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Onkologisches Zentrum

Wie können Krebspatientinnen und Krebspatienten durch den Sozialdienst optimal unterstützt werden?

Studie des Onkologischen Zentrums des Klinikums Fulda startet

Eine Krebserkrankung kann das Leben der Betroffenen und ihrer Angehörigen grundlegend verändern. Zu körperlichen Problemen und Symptomen kommen psychische Belastungen für die Betroffenen und ihr Umfeld durch Ängste, Hilflosigkeit, die Übernahme von Pflegeaufgaben und Einschränkungen im Alltag.

Auch nach dem Krankenhausaufenthalt kann das Leben zu Hause erschwert sein, und Patient*innen sowie Angehörige benötigen in einigen Fällen Unterstützung.

Um dieser Problematik gerecht zu werden, kann der Sozialdienst des Klinikums ein wichtiger Ansprechpartner sein. Dessen Mitarbeit*innen können zu den Unterstützungsmöglichkeiten (u.a. Beantragung von Pflegegrad, Rehabilitationsmöglichkeiten, Hilfsmittel im häuslichen Umfeld) umfassend beraten, bei der Umsetzung unterstützen und Informationsmaterial zu weiteren Angeboten übermitteln. Diese Beratung und Einleitung von Hilfsmaßnahmen benötigt jedoch Zeit. Wird der Sozialdienst während des Krankenhausaufenthalts erst spät eingeschaltet, kann es zu Verzögerungen kommen und ggf. nicht alle möglichen Hilfsangebote genutzt werden.

Das Onkologische Zentrum des Klinikums Fulda initiiert daher das „SupOnko-Register“. Hierbei handelt es sich um eine Untersuchung, in der stationäre Tumorpatient*innen frühzeitig nach ihrem Bedarf an Beratungs- und Unterstützungsleistungen durch den Sozialdienst befragt werden. Dieser kann dann ggf. umgehend bereits nach der stationären Aufnahme eingeschaltet und tätig werden. Ziel dieser Registerstudie ist es, die sozialdienstliche Versorgung von Patient*innen zu erleichtern.

An dieser Studie beteiligen sich alle onkologisch tätigen Abteilungen des Klinikums Fulda, sie wird vom Onkologischen Zentrum des Klinikums koordiniert (Studienleitung: Dr. med. Christina Hamisch, Zentrumskoordinatorin des Onkologisches Zentrum).

Fragen zur Studie können Patient*innen an das Studienbüro des Onkologischen Zentrums (Fr. Julia Kallis: 0661/84-8557) oder an die behandelnden Ärztinnen und Ärzte der jeweiligen Abteilungen richten.

 

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