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	<title>Peter Jacob, Autor auf Klinikum Fulda</title>
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		<title>Neue Podcast Folge: Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen der Notaufnahme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 07:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Authentisch, spannend und informativ: In der neuesten Folge des „Klinikum Fulda Podcasts“ dreht sich alles rund um die Zentrale Notaufnahme (ZNA) – den Ort, an dem Ausnahmesituationen zum Alltag gehören. Die Verantwortlichen der ZNA, Tim Muth und Dittmar Happel, geben einen exklusiven Einblick in ihre Arbeit zwischen Blaulicht und hochpräziser medizinischer Logistik. Wer in die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/neue-podcast-folge-ein-exklusiver-blick-hinter-die-kulissen-der-notaufnahme/">Neue Podcast Folge: Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen der Notaufnahme</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Authentisch, spannend und informativ: In der neuesten Folge des „Klinikum Fulda Podcasts“ dreht sich alles rund um die Zentrale Notaufnahme (ZNA) – den Ort, an dem Ausnahmesituationen zum Alltag gehören. Die Verantwortlichen der ZNA, Tim Muth und Dittmar Happel, geben einen exklusiven Einblick in ihre Arbeit zwischen Blaulicht und hochpräziser medizinischer Logistik.</strong></p>
<p>Wer in die Notaufnahme kommt, befindet sich meist in einer Ausnahmesituation. Doch wie sieht der Alltag derer aus, die dort arbeiten und rund um die Uhr im Einsatz sind? In der aktuellen Episode sprechen Tim Muth (Administrativer Leiter der ZNA) und Dittmar Happel (ZNA-Manager) über ihre täglichen Herausforderungen &#8211; zwischen schwerwiegenden Verletzungen und medizinischer Erstversorgung.</p>
<p>Die Zuhörer erfahren aus erster Hand, wie die medizinische Erstversorgung unter hohem Zeitdruck funktioniert und nach welchen Kriterien die Behandlungsdringlichkeit – das sogenannte Triage-System – festgelegt wird. Auch die Rolle des Notfallkoordinators, der als Schnittstelle im dynamischen Geschehen fungiert, wird detailliert erläutert.</p>
<p><strong>Expertise mit persönlicher Note</strong><br />
Trotz der fachlichen Tiefe bleibt die Episode nahbar. Muth und Happel berichten von persönlichen Erlebnissen und werfen mit einem Augenzwinkern einen Blick in das „Nähkästchen“ ihres bewegten Klinikalltags. Neben spannenden Anekdoten bietet die Folge einen hohen praktischen Nutzwert für die Bevölkerung: Die Experten klären darüber auf, wann der Weg in die Notaufnahme zwingend erforderlich ist und in welchen Fällen der Ärztliche Bereitschaftsdienst oder der Hausarzt die richtige Anlaufstelle ist.</p>
<p><strong>Über den Klinikum Fulda Podcast</strong><br />
Das Podcast-Format verfolgt das Ziel, medizinische Themen transparent und verständlich aufzubereiten. Jeden Monat erscheint eine neue Episode, in der Fachärzte und Experten verschiedener Abteilungen Einblicke in moderne Behandlungsmethoden geben und wertvolle Gesundheitstipps teilen.</p>
<p><strong>Überall und jederzeit abrufbar</strong><br />
Die aktuelle Folge sowie das Archiv sind unter <a href="https://klinikum-fulda.podigee.io/" target="_blank" rel="noopener">podcast.klinikum-fulda.de</a> sowie über die gängigen Plattformen wie Spotify und Amazon Music abrufbar. So können die Zuhörer die Folgen ganz einfach und bequem über ihr Smartphone, Tablet oder Computer hören.</p>
<p>Mit dem Klinikum Fulda Podcast bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand &#8211; rund um Ihre Gesundheit!</p>
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		<title>Patientenakademie: Wenn Herz und Niere Hand in Hand gehen</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/patientenakademie-wenn-herz-und-niere-hand-in-hand-gehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:16:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Patientenakademie lädt das Klinikum Fulda alle Interessierten am Donnerstag, den 19. März 2026, von 16.30 bis 18.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Wenn Herz und Niere Hand in Hand gehen“ in den Hörsaal ein. Die enge Wechselwirkung zwischen Herz und Niere ist ein entscheidender Faktor bei der Entstehung und Behandlung von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/patientenakademie-wenn-herz-und-niere-hand-in-hand-gehen/">Patientenakademie: Wenn Herz und Niere Hand in Hand gehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen der Patientenakademie lädt das Klinikum Fulda alle Interessierten am Donnerstag, den 19. März 2026, von 16.30 bis 18.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Wenn Herz und Niere Hand in Hand gehen“ in den Hörsaal ein.</strong></p>
<p>Die enge Wechselwirkung zwischen Herz und Niere ist ein entscheidender Faktor bei der Entstehung und Behandlung von Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen und chronischen Nierenerkrankungen. Da ein tieferes Verständnis dieser komplexen Zusammenhänge oft der Schlüssel zu einer erfolgreichen Therapie darstellt, beleuchten die Expertinnen Dr. Anisa Chatzis, Oberärztin der Medizinischen Klinik III (Nephrologie) und Andreea Knaust, Oberärztin der Medizinischen Klinik I (Kardiologie), die gegenseitige Abhängigkeit beider Organe. Im Fokus der Patientenakademie stehen dabei die frühzeitige Identifikation von Risikosignalen sowie aktuelle Ansätze in der Prävention und Behandlung von Herzrhythmusstörungen und Nierenschwäche.</p>
<p>Im Anschluss an die Vorträge stehen die Expertinnen für individuelle Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung benötigt keine Anmeldung und ist kostenfrei</p>
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		<title>Firma Diotima Energy GmbH unterstützt Förderverein Känguruh e.V. mit 1.250 Euro</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/firma-diotima-energy-gmbh-unterstuetzt-foerderverein-kaenguruh-e-v-mit-1-250-euro/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 13:56:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 05. März 2026 durfte sich der Förderverein Känguruh e. V. der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Fulda über eine besondere Unterstützung freuen: Die Firma Diotima Energy GmbH aus Fulda überreichte eine großzügige Spende in Höhe von 1.250 Euro. Mit diesem Betrag leistet das Unternehmen einen wertvollen Beitrag, um den kleinsten Patientinnen und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 05. März 2026 durfte sich der Förderverein Känguruh e. V. der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Klinikums Fulda über eine besondere Unterstützung freuen: Die Firma Diotima Energy GmbH aus Fulda überreichte eine großzügige Spende in Höhe von 1.250 Euro. Mit diesem Betrag leistet das Unternehmen einen wertvollen Beitrag, um den kleinsten Patientinnen und Patienten sowie deren Eltern den Aufenthalt im Krankenhaus so angenehm wie möglich zu gestalten.</strong></p>
<p>Das Besondere an dieser Spendenaktion: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens haben selbst entschieden, wohin das jährliche Weihnachts-Spendenbudget fließen soll. Den entscheidenden Impuls für den Förderverein Känguruh e.V. gab Michael Dreis, Mitarbeiter der Firma Diotima Energy GmbH. Er hatte den Förderverein vorgeschlagen, da er aus persönlicher Erfahrung um die Bedeutung des Vereins weiß: Seine Tochter wurde bereits in der Kinderklinik behandelt, wobei er und seine Familie sich dort bestens betreut fühlten. Mit seinem Vorschlag wollte er dem Team der Kinderklinik und dem Förderverein für die wertvolle Arbeit danken.</p>
<p>Prof. Dr. Reinald Repp, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Klinikum Fulda, sowie Takanori Sasaki, Leitender Oberarzt und Vertreter des Fördervereins Känguruh e. V., nahmen die Spende persönlich entgegen. Beide bedankten sich herzlich bei der Firma Diotima Energy GmbH und insbesondere bei Herrn Dreis für die Initiative. „Solche Spenden sind für uns von unschätzbarem Wert, da sie direkt dort ankommen, wo sie am dringendsten benötigt werden – bei unseren kleinen Patientinnen und Patienten“, betonte Prof. Dr. Repp.</p>
<p>Der Förderverein Känguruh e. V. wurde 1994 gegründet und unterstützt seit über 30 Jahren die Kinderklinik des Klinikums Fulda. Seit drei Jahrzehnten bringt der Verein Farbe, Freude und Fürsorge in die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Das Ziel ist es, kranken Kindern und ihren Familien in schwierigen Zeiten beizustehen – unter anderem durch die Finanzierung von Klinikclowns, Musiktherapie, liebevoll gestalteten Elternzimmern und vielen weiteren Projekten, die den Klinikalltag erleichtern.</p>
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		<item>
		<title>Studie untersucht wie sich Patienten aktiv auf schwere Krebsoperationen vorbereiten können</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/studie-untersucht-wie-sich-patienten-aktiv-auf-schwere-krebsoperationen-vorbereiten-koennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 12:49:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine große Krebsoperation ist für den menschlichen Körper eine extreme Belastung, vergleichbar mit einem Marathonlauf. Die moderne Medizin setzt auf Vorbereitung: Wer trainiert an den Start geht, kommt schneller und sicherer ans Ziel, so die Hypothese der Forscher. Das Klinikum Fulda übernimmt nun die Federführung eines zukunftsweisenden Projekts, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine große Krebsoperation ist für den menschlichen Körper eine extreme Belastung, vergleichbar mit einem Marathonlauf. Die moderne Medizin setzt auf Vorbereitung: Wer trainiert an den Start geht, kommt schneller und sicherer ans Ziel, so die Hypothese der Forscher. Das Klinikum Fulda übernimmt nun die Federführung eines zukunftsweisenden Projekts, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit rund 3,8 Millionen Euro gefördert wird. Unter der Leitung von Prof. Dr. Robert Schier, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin, wird die multizentrische „PREHAB“-Studie mit Studienzentren in Köln, Berlin, Tübingen und Mainz künftig von Fulda aus gesteuert.</strong></p>
<p>Mit der sogenannten „Prähabilitation“ &#8211; also der „Reha-vor-einer-OP“ &#8211; sollen Patienten durch gezieltes körperliches Training, Ernährungs- und psychologischer Optimierung, bestmöglich auf den Eingriff vorbereitet werden. Ziel der Forscher ist es, dieses Modell zukünftig als neuen Standard in der modernen Medizin fest zu verankern. Damit lassen wir die Zeit hinter uns, in der Patientinnen und Patienten untätig auf ihre Operation gewartet haben“, erklärt Prof. Dr. Robert Schier, Direktor der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin am Klinikum Fulda und Leiter der Studie. „In der sogenannten PREHAB-Studie erforschen wir, wie sich gezieltes körperliches Training vor einem operativen Eingriff auswirkt. Ziel ist es, den Betroffenen zu ermöglichen, ihren Genesungsprozess aktiv zu unterstützen. Im Kern steht dabei eine einfache, aber zentrale Frage: Was kann ich selbst tun, um meine Erfolgsaussichten zu steigern?“</p>
<p><strong>Das Konzept: Den Körper auf „Sieg“ programmieren</strong><br />
Die Studie untersucht die sogenannte multimodale Prähabilitation. Das bedeutet, dass Patienten in den Wochen vor einer geplanten Tumoroperation im Bauchraum ein intensives Vorbereitungsprogramm durchlaufen. Dieses ruht auf drei Säulen:<br />
1. Gezieltes körperliches Training: Ein spezielles Intervalltraining steigert die Herz-Lungen-Fitness in kürzester Zeit.<br />
2. Optimierte Ernährung: Hochkalorische Eiweißkost wirkt der tumorbedingten Auszehrung entgegen.<br />
3. Psychologische Stärke: Entspannungstechniken helfen, die psychische Belastung und den Operationsstress zu senken.</p>
<p><strong>Fulda als Motor der Spitzenforschung</strong><br />
Obwohl die administrative Verwaltung des Projekts aufgrund der Historie aktuell noch in Köln liegt, schlägt das Herz der Studie bereits in Fulda. Die DFG-Mittel sind personengebun-den an Prof. Dr. Schier vergeben, weshalb die vollständige Steuerung bereits von Osthessen aus erfolgt. Zukünftig soll das Forschungszent-rum am Campus Fulda auch als zusätzlicher Standort für das aktive Patiententraining in die multizentrische Studie eingebunden werden.</p>
<p>Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Sprecher des Vorstands des Klinikums Fulda, sieht darin einen Meilenstein: „Dass ein Projekt dieser Größenordnung und wissenschaftlicher Relevanz von Fulda aus gesteuert wird, unter-streicht unsere Ambition als Hochleistungsmedizinischer Standort. Wir investieren viel in die Qualität unserer Mitarbeitenden und in die technische Ausstattung, aber eben auch in die Lebensqualität unserer Patienten. Unser Ziel ist klar definiert: Wir wollen ein deutschland-weit einzigartiges ‚Präoperatives Zentrum‘ hier vor Ort in Fulda aufbauen.“</p>
<p><strong>Rückenwind aus Politik und Wissenschaft</strong><br />
Auch für die Stadt Fulda hat das Projekt eine strategische Bedeutung. Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Heiko Wingenfeld betont die Strahlkraft für die Region: „Die Ansiedlung dieses DFG-gesteuerten Forschungszentrums ist ein klares Signal: Fulda ist ein attraktiver Standort für innovative Wissenschaft. Es freut mich besonders, dass hier Forschung betrieben wird, die unmittelbar bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommt und den medizinischen Fortschritt direkt ans Krankenbett bringt.“</p>
<p>Durch die enge Verzahnung mit der Philipps-Universität Marburg im Rahmen des Campus Fulda wird zudem die akademische Basis gestärkt. Prof. Dr. med Michael Hertl, Dekan des Fachbereichs Medizin der Philipps-Universität Marburg ergänzt: „Die Kooperation zwischen Marburg und dem Campus Fulda trägt Früchte. Die PREHAB-Studie ist ein exzellentes Beispiel dafür, wie universitäre Spitzenforschung und die Versorgung in einem Klinikum der Maximalversorgung synergetisch zusammenwirken, um neue Versorgungsstandards zu definieren.“</p>
<p><strong>Investition in die Zukunft: Kassenleistung im Visier</strong><br />
Das Projektvolumen ist beeindruckend: Das ursprüngliche Budget von 2,8 Mio. Euro ist durch ein spezielles Anreizsystem bereits auf ca. 3,45 Mio. Euro angewachsen. Inklusive weiterer Bonifizierungen wird mit einer Ge-samtsumme von knapp 3,8 Millionen Euro gerechnet. Das langfristige Ziel der beteiligten Forscher aus Fulda, Köln, Berlin (Charité), Mainz und Tübingen ist klar: Wenn der wissenschaftliche Nachweis erbracht ist, dass Prähabilitation Komplikationen senkt und die Genesung beschleunigt, soll das Programm eine Regelleistung der Krankenkassen werden. Damit wäre der Weg frei, dass jeder Patient in Deutschland – unabhängig vom Wohnort – die Chance erhält, trainiert in das „Rennen seines Lebens“ zu gehen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Welttag des Hörens am 03. März 2026: Hörimplantate – Wenn Hörgeräte an ihre Grenzen stoßen</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/welttag-des-hoerens-am-03-maerz-2026-hoerimplantate-wenn-hoergeraete-an-ihre-grenzen-stossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:28:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Welttages des Hörens veranstaltet die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten (Prof. Dr. Sebastian P. Schraven) des Klinikums Fulda am 3. März 2026 um 17:00 Uhr eine Patientenakademie zum Thema &#8222;Hörimplantate – Wenn Hörgeräte an ihre Grenzen stoßen&#8220;. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Interessierte und Angehörige. Hören ist weit mehr als nur die Wahrnehmung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/welttag-des-hoerens-am-03-maerz-2026-hoerimplantate-wenn-hoergeraete-an-ihre-grenzen-stossen/">Welttag des Hörens am 03. März 2026: Hörimplantate – Wenn Hörgeräte an ihre Grenzen stoßen</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Rahmen des Welttages des Hörens veranstaltet die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten (Prof. Dr. Sebastian P. Schraven) des Klinikums Fulda am 3. März 2026 um 17:00 Uhr eine Patientenakademie zum Thema &#8222;Hörimplantate – Wenn Hörgeräte an ihre Grenzen stoßen&#8220;. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Interessierte und Angehörige.</strong></p>
<p>Hören ist weit mehr als nur die Wahrnehmung von Geräuschen – es ist die Verbindung zu unserer Welt. Es lässt uns das Lachen von Enkelkindern genießen, der Lieblingsmusik lauschen und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Kurzum: Gutes Hören klingt nach mehr Leben!</p>
<p>Gemeinsam mit niedergelassenen HNO-Praxen, Hörakustikern und Selbsthilfegruppen aus der Region hat die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenkrankheiten ein vielfältiges und informatives Programm zusammengestellt, das die Individualität moderner Hörlösungen und praktische Unterstützungsmöglichkeiten im Alltag beleuchtet. Neben Expertenvorträgen wird eine Cochlea-Implantat-Trägerin über ihr neu gewonnenes Hörleben und die damit verbundene Steigerung der Lebensqualität berichten.</p>
<p>Im Anschluss an die Vorträge besteht bei einem kleinen Imbiss die Möglichkeit, sich persönlich mit den Experten auszutauschen.</p>
<p>Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>DRK Kreisverband Fulda und Klinikum Fulda verbessern Notfallversorgung von Neugeborenen: Neues Einsatzfahrzeug für  Neonatologen</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/drk-kreisverband-fulda-und-klinikum-fulda-verbessern-notfallversorgung-von-neugeborenen-neues-einsatzfahrzeug-fuer-neonatologen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 07:09:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Präzision, High-End-Technik und der Faktor Zeit sind entscheidend für die medizinische Betreuung von Neugeborenen. Um die Sicherheit für Früh- und Risikogeborene in der Region weiter zu erhöhen, verstärken der DRK Kreisverband Fulda e.V. und das Klinikum Fulda ihre Kooperation. Ein neues, spezialisiertes Einsatzfahrzeug stellt sicher, dass der diensthabende Neonatologe in kritischen Situationen noch schneller lebenswichtige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/drk-kreisverband-fulda-und-klinikum-fulda-verbessern-notfallversorgung-von-neugeborenen-neues-einsatzfahrzeug-fuer-neonatologen/">DRK Kreisverband Fulda und Klinikum Fulda verbessern Notfallversorgung von Neugeborenen: Neues Einsatzfahrzeug für  Neonatologen</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Präzision, High-End-Technik und der Faktor Zeit sind entscheidend für die medizinische Betreuung von Neugeborenen. Um die Sicherheit für Früh- und Risikogeborene in der Region weiter zu erhöhen, verstärken der DRK Kreisverband Fulda e.V. und das Klinikum Fulda ihre Kooperation. Ein neues, spezialisiertes Einsatzfahrzeug stellt sicher, dass der diensthabende Neonatologe in kritischen Situationen noch schneller lebenswichtige Hilfe leisten kann.</strong></p>
<p>Bereits seit einiger Zeit ist am Klinikum Fulda ein speziell konzipierter Baby-Krankentransportwagen (Baby-KTW) des DRK Fulda stationiert. Dieses Fahrzeug verfügt über eine besondere umfangreiche medizinische Ausstattung und eine spezielle Federung, um Inkubatoren sicher zu transportieren. Der Baby-KTW rückt im Notfall gemeinsam mit einem Team der Kinderklinik – bestehend aus einem Neonatologen und einer Kinderkrankenschwester – sowie zwei Rettungsdienstmitarbeiter des DRK Fulda aus.</p>
<p><strong>Schnelligkeit als entscheidender Faktor</strong><br />
Da bei geburtshilflichen Notfällen jede Minute zählt, wurde das bestehende Konzept nun entscheidend ergänzt: Ein neues Zubringerfahrzeug ermöglicht es dem Neonatologen, vorausfahrend schnellstmöglich am Einsatzort zu sein, insbesondere auch dann, wenn er sich nicht unmittelbar am Standort des Baby-KTW befindet. So kann die lebenswichtige Erstversorgung des Neugeborenen noch früher beginnen. Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel (Sprecher des Vorstands des Klinikums Fulda) und Michael Wilhelm (Vorstand Administration) betonen die strategische Bedeutung dieser Kooperation: „Die Sicherheit unserer kleinsten Patienten hat höchste Priorität. Durch die enge Verzahnung mit dem DRK und die Bereitstellung des neuen Zubringerfahrzeugs optimieren wir die Rettungskette in der Region Fulda entscheidend. Es geht darum, hochspezialisierte Medizin so schnell wie möglich direkt zum Patienten zu bringen – unabhängig davon, wo die Geburt stattfindet.“</p>
<p><strong>Medizinische Expertise direkt vor Ort</strong><br />
Weiterhin kann die Anwesenheit eines Neonatologen bei außerklinischen Geburten Notwendig sein. Im Landkreis Fulda besteht für ungeplante außerklinische Geburten eine Kooperation zwischen dem Rettungsdienst und den teilnehmenden Hebammen am Projekt „Hebamme vor Ort“. Prof. Dr. Reinald Repp, Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, erläutert den medizinischen Mehrwert: „In der Neonatologie ist die erste Stunde nach der Geburt oft ausschlaggebend für die weitere Entwicklung des Kindes. Mit dem neuen Fahrzeug gewinnen wir wertvolle Minuten. Unser Team kann nun noch flexibler agieren und lebensrettende Maßnahmen bereits einleiten, während der Baby-KTW für den hochspezialisierten Transport noch auf dem Weg ist.“</p>
<p><strong>Modernste Technik für den Ernstfall</strong><br />
Bei dem neuen Einsatzfahrzeug handelt es sich um einen Ford Kuga 2,5 l Duratec PHEV Automatik mit 243 PS. Das Fahrzeug ist mit einer modernen Sondersignalanlage, Digital-funk sowie medizinischer Ausstattung ausgerüstet und speziell auf die Anforderungen der Neugeborenen-Notfallversorgung abgestimmt. „Mit dieser konzeptionellen Erweiterung stärkt der DRK Kreisverband Fulda seine Leistungsfähigkeit im Bereich der spezialisierten Notfallmedizin und setzt ein klares Zeichen für eine noch schnellere und effizientere Versorgung der jüngsten und besonders schutzbedürftigen Patienten“, so Christoph Schwab, Vorstandsvorsitzender DRK Kreisverband Fulda e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/drk-kreisverband-fulda-und-klinikum-fulda-verbessern-notfallversorgung-von-neugeborenen-neues-einsatzfahrzeug-fuer-neonatologen/">DRK Kreisverband Fulda und Klinikum Fulda verbessern Notfallversorgung von Neugeborenen: Neues Einsatzfahrzeug für  Neonatologen</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Podcast-Serie geht in die nächste Runde – Auftakt mit Fokus auf Männergesundheit.</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/podcast-serie-geht-in-die-naechste-runde-auftakt-mit-fokus-auf-maennergesundheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 08:11:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://klinikum-fulda.de/?p=22932</guid>

					<description><![CDATA[<p>Spannende Einblicke, hilfreiche Tipps und authentische Stimmen direkt aus dem Klinikum Fulda: Am 24. Februar 2026 beginnt die neue Podcast-Serie und widmet sich einem Thema, das oft noch zu wenig Beachtung findet: der Männergesundheit. Während die regelmäßige Vorsorge beim Gynäkologen für Frauen einen festen Platz im Kalender hat, stellt sich bei Männern die Frage: Wie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/podcast-serie-geht-in-die-naechste-runde-auftakt-mit-fokus-auf-maennergesundheit/">Podcast-Serie geht in die nächste Runde – Auftakt mit Fokus auf Männergesundheit.</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spannende Einblicke, hilfreiche Tipps und authentische Stimmen direkt aus dem Klinikum Fulda: Am 24. Februar 2026 beginnt die neue Podcast-Serie und widmet sich einem Thema, das oft noch zu wenig Beachtung findet: der Männergesundheit.</strong></p>
<p>Während die regelmäßige Vorsorge beim Gynäkologen für Frauen einen festen Platz im Kalender hat, stellt sich bei Männern die Frage: Wie häufig gehen sie zur Vorsorge zum Urologen und wie bewusst ist ihnen das Thema Männergesundheit überhaupt?<br />
In der ersten Folge der neuen Serie spricht Prof. Dr. Tilman Kälble, Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Klinikum Fulda, über die zentrale Bedeutung der Früherkennung. Warum kann regelmäßige Vorsorge Leben retten? Welche urologischen Erkrankungen treten beim Mann besonders häufig auf? Und wie kann man(n) ihnen mit einem gesunden Lebensstil vorbeugen? Diese und weitere Fragen beantwortet der Experte im Gespräch.</p>
<p><strong>Kontinuität und Information: Monatlich neue Folgen</strong><br />
Der Podcast des Klinikums Fulda versteht sich als Plattform für alle, die sich für Gesundheit interessieren – ob Patient, Angehöriger, Medizinstudent oder einfach nur neugierig. „Wir freuen uns, nach dem erfolgreichen Start nun in die nächste Runde zu gehen. Unser Podcast soll den Hörern weiterhin ein breites Spektrum bieten – von spannenden Einblicken in den Klinikalltag bis hin zu praktischen Gesundheitstipps“, so Barbara Froese, Pressesprecherin des Klinikums Fulda.<br />
Das Format setzt auf Regelmäßigkeit: Ab sofort erscheint monatlich eine neue Folge mit Experten aus den verschiedenen Fachabteilungen und Bereichen des Klinikums.</p>
<p><strong>Überall und jederzeit abrufbar</strong><br />
Der Klinikum Fulda Podcast ist unter<a href="http://podcast.klinikum-fulda.de" target="_blank" rel="noopener"> podcast.klinikum-fulda.de</a> sowie über die gängigen Plattformen wie Spotify und Amazon Music verfügbar. So können die Zuhörer die Folgen ganz einfach und bequem auf ihrem Smartphone, Tablet oder Computer hören. Mit dem Klinikum Fulda Podcast bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand rund um Ihre Gesundheit!</p>
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		<title>Neue Hoffnung für Patienten mit Darmerkrankungen: Weltweit gültige Leitlinien aus der Region und für die Region</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:19:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Experten aus Fulda gestalten die Medizin von morgen: Wenn in der kommenden Woche in Stockholm der ECCO-Kongress – das weltweit größte Treffen für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) – beginnt, spielt das Klinikum Fulda eine entscheidende Rolle. Prof. Dr. Carsten Schmidt, Direktor der Medizinischen Klinik II, war persönlich an der Erstellung der neuen, weltweit gültigen Leitlinien [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Experten aus Fulda gestalten die Medizin von morgen: Wenn in der kommenden Woche in Stockholm der ECCO-Kongress – das weltweit größte Treffen für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) – beginnt, spielt das Klinikum Fulda eine entscheidende Rolle. Prof. Dr. Carsten Schmidt, Direktor der Medizinischen Klinik II, war persönlich an der Erstellung der neuen, weltweit gültigen Leitlinien zur Behandlung von Patienten mit Colitis ulcerosa beteiligt. Diese internationale Spitzenmedizin kommt nun direkt den Patienten in der Region Fulda zugute.</strong></p>
<p><strong>Weltweite Standards „Made in Fulda“</strong><br />
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie die Colitis ulcerosa sind für Betroffene oft mit einer hohen Belastung im Alltag verbunden und können zu gravierenden Komplikationen führen. Umso wichtiger ist eine konsequente Behandlung, die auf den allerneuesten wissen-schaftlichen Erkenntnissen basiert. Prof. Dr. Carsten Schmidt, Direktor der Medizinischen Klinik II am Klinikum Fulda, hat in den letzten Monaten an den neuen globalen Leitlinien mitgearbeitet. „Diese neuen Empfehlungen sind so etwas wie ein Fahrplan für Ärzte weltweit“, erklärt Prof. Dr. Schmidt. „Dass wir dieses Wissen direkt hier in Fulda in die tägliche Praxis umsetzen können, ist ein enormer Vorteil für unsere Patienten.“</p>
<p><strong>Individuelle Betreuung durch die ASV: Den Menschen im Blick</strong><br />
Passend zu den neuen medizinischen Standards baut das Klinikum Fulda sein spezielles Behandlungsangebot, die sogenannte Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV), weiter aus. Das Ziel: Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa sollen sich nicht im Medizin-Dschungel verlieren, sondern eine feste Anlaufstelle haben.<br />
„Wir wissen, dass eine chronische Erkrankung mehr braucht als nur ein Rezept“, betont Prof. Dr. Schmidt. „Im Rahmen der ASV arbeiten Spezialisten verschiedener Fachrichtungen Hand in Hand. Wir möchten die Betreuung in Fulda konsequent erweitern, damit unsere Patienten Zugang zu modernsten Medikamen-ten und Therapien haben, ohne dafür weit rei-sen zu müssen. Die individuelle Betreuung der Patienten ist für uns dabei von höchster Be-deutung.“</p>
<p><strong>Was bedeutet das konkret für die Patienten?</strong><br />
• Expertise auf Weltniveau: Behandlung nach den aktuellsten internationalen Leitlinien direkt vor Ort.<br />
• Alles aus einer Hand: Engmaschige Betreuung durch ein Team aus erfahrenen Fachärzten.<br />
• Mehr Lebensqualität: Schnellerer Zugang zu neuen Therapieformen, die den Alltag mit der Erkrankung erleichtern.</p>
<p>Das Team der Medizinischen Klinik II lädt Betroffene und Angehörige dazu ein, das erweiterte Angebot der ASV zu nutzen. „Wir möchten den Patienten ein Stück Lebensqualität zurückgeben“, so Schmidt abschließend.</p>
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		<title>Lungenkrebs-Früherkennung: Neue Chance für Ihre Gesundheit ab 2026</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/lungenkrebs-frueherkennung-neue-chance-fuer-ihre-gesundheit-ab-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:25:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Lungenzentrum des Klinikums Fulda informiert im Rahmen der Patientenakademie über neue Wege in der Früherkennung von Lungenkrebs. Unter dem Titel „Lungenkrebs-Früherkennung: Neue Chance für Ihre Gesundheit ab 2026“ laden Prof. Dr. Philipp Markart, Direktor der Medizinischen Klinik V (Pneumologie), und Dr. Bora Kosan (Leiter der Abteilung für Thoraxchirurgie) Personen mit einem erhöhten Lungenkrebs-Risiko &#8211; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Lungenzentrum des Klinikums Fulda informiert im Rahmen der Patientenakademie über neue Wege in der Früherkennung von Lungenkrebs. Unter dem Titel „Lungenkrebs-Früherkennung: Neue Chance für Ihre Gesundheit ab 2026“ laden Prof. Dr. Philipp Markart, Direktor der Medizinischen Klinik V (Pneumologie), und Dr. Bora Kosan (Leiter der Abteilung für Thoraxchirurgie) Personen mit einem erhöhten Lungenkrebs-Risiko &#8211; vor allem aktive oder ehemalige starke Raucher &#8211; sowie alle Interessierten am 12. Februar 2026, um 16:30 Uhr in den Hörsaal ein.</strong></p>
<p>Im Jahr 2026 startet erstmals ein deutschlandweites Programm zur Früherkennung von Lungenkrebs. Damit reagiert die Medizin darauf, dass Lungenkrebs mit jährlich ca. 60.000 Neuerkrankungen zu den häufigsten Krebsarten gehört. Die Heilungschancen sind jedoch gut – vorausgesetzt, die Krankheit wird rechtzeitig entdeckt. Das gezielte Früherkennungsprogramm soll dabei helfen, diesen entscheidenden Zeitvorteil für eine erfolgreiche Behandlung zu nutzen.</p>
<p><strong>Früherkennung rettet Leben: Neues Programm ab 2026</strong><br />
Bisher gab es in Deutschland kein flächendeckendes Früherkennungs-Programm (Screening) für Lungenkrebs. Ab 2026 haben nun Personen mit einem erhöhten Risiko – insbesondere aktive oder ehemalige starke Raucher – einen gesetzlichen Anspruch auf eine gezielte Früherkennungsuntersuchung. Denn: Frühzeitig erkannt, ist Lungenkrebs heute gut behandelbar und die Aussicht auf Heilung ist hoch. „Wir möchten aufklären und Ängste abbauen“, so Prof. Dr. Philipp Markart, Direktor der Medizinischen Klinik V am Klinikum Fulda. „Wir stehen an der Schwelle zu einer deutlich verbesserten Prognose für unsere Patienten“, so Markart weiter: „Die Neuerung im Jahr 2026 ermöglicht es uns, Tumore frühzeitig zu finden, noch bevor sie Symptome verursachen und sie somit optimal behandelbar sind.“</p>
<p><strong>Geballte Expertise: Von der Diagnose bis zur Therapie</strong><br />
Im Rahmen der Patientenakademie beleuchten erfahrene Experten der Fachbereiche Pneumologie (Lungenheilkunde), Thoraxchirurgie und Radiologie das Thema aus verschiedenen Perspektiven.</p>
<p>Unter anderem werden Prof. Dr. Philipp Markart, Dr. Bora Kosan und Dr. Nicolai Schramm (Radiologie, Zentrum Vital) folgende Fragen beantworten:<br />
• Wer gehört zur Risikogruppe? Für wen ist die Früherkennung wirklich sinnvoll?<br />
• Wie läuft die Lungenkrebs-Früherkennung ab? Welche Rolle spielt die moderne, strahlungsarme Low-Dose-Computertomographie (CT)?<br />
• Welche Vorteile bietet eine frühe Diagnose? Wie verändern sich Prognose und Heilungschancen?<br />
• Wie sieht die optimale Behandlung aus? Einblicke in moderne Therapieverfahren</p>
<p>Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an alle gesundheitsinteressierten Bürgerinnen und Bürger, insbesondere an Raucherinnen und Raucher, die mehr über ihre individuellen Früherkennungsmöglichkeiten erfahren möchten. Ziel ist es, sachlich zu informieren, bestehende Ängste vor der Untersuchung und dem Ergebnis abzubauen und den Weg einer informierten Entscheidung für die eigene Gesundheit zu ebnen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/lungenkrebs-frueherkennung-neue-chance-fuer-ihre-gesundheit-ab-2026/">Lungenkrebs-Früherkennung: Neue Chance für Ihre Gesundheit ab 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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		<title>Die Klinikum Fulda Navi-App ist da: Sicher und stressfrei zum Ziel  – vom Parkplatz bis ins Behandlungszimmer</title>
		<link>https://klinikum-fulda.de/die-klinikum-fulda-navi-app-ist-da-sicher-und-stressfrei-zum-ziel-vom-parkplatz-bis-ins-behandlungszimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter Jacob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 15:52:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einfach suchen, finden, ankommen: Ab sofort steht Patienten und Besuchern des Klinikums Fulda und des MVZ Osthessen die neue Navigations-App zur Verfügung. Die App leitet sicher und stressfrei durch das weitläufige Klinikgelände sowie die Gebäude und ist ein weiterer Meilenstein bei der Optimierung des patientenorientierten Service des Krankenhauses der Maximalversorgung in Osthessen. Viele Patienten kennen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/die-klinikum-fulda-navi-app-ist-da-sicher-und-stressfrei-zum-ziel-vom-parkplatz-bis-ins-behandlungszimmer/">Die Klinikum Fulda Navi-App ist da: Sicher und stressfrei zum Ziel  – vom Parkplatz bis ins Behandlungszimmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einfach suchen, finden, ankommen: Ab sofort steht Patienten und Besuchern des Klinikums Fulda und des MVZ Osthessen die neue Navigations-App zur Verfügung. Die App leitet sicher und stressfrei durch das weitläufige Klinikgelände sowie die Gebäude und ist ein weiterer Meilenstein bei der Optimierung des patientenorientierten Service des Krankenhauses der Maximalversorgung in Osthessen. </strong></p>
<p>Viele Patienten kennen das Gefühl: Ein wichtiger Termin im Krankenhaus steht bevor und sie machen sich Sorgen, ob bzw. wie sie sich im Klinikum zurechtfinden werden.</p>
<p>Damit ist jetzt Schluss: Das Klinikum Fulda bietet ab sofort einen modernen digitalen Service, der diesen Stressfaktor beseitigt. Mit der Einführung einer neuen Indoor- und Outdoor-Navigations-App wird der Patient ganz einfach mit seinem Handy Schritt für Schritt durch das weitläufige Gelände und die Klinikgebäude geführt.</p>
<p>Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel, Sprecher des Vorstands am Klinikum Fulda, betont zusammen mit seinem Vorstandskollegen Michael Wilhelm die Bedeutung dieser App: „Gerade in einem großen Krankenhaus wie dem Klinikum Fulda kann fehlende Orientierung zu Stress führen – sowohl bei Patienten als auch bei Besuchern. Ein Besuch im Krankenhaus ist ohnehin mit einer gewissen Anspannung verbunden“, so Menzel weiter. „Mit der Navi-App finden sich unsere Patientinnen und Patienten und deren Besucher im Klinikum leicht zurecht So können sie sich auf das Wesentliche konzentrieren: ihre Gesundheit.“</p>
<p><strong>Einfache Nutzung für jeden: Sicher, schnell, barrierefrei</strong><br />
Die neue App wurde bewusst so gestaltet, dass sie intuitiv und einfach zu bedienen ist – auch für Nutzer, die wenig Erfahrung mit digitalen Medien oder Anwendungen haben:</p>
<ul>
<li>Suchfunktion: Die Navigation funktioniert mit wenigen Klicks und leitet die Nutzer auf einfache Weise Schritt für Schritt ans Ziel. Sie müssen keine komplizierten Raumnummern kennen, sondern geben lediglich das gesuchte Ziel in der Suchfunktion ein, z.B. „Röntgen“, statt des offiziellen Abteilungsnamen.</li>
<li>Nahtlose Führung: Die Route kann bereits mit der Anfahrt (z.B. von Zuhause) zum Parkplatz starten und führt von dort nahtlos weiter über den Haupteingang zur Patienten-Aufnahme, der gewünschten Station und allen zentralen Anlaufpunkten.</li>
<li>Barrierefreiheit als Standard: Die App bietet die Möglichkeit, gezielt barrierefreie Routen (über Aufzüge, ohne Stufen) als Standard auszuwählen. Dies ist ein essenzieller Dienst für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Rollatoren, Rollstühlen oder Kinderwägen.</li>
<li>Keine Sprachbarriere: Die Inhalte der App können auch in Englischer Sprache angezeigt oder vorgelesen werden, weitere Sprachen sind in Vorbereitung.</li>
</ul>
<p><strong>Mitarbeiter-geprüfte Qualität für Ihre Sicherheit</strong><br />
„Die beste Technologie ist nur so gut wie ihre Datenbasis. Deshalb haben unsere Mitarbeitenden die App vor der Freigabe auf Richtigkeit und Funktionsfähigkeit geprüft“, so Anita Beres und Jan König, die das Projekt im Klinikum Fulda federführend begleitet haben. „Dank dieser internen Testphase ist sichergestellt, dass die App von Beginn an präzise und zuverlässig navigiert, zum Wohl aller, die unser Haus besuchen.“</p>
<p><strong>Herunterladen der App und Nutzung</strong><br />
Die Klinikum Fulda Navi-App ist ab sofort als Web-App in den gängigen<a href="https://klinikum-fulda.de/patienten-und-besucher/ihren-aufenthalt-planen/finden-statt-suchen-navigations-app/" target="_blank" rel="noopener"> App-Stores (iOS/Android)</a> verfügbar. Spezielle QR-Codes erleichtern das Herunterladen (Download) und sind an wichtigen Eingangs- und Wartebereichen des Klinikums und MVZ Osthessen platziert.</p>
<p><strong>So starten Sie die Navi-App auf Ihrem Handy:</strong></p>
<p>1. App installieren: Laden Sie die „Klinikum Fulda“ Navi-App über <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.catchup_apps.android.med.de.klinikum_fulda" target="_blank" rel="noopener">Google App</a> oder <a href="https://apps.apple.com/de/app/klinikum-fulda-app/id6753281591" target="_blank" rel="noopener">Apple App</a> auf Ihr Handy oder nutzen Sie den QR-Code.</p>
<p>2. Los geht’s: Nutzen Sie die App gezielt bei Ihren Wegen im Klinikum und MVZ. Geben Sie im Suchfeld den Ort ein, wo Sie hinmöchten und starten Sie die Route. Sie werden Schritt für Schritt zu Ihrem Zielort geführt.</p>
<p>„Die Navi-App benötigt zur Nutzung keinen Internetzugang. Wichtig ist jedoch, dass Bluetooth aktiviert ist,“ so Jan König, Projektleiter Digitalisierung am Klinikum Fulda.</p>
<p><strong>Rückmeldung geben</strong><br />
Haben die Nutzer doch mal einen falschen Weg, eine fehlende Zielangabe oder ein technisches Problem entdeckt, dann können sie dies ganz einfach über den Menü-Button „Feedback senden“ in der App übermitteln. Dort öffnet sich ein Kontaktformular, in das die Verbesserungsvorschläge eintragen und versendet werden können. „Die Rückmeldungen der Nutzer sind für uns sehr wichtig, damit wir stetig Ungenauigkeiten beheben und die App weiter verbessern können. Sie helfen uns, unseren Servicegedanken von Anfang an digital weiter auszubauen,“ so Barbara Froese, Leiterin der Stabstelle Marketing und Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://klinikum-fulda.de/die-klinikum-fulda-navi-app-ist-da-sicher-und-stressfrei-zum-ziel-vom-parkplatz-bis-ins-behandlungszimmer/">Die Klinikum Fulda Navi-App ist da: Sicher und stressfrei zum Ziel  – vom Parkplatz bis ins Behandlungszimmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://klinikum-fulda.de">Klinikum Fulda</a>.</p>
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