Behandlungskonzepte vor. Prof. Dr. Martin Hessmann, der Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und Leiter des EndoProthetikZentrums, stellt zusammen mit den erfahrenen Hauptoperateuren des EndoProthetikZentrums, dem leitenden Oberarzt Dr. Michael Buhl, Oberarzt Dr. Markus Bösch und Oberärztin Anja Lange, aktuelle Versorgungskonzepte dar:</p>
<p>• Minimalinvasive OP-Techniken<br />
• Sind Hüft EndoProthesen im höheren Alter oder bei Vorerkrankungen möglich?<br />
• Haltbarkeit und Langzeitergebnisse von Hüft EndoProthesen<br />
• Hüft EndoProthesenwechsel</p>
<p>Im Anschluss an die Vorträge ist viel Zeit für individuelle Fragen vorgesehen. Die Veranstaltung des EndoProthetikZentrum ist kostenfrei.</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich in den Hörsaal des Klinikums Fulda eingeladen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/schmerzen-des-hueftgelenkes-individuelle-patientenbezogene-behandlungskonzepte-am-16-04-2026/">Schmerzen des Hüftgelenkes: Individuelle Patientenbezogene Behandlungskonzepte am 16.04.2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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